Hessischer
Seglerverband e.V.










































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Berichte Seglerjugend von 2007 bis 2013

 

 

07. November 2013

Herbst 2013: Hessisches Opti - Kadertraining am Comer See

Der Comer See begrüßte Björn, Caroline, Eric, Katharina und mich mit Sonne, Wind und spätsommerlichen Temperaturen. Es versprach eine tolle Woche zu werden. Die Trainer Reinhard und Benny empfingen uns mit einem Flaggen - und Trimmtest = erste Wertungspunkte.

Pünktlich zum Sonntagmorgen ließ der Wind nach und das blieb auch noch die nächsten zwei Tage so. Unsere Eltern konnten die Zeit zwar super zum Wandern und Fahrradfahren nutzen, aber für uns bedeutete es vor allem paddeln = Oberarmtraining.

Traumhafte Kulisse: Optis kehren in den Hafen zurück. So blieb einige Zeit für Theorie: Aerodynamik und Wetterkunde. Die regelmäßige Beobachtung der „Windfelder“ auf dem See führte meist zu der Bemerkung: „Das sind doch nur thermische Ablösungen!“

Dafür nutzten wir das Trainerboot zur Fahrt in die nächste Eisdiele!!! Benny beschallte dabei den See mit heißen „OPTI“ – Rhythmen.

Mittwoch, endlich hatten wir Glück, der Wind blies heftig, in der Spitze sogar bis 30 Knoten. Es war cool, wir konnten mal so richtig hängen. Training und Spaß bis zum Abwinken! Die folgenden Tage trainierten wir dann mit Leichtwind. Unsere Trainer hatten sich spannende Übungen für uns ausgedacht. U.a. sollten wir ein Kleeblatt abfahren, leider gab es nur wenige Tonnen und so mussten bei diesem Kurs die Tonnen ständig verlegt werden.

Am See entlang machten wir Fitnesstests – 2 km Laufen auf Zeit und 4 km Joggen gegen den inneren Schweinehund – hier gab es weitere Wertungspunkte.

Wer kennt „Lügen - Mäxchen“?

Beim gemeinsamen Abendessen brachte Benny uns dieses Spiel bei. Wer wissen will, wie man es spielt, kann sich gerne an uns wenden.

Euer Maximilian (Behrens) (GER 12715)

 

 

05. November 2013

Bericht 420er Training Comer See Herbst 2013

In der zweiten hessischen Herbstferienwoche war das 420er Training am Comer See. Am Samstagabend hatten wir uns erstes Treffen und gemeinsames Abendessen in einer Pizzeria. Die Optisegler, die in der vorigen Woche ihr Training hatten, waren auch noch da und hatten ihr letztes Treffen.

Beschreibung für das Bild Am Sonntagmorgen trafen wir uns und bauten die Boote auf. Da zu wenig Wind war, konnten wir nicht segeln gehen und machten deswegen ein bisschen Theorie. Als der Wind nachmittags auch nicht mehr wurde, bekamen wir frei. Da der eine Vater Angler ist, konnten wir angeln gehen. Am nächsten Tag war verhältnismäßig guter Wind und wir waren so lange draußen, dass man fast schon Positionslampen brauchte. Aber dann am folgenden Morgen war komplett Flaute und wir haben den ganzen Tag lang Theorie gemacht. Als es am Mittwoch auch nicht besser wurde, machten wir nur morgens Theorie und wollten nachmittags etwas gemeinsam unternehmen. Schnell kam die Idee auf nochmal angeln zu gehen, doch als wir dort ankamen sahen wir, dass der Angelteich mittwochs geschlossen hat. Zum Glück hatten wir auch schon die Adresse für die nächste Bowlingbahn raus gesucht. Dort angekommen mieteten wir uns eine Bowlingbahn und die Eltern Billard. Wir spielten Vorschoter gegen Steuermänner. Die Steuermänner gewannen, doch kann man das nicht als richtigen Sieg werten, da bei einem Vorschoter vier Strikes nicht gewertet wurden und die Bahn sowieso irgendwie kaputt war, deswegen mussten wir auch noch zwischendurch die Bahn wechseln. Nach dem wir eine Runde bowlten versuchten wir uns noch mit Billard.

Am nächsten Tag sah es morgens so aus als ob Wind käme, deswegen gingen wir raus. Aber der Wind flaute sehr schnell wieder ab. Da der Wind nicht mehr wurde, machten wir ein bisschen Theorie und beschlossen dann, den für den Kader wichtigen 5000m Lauf, zu machen. Dann am Samstag fuhren wir morgens raus, kamen aber schnell wieder rein. Dann machten wir aus, dass wir uns um halb zwei treffen und wenn es um zwei kein Wind ist, ist das Training zu Ende. Um zwei war ein bisschen Wind und deswegen fuhren wir raus. Zum Glück! denn als wir draußen waren kam dann bei Kaiserwetter noch richtig schöner Wind.

Fazit: Es war eine schöne Woche, obwohl wir so wenig Wind hatten wie noch nie.

Antonia Gförer

 

 

27. August 2013

Landesjugendmeisterschaft Niedersachsen 2013

Am 24. – 25.8. fand auf dem Dümmer die diesjährige Landesjugendmeisterschaft Niedersachsen statt, die von der Segler Vereinigung Hüde veranstaltet wurde. Am Start waren neun Jugendbootklassen.

Am Freitagabend begann die Veranstaltung mit der 70-Cent-Party, bei der alles für diesen Betrag zu kaufen war. Felix Richtig los, ging es dann aber erst am Samstagvormittag um 10:00 Uhr mit der Steuermannsbesprechung. Um 12:00 Uhr war Start. Es konnten drei schöne Wettfahrten bei einem 4-5er Wind gesegelt werden. Danach stand fest, dass ich auf Platz drei, von 34, lag. Das Gute war, ich konnte mich am nächsten Tag nur noch verbessern, da ich zum vierten Platz 12 Punkte Abstand hatte und auch durch den Streicher nicht mehr eingeholt werden konnte.

Feuerwerk Am Abend spielten wir, bevor es um 21:45 Uhr den berüchtigten Dümmer-Brand gab. Es war ein Feuerwerk, dass ca. 15 min. dauerte und ziemlich viel Geld gekostet hatte. Es wurde auf Pontons auf dem See gezündet und hatte viele Spezialeffekte, wie zum Beispiel zwei Goldregen, bei denen der gesamte Himmel golden gefärbt war, ein Feuer auf dem See, das Feuer brannte auf dem See weiter, und viele andere tolle Sachen.

Am nächsten Tag stand nur noch ein Lauf an. Der Wind wehte nicht ganz so stark, wie am Vortag. Leider verpasste ich einen Winddreher kurz vor dem Start und fuhr auf der falschen Seite los. So konnte ich mich schließlich nicht verbessern und die Plätze 6,2,2 blieben stehen.

Die Siegerehrung verzögerte sich ziemlich lange, da es noch zwei schwierige Proteste gab und diese sorgfältig geklärt werden sollten. In der Wartezeit lag ein Gästebuch aus, in dem ich mich mit dem Spruch: „Niedersachsen ist fast so cool wie HESSEN“ verewigte.

Als es losging, wurde jeder persönlich aufgerufen und bekam eine Umhängetasche. Das erste Drittel bekam zusätzlich eine Tasse und die ersten drei noch einen Glaspokal in Form eines Segels.

Die Ergebnisse aller Hessen:

Opti A: Felix 3; Leonard 10; Victor 17

Opti B: Maximilian 13; Ben 18; Julia 21

Felix Laukhardt; GER 13214

 

 

27. August 2013

Schweizer Meisterschaft

190 Segler/innen aus 11 Nationen fanden sich am Genfer See ein

Am Donnerstag den 15.08.2013 war der erste Wettfahrttag der Schweizer Meisterschaft. Der erste Start sollte um 13 Uhr stattfinden, doch vorher mussten noch einige Segler ihre Materialen vermessen lassen (das hatten wir schon am Vortag gemacht). Als um 13 Uhr noch kein Wind war, entschied sich die Wettfahrtleitung für eine Startverschiebung an Land. Wir trafen uns dann mit unserem Trainer zur Vorbesprechung und danach spielten wir mit anderen Kindern aus NRW an Land. Später aßen wir Baguette und liefen dann um 15 Uhr aus. Wir wurden von unserem Trainer Cyrill zur Startlinie geschleppt. Auf dem Wasser mussten wir aber nochmals kurze Zeit warten, bis die Tonnen und die Startlinie ausgelegt waren. In dieser Zeit segelten wir uns ein, aber bei dem wenigen Wind kamen wir nicht schnell voran. Um 16 Uhr wurde der erste Start endlich angeschossen. Alle Segler wurden vorher in 3 Startgruppen eingeteilt. Ich war in der letzten Startgruppe. Zum Glück blieb der Wind konstant, sodass wir eine Wettfahrt segeln konnten. Gegen 20 Uhr kamen dann auch die letzten Segler in den Hafen, wo man um einen Platz zum Segel abbauen kämpfen musste, so voll war es. Nachdem die Boote abgebaut waren, gab es für alle Segler noch einen Pizza-/Pasta Snack. Als wir fertig gegessen hatten, fuhren wir mit dem Fahrrad zurück zum Campingplatz. Dort schauten wir Filme und spielten im Dunklen verstecken. Wir durften ja am nächsten Tag ausschlafen.

Auslafen zum letzten Wettfahrttag. Am Freitag war erst ab 12 Uhr Startbereitschaft, aber es war wieder mal kein Wind. Wir trafen uns trotzdem mir unserem Trainer, der uns sagte, dass der Wind erst gegen 15 Uhr kommen solle. Also warteten wir an Land und gingen schwimmen. Da es auch noch so heiß und sonnig war, legten wir uns in einen Hänger, da es dort kühl und schattig war. Als um 15 Uhr etwas Wind aufkam, konnten wir endlich starten. Doch bei dem anfangs schwachen Wind dauerte es sehr lange, bis eine Wettfahrt beendet war. Die Thermik setzte sich immer stärker durch und so schafften wir es aber trotzdem, in allen Gruppen 3 Wettfahrten zu segeln. Die letzte Startgruppe kam wieder erst gegen 20 Uhr zurück in den Hafen. Am Abend grillten wir noch mit drei anderen Familien gemeinsam auf dem Campingplatz. Es war eine gemütliche Runde der 4 Bundesländer Hessen, NRW, Sachsen-Anhalt und Sachsen.

Katharina nach dem ersten Wettfahrttag Am Samstag trafen wir uns wieder um 10:30 Uhr mit unserem Trainer Cyrill und besprachen den vorherigen Tag. Anschließend unterhielten wir uns über Wind, Wetter und unsere Strategie. Es hatte den Anschein, dass der Wind sich für diesen Tag Urlaub genommen hatte. Wir saßen also im Hänger und dösten vor uns hin oder erzählten Witze über unsere Lehrer. Anschließend brachten wir eine Grasschlacht zustande (der Rasen sah danach etwas verunstaltet aus). Als es zu heiß wurde, um draußen in der Sonne zu sitzen, gingen wir schwimmen. In dem Moment, als ich aus dem Wasser stieg, wurde die Startverschiebung heruntergezogen. Hastig liefen wir zu den Booten und machten uns fertig zum Auslaufen. Wir wurden in Schlepp genommen und ab ging‘s zum Regattafeld. Als wir angekommen waren, war der Wind natürlich wieder weg und wir mussten mal wieder warten. Die meisten Kinder vergnügten sich damit, sich gegenseitig ins Wasser zu schubsen und andere Boote zu kentern. Schließlich wurde Startverschiebung an Land gesetzt und alle wurden ruck zuck in den Hafen geschleppt. Ich fuhr zum Campingplatz und machte mir heiße Chinasuppe. Auch nahm ich mir ein paar Brotscheiben und Kekse mit, dann fuhr ich schnell zurück zum Hafen. Alle Freundebekamen einen Keks, bis auf einmal der Wind wieder einsetzte. In weiser Voraussicht machten wir uns l a n g s a m fertig. Kurz danach sollten wir tatsächlich auslaufen, was wir dann auch taten. Es war aber leider nicht genügend Wind um zu Starten. Die Wettfahrtleitung versuchte alles, aber schließlich gaben sie auf. Also wurden wir wieder zurück geschleppt und bauten unsere Boote ab. Als wir dies geschafft hatten, radelten wir die 3,5 km zum Campingplatz zurück (unterwegs fiel mir einmal die Tonne vom Gepäckträger und rollte fast auf die Straße). Am Wohnmobil angekommen, machten wir uns schnell frisch und zogen uns um. Dann fuhren wir zu siebt in einem BMW zum Gala-Dinner. Es kamen sehr viele Leute zum Essen und deshalb musste man lange anstehen. Hin und wieder fiel ein Teller oder eine Cola herunter, was zu großem Gejohle führte. Später fielen wir müde ins Bett und kamen am nächsten Morgen nur schwerlich heraus.

Immerhin gab es leckere Rühreier. Um 10:30 Uhr sollte eigentlich erster Start sein, aber es war kein Wind, wer hätte dies gedacht. Also machten wir Quatsch auf dem Schwimmponton. Um 12:00 Uhr frischte der Wind auf und es hieß Auslaufen. Wir schafften bis zur letzten Startmöglichkeit doch noch zwei Wettfahrten. Nach dem Start der 2. Wettfahrt für unsere Gruppe aber trieb plötzlich die 1. Tonne ab. Alle fingen an zu rufen und „Abbruch“ zu brüllen und ich wusste gar nicht warum, bis mir irgendwann der Grund auffiel. Wir starteten erneut und diesmal klappte alles reibungslos. Später fuhren wir mit den Booten sofort direkt zu dem kleinen Hafen am Campingplatz und packten dort alles zusammen. Erstaunlich, wie viele Trainer und Opti-Segler auf einmal hier slippten. Um zirka 18:00 Uhr fuhren wir endlich mit einem großen „Tschüss“ nach Hause. Die Siegerehrung bekamen wir nicht mehr mit. Um kurz vor 1 Uhr kamen wir zu Hause an und am nächsten Morgen begann gleich wieder die Schule.

Katharina (GER 13013) und Caroline von Schleinitz (GER12927)

HSSC Frankfurt

 

 

27. August 2013

IDJüM 2013

Der Höhepunkt der diesjährigen Saison war die Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft in Ribnitz Damgarten. Sie fand zwischen dem 20. und 27.7.13 statt. Alle vier Jahre gibt es eine Gemeinsame Deutsche Jugend- und Jüngstenmeisterschaft, so auch in diesem Jahr. Es gingen 12 Bootsklassen an den Start. Ich startete in der Optimistenklasse, die mit 200 Seglerinnen und Seglern die am meisten besetzte Klasse war.

Insgesamt nahmen acht hessische Seglerinnen und Segler an der Meisterschaft teil. Drei bei den Optis, zwei zusammen in einem 420er und wiederum drei im Laser.

Wie an der Perlenkette Alles begann am Wochenende vor den Wettfahrten mit der Anmeldung, der Vermessung und der Eröffnungsfeier.

In diesem Rahmen wurde die Veranstaltung am Samstagabend eröffnet. Um 21:00 Uhr traf man sich, um den Fototermin wahrzunehmen, bei dem jedes Bundesland fotografiert werden sollte. Da jedoch kein Fotograf erschien, machte jeder sein eigenes Foto.

Später begann dann der Fackellauf. Dieser endete auf dem Hafenvorfeld, wo eine Bühne aufgebaut war, auf der einige Reden gehalten wurden. Anschließend gab es in der Dämmerung ein Feuerwerk, mit dem die Feier ausklang.

Die hessischen Teilnehmer Am nächsten Tag trainierten wir, bevor wir entspannten und uns geistig auf die kommenden fünf Tage vorbereiteten.

Schon am ersten Regattatag mochten wir unseren Regattaleiter nicht mehr, da alle Bootsklassen bei spiegelglattem Wasser an Land warten durften. Nur wir mussten aufs Wasser.

Später gelangen uns jedoch noch zwei Wettfahrten, in denen ich einen siebten und einen 15. Platz einfuhr und damit auf dem 19. Platz in der Gesamtwertung lag.

Mit mangelhaftem Wind wie am ersten Tag kämpften wir uns durch die gesamte Woche.

Donnerstagabend stand nach sieben Wettfahrten fest, ich war im Goldfleet! Leonard und Eric, ebenfalls im Opti, schafften es leider nur in das Bronzefleet.

Am Freitag war es so weit. Wir fuhren drei Wettfahrten, in denen ich leider nicht meine Bestleistungen abrufen konnte. So war ich am Ende 30. von 200 Startern und holte fünf mal 111.15 Ranglistenpunkte. Leonard wurde im Gesamtklassement 154., Eric wurde 173.

Kim wurde im Laser 4.7, 41. von 43. Erik wurde im Laser Radial 75. und Karina 79. von 94.

Zum Abschluss gab es noch die Abschlussfeier mit Siegerehrung. Der Veranstalter brachte richtig Stimmung in das Fest, in dem er zum Beispiel „Hacke“ rief und die Menge mit „Beil“ antwortete, als die Ehrung bei den Piraten an der Reihe war.

Am Ende stellte sich jedoch heraus, dass bei den Optis der falsche Deutsche Meister geehrt wurde. Die Regattaleitung hatte ihre Berechnung versehentlich nach dem Ergebnis nach acht statt zehn Läufen durchgeführt, was das Resultat veränderte. Internationaler Deutscher Jüngstenmeister wurde der Franzose Tristan Thomas, den ich im Training noch abgehängt hatte…

Fazit:

Die Veranstaltung war gut organisiert, auch wenn man über Einzelheiten diskutieren könnte. Es sind aber auch nur Menschen. Einen negativen Aspekt brachte die hohe Zahl an Fahrraddiebstählen am Anfang der Veranstaltung. Als die Täter gefasst und ein Wachdienst organisiert war, beruhigte sich die Situation wieder. Der Wind war auch nicht immer da, dafür war das Wetter jedoch umso besser.

Felix Laukhardt; GER 13214

 

 

19. August 013

Vorbereitungstraining am Steinhuder Meer für die IDJüM 2013

Um für die Deutsche Meisterschaft dieses Jahr gut vorbereitet zu sein, besuchte ich das Vorbereitungstraining auf die IDJüM (Internationale Deutsche Jüngstenmeisterschaft) des Niedersächsischen Opti-A-Kaders, welches am Steinhuder Meer vom 7.7. bis zum 12.7.13 stattfand.

Am Sonntagabend war Anreise. Ich timte es perfekt und stand pünktlich um 19:00 Uhr auf dem Klubgelände des Großenheidorner Segelverein (SVG). Wir bauten mein Zelt auf und aßen zu Abend. Felix Am nächsten Morgen machten wir selbstständig Frühsport, liefen zum Bäcker und danach zu Tinas Ferienwohnung, wo wir Frühstückten. Danach ging seglerisch nichts, sodass wir in zweier Gruppen eingeteilt wurden, eine Zeichnung zum Thema “Luvtonne ansegeln“ bekamen und das Verhalten der einzelnen Boote auswerten mussten. Unsere Ergebnisse brachten wir dann auf ein Plakat und stellten es nach dem Mittagessen vor.

Nach der Vorstellung kam etwas Wind auf und wir gingen Segeln. Der Wind auf dem Wasser war circa bei ein bis zwei Windstärken, wobei er manchmal sogar komplett wegging.

Am Dienstag war gar kein Wind, sodass wir uns einen Tracker der Kieler Woche von der 470er Bahn anschauten. Am Nachmittag waren wir baden. Es überraschte mich wie lange man noch stehen konnte. Selbst noch dort, wo wir normalerweise segelten.

Am Abend packten wir unsere Schlafsachen, da wir bei einem Trainingsmitglied in Steinhude übernachteten, weil im Segelverein eine Geburtstagsfeier veranstaltet wurde.

Training bis 2130 Uhr Wir grillten, spielten und wollten später ins Bett gehen und schlafen. Einige meinten dann aber sich streiten zu müssen, sodass keiner ein Auge zu machte. Um halb zwölf ging dann noch die Hälfte der Gruppe auf den Friedhof nebenan, dass die anderen wenigstens anfangen konnten zu schlafen.

Am nächsten Morgen waren wir nicht sehr lange auf dem Wasser, da Tina meinte es wäre unproduktiv, wenn wir alle so müde waren. Als weiteren Handlungsschritt mussten wir mittags einen Mittagsschlaf machen. Anschließend gingen wir aber raus. Wir konnten bei guten vier Windstärken konnten wir gut Trainieren. Als wir abends zum Abendessen wieder rein kamen wurde uns jedoch schon verkündet, dass wir danach wieder raus gehen würden.

Genau das taten wir dann auch und kamen erst wieder um viertel nach neun Uhr rein.

Am Donnerstag konnten wir den gesamten Tag über trainieren. Wir fuhren Wettfahrten mit Gate und Zielkreuz.

Am Abend hatte Tina sich überlegt wieder eine Abendeinheit zu machen. Zum Jubel aller überlegte sie sich es anders und wir gingen schlafen.

Freitag war der letzte Tag. Es war Arnes Geburtstag. Morgens machten wir wie immer Frühsport und liefen anschließend zu Tinas Ferienhaus. Tina ging es an diesem Freitagmorgen leider nicht so gut und sie übergab meinem Vater, der mit im Verein wohnte, die Verantwortung. Er ging dann mit uns raus und ließ uns ein paar Wettfahrten fahren. Zwischendurch hüpften wir immer wieder mitten auf dem See ins Wasser und konnten immer noch stehen!

Nach der Wassereinheit packten wir zusammen und fuhren nach Hause.

Felix Laukhardt; GER 13214

Felix Laukhardt

 

 

20. Juli 2013

Offenes Training Schotten 2013

Der HSeV veranstaltete am 29.-30.6. das offene Training in Schotten an der Nidda Talsperre für Optis, 420er und Laser. Leider war das Training nicht sehr gut besucht, da nur zwei 420er, drei Laser und vier Optis erschienen waren.

Los ging es am Samstagmorgen um zehn Uhr. Das Aufbauen war jedoch kein großer Spaß, da es aus Eimern schüttete und wir klitsch nass wurden.

Nach der Besprechung stand dann fest, dass die Optis von Reinhard, die Laser von Eva und die 420er von Hendrik betreut wurden.

Auf dem Wasser gab es immer wieder Schauer. Der Wind fehlte jedoch auch, sodass wir nur ein bisschen segelten.

Zum Mittag kamen wir wieder rein.

Foto Marcus Pfeiffer Nach der Mittagspause und einer Besprechung ging es wieder raus. Es hatte aufgehört zu regnen und man konnte Segeln, auch wenn immer noch kein großartiger Wind da war.

Wir übten das Starten mit einer Landpeilung. Jeder suchte sich zwei Punkte zur Peilung der Startlinie und wir sollten immer den Arm heben, wenn wir dachten, wir sind auf der Linie.

Später legten wir uns noch an eine Tonne, wozu wir so nah wie möglich an ihr dran lagen und als Reinhard pfiff, fuhren wir los.

Nach dem Abendessen gab es noch eine Nachbesprechung, bevor wir unsere Zelte aufbauen konnten.

Am nächsten Morgen machten wir keinen Frühsport.

Nach dem Frühstück blieb uns jedoch noch eine Menge Zeit unsere Zelte abzubauen, ehe es wieder auf Wasser ging.

Auf dem Wasser war es so warm, dass ich sogar schon in Badehose und Lycra segeln konnte. Der Wind war jedoch wie am Vortag Mangelware.

Wir trainierten trotz allem und erweiterten die Übungen des letzten Tages. Hinzu kam nur die Übung, bei der einer den anderen steuerte-ich mache was mein Partner macht oder umgekehrt. Wenn der, der vor gibt einen Kringel macht, muss der andere zwei machen.

Das war gar nicht so einfach!!!

Nachdem wir über Mittag wieder rein gekommen waren, warteten wir erst einmal eine halbe Stunde auf den Wind. Der kam dann aber und wir konnten segeln, auch wenn er wie gewohnt etwas schwächer war.

Zum Abschluss machten wir noch eine Wettfahrt mit allen Booten, bevor wir an Land fuhren und abbauten.

Fazit:

Schöne Veranstaltung, auch wenn das Wetter nicht so mitgespielt hat. Mich hat nur die geringe Teilnehmerzahl enttäuscht.

Felix Laukhardt; GER 13214, Fotos Marcus Pfeiffer

 

 

 

05. Juli 2013

Inter-Cup 2013

Am Freitag den 21.06.2013 fuhren mein Vater und ich mit dem Zug zum Inter-Cup nach Warnemünde. In Warnemünde um 20:00 Uhr angekommen gingen wir als erstes zum Melden. Danach gingen wir auf unser Zimmer mit Blick auf die Kreuzfahrtschiffe auf der Warnow und packten unsere Sachen aus. Intercup Warnemünde Anschließend gingen wir in die Stadt, ein Fischbrötchen essen. In der Stadt trafen wir noch Robin, Charlotte, Julius und Phillip aus NRW. Später gingen wir zurück in den Hafen und ich ging schlafen. Am Samstag standen wir um 8 Uhr auf und frühstückten. Als ich mit dem Frühstück fertig war, baute ich das Boot auf, das ich von Uwe Ochmann bekommen hatte. Um 10 Uhr trafen wir uns mit unserem Trainer Harald. Dieses Wochenende waren wir nur zu viert. Nachdem die Flagge „D“ gesetzt wurde, trugen wir uns aus und fuhren raus. Wir segelten heute 4 Wettfahrten mit mittlerem Wind und einer flachen Welle, aber es dauerte immer sehr lange bis wir gestartet sind, da es so viele Frühstarts gab. Wir starteten alle 115 Segler in einer großen Gruppe und segelten den Outerloop. Gegen 5 Uhr kamen wir wieder in den Hafen zurück. Ich stellte mein Segel in den Ständer und deckte das Boot ab. Dann trug ich mich wieder ein und ging mich umziehen. Später gingen Papa und ich zum Mexikaner Hamburger essen, die sehr lecker schmeckten. Als wie nach dem Abendessen wieder im Hafen waren, war fast niemand mehr da, deshalb ging ich ins Zimmer schlafen. Am Sonntag standen wir um sieben Uhr auf und wir liefen gegen 9.30 Uhr aus dem Hafen aus. Heute sollten wir eigentlich wieder 4 Wettfahrten segeln, aber wegen der vielen Allgemeinen Rückrufen schafften wir nur 3 Wettfahrten. Im Hafen zurück, gingen wir uns eintragen und zogen uns um. Danach bauten wir die Boote ab. Anna, Regina und ich gingen zum Warnemünder Segelclub essen und fuhren anschließend noch gemeinsam auf den Fahrrädern in die Stadt. Dort aßen wir noch Fischbrötchen und Eis. Nachdem wir fertig gegessen hatten, fuhren wir noch eine halbe Stunde durch die Stadt und wurden dabei von Anna und Jannek mit Algen beworfen. Gegen 9 Uhr ging ich aufs Zimmer zum Schlafen. Intercup Warnemünde Am Montag – denn es war die erste Drei – Tages Ranglisten-Regatta - standen wir wieder um 7 Uhr auf und ich ging vor dem Frühstück noch schnell duschen. Nach dem Frühstück zog ich mich um und baut mein Boot „Bine“ auf. Schnell packte ich noch einen Teil meiner Sachen ein, damit ich das nachmittags nicht machen musste. Wir sollten heute zwei Wettfahrten segeln, doch der Wind war schwächer als gestern und wir hatten wieder sehr viele Frühstarts. Als wir dann gestartet waren, segelten wir den kurzen Kurs. Diese Wettfahrt war sehr gut für mich, weil endlich mal die rechte Seite bevorzugt war. Nach der Wettfahrt war Startverschiebung, da der Wind noch schwächer geworden war. Zum Glück wurde aber nach kurzer Zeit abgebrochen, so dass wir nicht solange warten mussten. Wir wurden zurück in den Hafen geschleppt und dort baute ich noch schnell mein Segel ab und packte meine Segelsachen ein, weil es kurz darauf anfing zu regnen. Wir hatten noch viel Zeit bis zur Siegerehrung, also gingen wir, nachdem es aufgehört hatte zu regnen, nochmal Fischbrötchen essen. Um 14.30 Uhr war dann die Siegerehrrung und kurz darauf gingen wir dann auch zum Bahnhof, um Nachhause zufahren. Um Mitternacht kamen wir dort an.

Katharina von Schleinitz GER 13013 (HSSC Frankfurt)

 

 

13. Juni 2013

Training/Regatta Eckernförde

Am 30. und 31.5. trainierte ich zusammen mit dem Trainer Mitja Leipold und einer kleineren Gruppe Hessen, sodass wir fünf Segler/-innen waren.

Im Anschluss des Trainings hatten wir vor, die Regatta des Eckernförder Segelclubs, das Eckernförder Eichhörnchen, mit zunehmen.

Wir wohnten zusammen mit unseren Eltern in einem kleinen Häuschen direkt am Wasser. Das Häuschen bot sogar einen eigenen Steg, der gar nicht einmal so klein war. Unsere Boote hatten wir jedoch auf dem riesengroßen Gelände des Eckernförder Hafens abgestellt, der nur etwa 200 Meter von unserer Hütte entfernt war.

Training:

Nachdem wir am Mittwoch vor dem Training angekommen waren, mussten wir leider schon früh aufstehen. Schon ca. eineinhalb Stunden danach zogen wir uns nämlich schon um und gingen aufs Wasser.

An unserem Trainingsort angekommen, fuhren wir uns mit einem Manöverdreieck warm, wobei zu beachten war, dass wir nur vier Runden fuhren und jede Runde auf eine bestimmte Art zu befahren war.

Danach kreuzten wir etwas hoch und fuhren dort um Punkte, da wir am Morgen ausmachten, dass wir Starten und der erste an der Luvtonne zwei Punkte bekommt, der zweite einen und der Rest keinen. Wenn wir an der Luvtonne ankamen, stoppten wir und machten einen Vorwindstart. Wir starteten, fuhren um die Raumtonne und Punkte gab es an der Leetonne.

Zum Mittag fuhren wir wieder in den Hafen und machten eine kurze Pause.

Danach ging es wieder raus und wir fuhren erst einmal ein Stück auf die See, wo wir Up ´n´ Downs fuhren und anschließend beschäftigten wir uns mit den Punkten, wobei wir eine Startbox mit dazu nahmen. Wer aus ihr hinausfuhr, bekam einen Punkt abgezogen, wer einen anderen herausdrängte einen Punkt und wenn man jemandem dabei die Vorfahrt nahm, bekam man zwei Punkte abgezogen.

Am Abend gab es noch eine Nachbesprechung bei der wir uns vor allem Starts, die Mitja filmte anschauten und auswerteten.

Am nächsten Morgen ging es wieder früh aufs Wasser. Wir fuhren etwa zu der Stelle, wo am nächsten Tag die Regatta stattfinden würde, da der Wind aus der Richtung kam, aus der er auch während der Regatta kommen sollte.

Dort angekommen, sammelten wir weitere Punkte für unsere interne Wertung.

Am Nachmittag taten wir uns mit der Trainingsgruppe von Harald Weichert zusammen, der ebenfalls zu der Zeit trainierte, wie wir. Wir fuhren mit seiner Gruppe drei Wettfahrten, von denen unsere Gruppe zwei gewann.

Am Abend werteten wir noch die Punktewertung aus. Ich gewann mit 27 Punkten und bekam ein Segelmesser. Zweiter wurde Leonard mit 17 Punkten. Er gewann ein Brillenband.

Regatta:

Die Regatta begann damit, dass um 12:30 Uhr die Steuermannsbesprechung anfing.

Es gingen auf Kurs 1, die Opti-B, auf Kurs 2, Opti-A und Europe und auf Kurs 3, die 29er an den Start, der um 14:00 Uhr erfolgte.

Die erste Wettfahrt lief etwas schief und ich hatte schon einmal einen 41. Platz zu streichen. Die zweite Wettfahrt war jedoch mit einem 8. Platz wieder in meinen Vorstellungen. Auch die dritte und die vierte Wettfahrt verliefen mit den Plätzen 12 und 13 für mich in Ordnung.

Am Abend nach den Wettfahrten gab es in der offiziellen Halle ein Abendessen mit Schnitzel, Kartoffelgratin und Salat.

Am nächsten Morgen starteten wir leider schon um halb zehn Uhr. Zum Glück hatten wir nur noch zwei Wettfahrten ausstehend, sodass wir uns erhofften früher nach Hause zu kommen.

Es wehte mit ca. 5 – 6 Beaufort aus Nord-West.

In der ersten Tageswettfahrt erwischte ich leider die falsche Seite, sodass ich mich noch bis auf den 26. Platz vorarbeiten musste, da ich keinen Streicher mehr hatte.

In der zweiten Wettfahrt sah es so aus, als ob ich als erstes oder zweites an der Luvtonne ankommen würde. Kurz davor legte sich jedoch ein idiotischer Dickschiffsegler mit voll gesetzten Segeln über das Regattafeld, sodass die rechte Seite wieder ziehen konnte und so kam ich nur noch als fünfter an der Luvtonne an. An der Leetonne war ich jedoch wieder dritter und konnte diesen Platz bis an die letzte Tonne vorm Ziel halten. Als ich dann aber meinen Platz sichern und überwenden wollte, kam eine starke Bö und ich steckte im Wind fest. So erreichte ich „leider“ nur den 5. Platz in der letzten Wettfahrt.

Zur Siegerehrung mussten wir dann auch noch bleiben, da ich den 10. Platz von 83 Teilnehmern belegte und damit wieder bester Hesse wurde.

Felix Laukhardt; GER 13214

Felix Laukhardt

 

 

10. Juni 2013

Training an der Krombachtalsperre

Vom 30.05.2013 bis zum 02.06.2013 war es mal wieder soweit und Reinhard Linke lud den Kader der hessischen 420er Segler zum Training an die Krombach. Trotz der schlechten Wetterprognosen reisten drei der vier Teams im Alter von 14-18 Jahren in Zelten an, nur dem Mädchenteam war der Luxus eines Wohnwagens gegönnt. Den Ausgleich für das nasse Schlafparadies gab es allerdings im Essen, dass immer frisch von Andreas, einem extra mitgereisten super Hobbykoch, und einem Team anderer Eltern zubereitet wurde und einen so das schmuddelige Wetter vergessen ließ.

Das Training begann, obwohl manche schon Mittwochabend anreisten, am Donnerstag um 10.00 Uhr mit einer freundlichen Begrüßung des Trainers. Kurz darauf ging es auch gleich schon auf das Wasser, denn wir hatten viel vor.

Leichter Wind und bewölktes Wetter begleiteten den Tag, der dafür genutzt wurde das Starten und Rollwenden zu üben. Wir waren allerdings alle froh, dass es trocken blieb.

Trotz Westerwaldwetter alle guter Laune Am Abend ging es dann aber los und der Himmel öffnete seine Tore, was auch den nächsten Tag prägte, der mit Windstärke 5 und plötzlichen Böen einiges von uns abverlangte. Kenterungen blieben so leider auch nicht aus und so musste am Abend von einem Team leider ein verbogener Mast, der im Boden stecken geblieben war, und eine gerissene Fock beklagt werden. So endete der Tag für dieses und ein völlig durchnässtes Team durch fehlende Trockenanzüge schon früher. Trotzdem war es ein großer Spaß auch einmal bei solchen Bedingungen sein Können zu erproben.

Am dritten Tag ließ der Wind auch nicht nach, geschweige denn der Regen und diesmal wagten sich bei Windstärke 6-7 auch nur noch zwei Teams aufs Wasser. Die Boote fetzten nur so über das Wasser und die Sportler mussten ordentlich kämpfen, um ihre Boote nicht von unten anschauen zu müssen. Leider klappte dies beim Spinnakern nicht mehr optimal und daraufhin konnte der Spi der einen Crew nur noch als Modelsegel herreichen.

Die zweite Crew blieb allerding auch nicht verschont, da diese am nächsten Tag, obwohl der Wind abgeschwächt und die Sonne hervor kam, ihren Spi auch in zwei Teile zerrissen: Die Erschöpfung steckte am letzten Tag schon jedem in den Knochen. Allerdings segelten die 420er an diesem Tag wieder zu viert und so konnte der Start noch einmal intensiv geübt werden.

Das Resümee der 4 Tage waren zwar eine kaputte Fock, zwei Spis, zwei Verklicker und ein Mast, aber dennoch hatten wir viel Spaß miteinander, lernten uns besser kennen und konnten viel für die anstehenden Regatten und manche auch etwas für die IDjM mitnehmen.

Wir freuen uns schon auf das nächste Kadertraining im Herbst auf dem Comer See und hoffen bis dahin immer eine Handbreit Wasser unterm

 

 

06. Juni 2013

Goldener Opti Kiel 2013

Am 25.-26.5. fand in Kiel-Schilksee der diesjährige Goldene Opti statt. Veranstaltender Verein war der TSVS. Geplant waren sechs Wettfahrten.

Am Freitag vor den Regattatagen, war das Meldebüro schon ab fünf Uhr geöffnet, da am Samstag schon um zehn Uhr Start sein sollte.

Am Samstag war dann auch um zehn Uhr Start, jedoch erst nachdem um halb neun Uhr die Steuermannsbesprechung stattfand.

Die insgesamt 280 Starter des A-Feldes wurden in sechs Gruppen eingeteilt, von denen jeweils wechselnd zwei gegen einander fuhren. Ich war der lila Gruppe zugeordnet.

In der ersten Wettfahrt hatte ich erst den dritten Start, zusammen mit der pinken Gruppe, sodass ich mir alles in Ruhe durch den Kopf gehen lassen konnte. Das lohnte sich auch, da ich gleich mein bestes Ergebnis, einen 16. Platz, einfuhr.

In der zweiten Wettfahrt hatte ich zusammen mit der gelben Gruppe den zweiten Start. In dieser Wettfahrt fuhr ich einen 28. Platz.

Die dritte Wettfahrt ergab meinen Streicher, als wir zusammen mit der blauen Gruppe fuhren und ich mir einen 34. Platz einfuhr.

Nach diesen drei Wettfahrten, bei denen Dauerregen herrschte, hatte die Wettfahrtleitung Mitleid mit uns und wir konnten endlich wieder in den Hafen fahren.

An Land angekommen ging ich zusammen mit dem Niedersachsenkader ins Schwimmbad und tobte dort den Rest meiner Energie aus.

Nach dem Abendessen war dann Nachbesprechung.

Am Ende des Tages lag ich auf einem guten 67. Platz.

Am Sonntagmorgen war wiederum um zehn Uhr Start, was bedeutete, das wir uns um viertel vor neun Uhr zur Vorbesprechung trafen und dann um neun Uhr auf die Regattabahn fuhren.

An diesem Tag hatte der Wind im Gegensatz zu dem vorigen Tag etwas aufgefrischt und wehte mit ca. 4-5 Beaufort.

Bei allen drei folgenden Starts startete ich in der dritten Gruppe.

In der ersten Tageswettfahrt segelten wir zusammen mit der grünen Gruppe und ich fuhr souverän auf den 17. Platz.

In der zweiten Tageswettfahrt fuhr ich diesmal gegen die rote Gruppe und belegte den 21. Platz.

Die dritte Wettfahrt war wieder gegen die pinke Gruppe. Jedoch verzögerte sich der Start etwas, da die zweite Startgruppe gleich einen Massenrückruf fabrizierte. Als diese dann gestartet war, gab es bei uns erst einmal eine Starverschiebung. Als diese hinüber war, fabrizierten wir wie unsere Vorgänger einen Massenrückruf. In der Zwischenzeit war die erste Startgruppe schon im Ziel angekommen, da schafften wir es endlich zu Starten. Jedoch lag ich nicht gerade gut, als es auf den Vorwindkurs ging. Zwischen diesem und dem Ziel, welche Entfernung nicht gerade weit war, holte ich jedoch noch sehr viele Plätze auf und wurde in dieser Wettfahrt 22.

An Land machten wir noch Nachbesprechung, bevor wir die Heimreise antraten.

Fazit:

Der Goldene Opti ist einer der schönsten Events, auch wenn das Wetter nicht immer mitspielte. Kiel ist einfach das Mekka des Segelns!

Felix Laukhardt; GER 13214

Felix Laukhardt

 

 

23. Mai 2013

Pfingsttraining Warnemünde

Zwischen dem 17.5. und 20.5. fand in Warnemünde das Pfingsttraining des Niedersächsischen Opti A-Kaders statt.

Am 17.5. reisten wir abends in Warnemünde an.

Richtig los ging es am Samstag. Bevor wir aufs Wasser gingen, besprachen wir, was wir dort vor hatten und legten ab. An der linken Mole bogen wir ab und trainierten dort bei mauem Wind.

Als erstes fuhren wir um ein Manöverdreieck, um uns einzusegeln. Danach fuhren wir Up ´n´ Downs mit Gate.

Um 12:30 Uhr wartete das Mittagessen schon auf uns und wir aßen, bevor wir uns um 14:15 Uhr zur Besprechung der nächsten Wassereinheit trafen. Nach dieser fuhren wir wieder nach links, jedoch nicht so weit, da eine Gewitterwarnung angesagt war. Dort trainierten wir dort weiter, wo wir am Vormittag aufgehört hatten.

Optigruppe auf der Ostsee Das angekündigte Gewitter kam dann auch, sodass wir schon etwa eine halbe Stunde früher, als geplant in den Hafen fuhren. Dies ergab sich richtig, da es, nachdem wir unsere Boote abgebaut hatten, in Strömen regnete.

Am Abend trafen wir uns noch zur Nachbesprechung, bei der wir Fotos der Starts des Tages auswerteten und über den letzten Regattatag der Dutch Youth Regatta am vergangenen Wochenende in Holland redeten.

Nach Frühsport und Frühstück trafen wir uns am nächsten Morgen segelfertig am Hafen, wo wir nach der Besprechung auch ausliefen. Wir fuhren wieder wie schon am Samstag auf die linke Seite des Hafens. Dort trainierten wir dann bei ähnlichen Bedingungen wie am Vortag das Wenden mit der Übung „Wenden auf Pfiff“, wir fuhren ein paar Up ´n´ Down Kurse und übten den Leebogen zu fahren.

Zum Mittagessen kamen wir wieder herein.

Nachdem wir nach dem Essen eine kleine Pause hatten, fuhren wir wieder auf die See, wo wir uns mit der Trainingsgruppe von Harald Weichert (HaWei) zusammen taten und auf einen Up ´n´ Down Kurs gingen.

Am Abend nach dem Abendessen war dann wieder Nachbesprechung im Theorieraum. Wir sprachen zuerst über den Tag und dann über sportliches Verhalten bei einer Regatta, das wir an zwei Beispielen erklärt bekamen: Robert Scheid gegen Ben Ainslie und Tina Lutz gegen Kathrin Kadelbach. Wir schauten uns Bilder zu diesen Zweikämpfen bzw. Match-Races an und lasen die Cases dazu.

Montag war mein letzter Tag!

Auch an diesem Tag sah es nicht sehr nach Wind aus.

Dies bewies sich dann auch auf dem Wasser, als wir diesmal rechts raus fuhren anstatt links, da der Wind gedreht hatte. Zu allem fing es dann auch noch an zu schütten, dass man das Ufer für kurze Zeit nicht mehr erkennen konnten. Trotzdem setzten wir unser Training fort und trainierten wieder den Leebogen und fuhren Start-Zielkreuzen.

Groß gegeg Klein Nachdem wir wieder zum Mittagessen in den Hafen gefahren waren, trafen wir uns am Hafen, warteten jedoch etwas, da kein Wind war und ein Gewitter aufzog. Da das Gewitter jedoch an uns vorbei zog, blieben wir am Hafen und lernten den Kompass einzusetzen.

Danach baute ich mein Boot ab, zog mich um und wartete auf meine Eltern, damit wir das Boot verladen konnten.

Nach der Nachbesprechung bei der wir uns darüber unterhielten, was einen erfolgreichen Segler ausmacht, und dem Abendessen verabschiedete ich mich und wir fuhren nach Hause, wo ich am nächsten Morgen um Punkt 2:00 Uhr eintraf.

Der Rest der Gruppe trainierte noch am Dienstagvormittag, da die Niedersachsen an diesem Tag noch Schulfrei hatten.

Fazit:

Warnemünde ist ein schönes Segelrevier, das für seinen Wind bekannt ist. Dieser war dieses Training jedoch nicht zu sehen. Ich denke trotzdem, das das Training effektiv gewesen ist und man nicht immer nur bei viel Wind Segeln muss.

Felix Laukhardt; GER 13214

Felix Laukhardt

 

 

17. Mai 2013

Dutch Youth Regatta 2013

Bevor wir am 8.2.13 am Ijsselmeer in Holland ankamen, hatten wir schon den ersten Schock verkraftet. Auf der A3 kurz vor der holländischen Grenze verlor ein LKW direkt vor uns seinen Anhänger und wir mussten ausweichen. Den ahnungslosen LKW-Fahrer haben wir gestikulierend und hupend auf den Vorfall aufmerksam gemacht.

Als wir dann aber endlich ankamen, bauten meine Mutter und Bruder die Zelte auf und ich ging mit meinem Vater zur Vermessung. Nachdem dies erledigt war, aßen wir noch etwas Improvisiertes, bevor es noch ein wenig Zeit zum Spielen gab.

Felix in seinem Element Am ersten Regattatag trafen wir uns um 10:30 Uhr mit der Erkenntnis, dass es zwar 7 Gruppen geben sollte, jedoch noch keiner Bändsel zur Kennzeichnung hatte bzw. noch niemand wusste, in welcher Gruppe er ist. Dies wurde erst um 11:30 Uhr bekannt gegeben, sodass es ein riesiges Chaos um die Tafeln gab, wo es ausgehängt wurde. Als um 12:00 Uhr das Signal zum Auslaufen kam, hatte inzwischen jeder ein Stück Geschenkband für die Gruppenzuteilung ans Segel gebändselt.

Um 13:00 Uhr konnten wir gemäß Zeitplan starten und geplante 3 Wettfahrten bei 18-22 Knoten Wind, durchführen.

Am Abend aßen wir zusammen mit der Niedersachsengruppe, bei der ich mitbetreut wurde. Es gab Kartoffelecken, Würstchen, Salat, usw.

Nachdem wir die letzte Nacht kaum ein Auge zumachen konnten, weil der Wind so stark gegen unsere Zelte schlug, war die See sehr unruhig. Um 8:00 Uhr kam dann die Ansage mit den Worten: „No boat is allowed to go out of the harbour!“ und die Wettfahrtleitung erst einmal die Startverschiebung um 3 Stunden setzten, da es mit 28-33 Knoten an Land wehte.

Das Regattafeld In der Zwischenzeit war Warten angesagt, bis stündlich eine neue Info angesagt wurde. Später verlängerten sie die Startverschiebung auf 4 Stunden, bis sie um ca. 15:30 Uhr abbrachen.

Den restlichen Tag nutzen einige, um ihr Boot auf Vordermann zu bringen, oder um wie wir mit einigen anderen Hessen nach Workum zu laufen, um in einem Café einen Kaffee zu trinken und ein Eis zu lecken.

Als wir wieder zurück kamen, aßen wir Hessen gemeinsam Nudeln mit Hackfleisch- oder Tomatensoße und nutzten die verbliebene Zeit zum Spielen.

Am nächsten Morgen trafen wir uns um 9:00 Uhr zur Besprechung am großen Hauptzelt. Um 9:30 Uhr kam dann das Signal zum Auslaufen und wir konnten bei 16-20 Knoten um 10:30 Uhr starten. Nach 4 anstrengenden Wettfahrten kamen wir wieder an Land.

Moritz aus der Niedersachsengruppe hatte noch einen Protest zu erledigen, da sich eine Französin am Start mit ihrer Schwimmweste in seinem Baum verhakte und das Boot den Kurs änderte und voll lief, sodass er beim Startschuss Pützen musste. Diesen Protest gewann er mit einer Wiedergutmachung und einer 30% Strafe für die Französin.

Nach dem Protest war dann Nachbesprechung.

Finaltag! Am Sonntag war der letzte Tag der Regatta, bei dem es jedoch keine Fleet-Races gab. Wie am letzten Tag war um 9:00 Uhr Treffen und um 10:30 Uhr Start. Nach weiteren 3 Rennen war die Dutch Youth Regatta abgeschlossen. Wir bauten Boote, Zelte, etc. ab, verabschiedeten uns und fuhren nach Hause um spät am Abend todmüde ins Bett zu fallen. Auf der Heimfahrt wurden wir mit einem wunderschönen Regenbogen belohnt, der bis auf die Autobahn leutete.

In der Gesamtwertung fuhr ich leider nur auf Platz 177, war damit jedoch bester von 11 Hessen und 26. Deutscher. Victor war mit Platz 225 zweitbester Hesse.

Fazit:

Es war ein schöner Event mit sehr starkem Wind. Ich hatte bis zu dieser Veranstaltung noch nie einen Regattatag, wo wegen zu starkem Wind nicht gesegelt werden konnte. Ich habe alles gegeben, auch wenn das Ergebnis nicht ganz so gut war, und habe mich deutlich bei Starkwind verbessert.

Das Rundherum war wie immer super.

Felix Laukhardt; GER 13214

Felix Laukhardt

 

 

26. April 2013

2. Serie zur Hessenmeisterschaft 2012/2013

Am Samstag und Sonntag den 20.-21.4.2013 fand am Inheidener See bei Wölfersheim die diesjährige Regatta, mit 14 Startern in A und 13 Startern in B, statt, die auch die zweite Serie der Hessenmeisterschaft 2012/2013 war.

Nachdem um 13.00 Uhr Steuermannsbesprechung war, starteten wir um 14.00 Uhr bei einem böigen 2- 4er Wind.

In der 1. Wettfahrt lieferten Leonard und ich uns ein spannendes Match um Platz 1, bei dem Leonard jedoch die Nase vorn hatte.

Beschreibung für das Bild Ganz anders beim 2. Lauf. Schon an der 1. Luv-Tonne ging ich in Führung und konnte meine diese im weiteren Verlauf des Rennens immer weiter ausbauen. Leonard, der die erste Wettfahrt gewann, kam nur auf den 4. Platz.

Nach diesem Lauf wurde jedoch eine halbstündige Pause durchgeführt, bevor wir die dritte und damit letzte Wettfahrt des Tages durchführten.

In diesem dritten Lauf ging Leonard, wie ich in der vorigen Wettfahrt, schon an der Luv-Tonne in Führung. Ich kam dort nur als 11. An, konnte jedoch schon an der nächsten Tonne einen 9. Platz aufweisen und schaffte es bis zum Ziel auf Platz 2 hinter Leonard.

In der Gesamtwertung von Opti A, lag ich nach diesen drei Wettfahrten in Führung, was mich natürlich freute.

Am Abend gab es Würstchen und Steakes vom Grill, die man mit Salat des Salat-Buffets verzieren konnte.

Am Sonntag sollte um 10.30 Uhr Start zur vierten Wettfahrt sein. Diese Zeit konnte jedoch nicht eingehalten werden, da uns der Wind verließ. Als dieser nach langem Warten und immer wärmer werdenden Wetter um 13.00 Uhr immer noch nicht kam, brach die Wettfahrtleitung dann schließlich ab.

Nachdem um 14.00 Uhr der bestellte Eismann kam und der Segelclub anlässlich seines 50jährigen Bestehens jedem Segler zwei Kugeln Eis spendierte, wurde die Siegerehrung durchgeführt.

Nach der Siegerehrung der Regatta, folgte die Siegerehrung der Hessenmeisterschaft, die in Opti A mit demselben Ergebnis wie in der Regatta endete.

In Opti B hingegen, gewann Maximilian vor Björn und Ben.

Im Anschluss der Siegerehrung, gab es noch ein kleines Fotoshooting der Sieger.

Fazit:

Der Klub hat eine schöne Regatta hinbekommen, bei der faires Segeln gut einzuhalten war. Zudem stimmte der Wind und die Länge der Wettfahrten.

Felix Laukhardt, GER 13214

Mehr Infos >> Felix Laukhardt

 

 

10. April 2013

Training/Regatta Gardasee

Um Ostern Trainierte ich zusammen mit Tina Buch (Trainerin) und dem Niedersächsischen Opti-A-Kader am Gardasee. Zudem wurde ich auch auf der Regattabahn von ihr betreut.

Training:

1100 Optis Am Freitagabend den 22.3. kamen wir in Torbole an unserem kleinen Haus an. Es war direkt am Wasser gelegen und hatte ein riesiges Grundstück mit jede Menge Olivenbäumen darauf.

Am Samstagmorgen traf sich unsere Trainingsgruppe um 9.30 Uhr segelfertig am Hafen. Wir gingen aufs Wasser, wo wir mit der frühen Ora hochkreuzten. Danach fuhren wir einige Runden auf einem Up ´n´ Down Kurs mit Gate. Zur Mittagspause segelten wir zurück zum Hafen, wobei wir besonders auf unsere Vorwindtechnik achteten.

Nach ca. 1,5 h Mittagspause trafen wir uns erneut und führten die Übungen des Vormittags weiter.

Nach dem Segeln liefen wir uns selbstständig aus und trafen uns um 19.00 Uhr zur Nachbesprechung an Tinas Bus.

Am Sonntag trafen wir uns um 10.00 Uhr bei Regen und eisigen Temperaturen am Hafen, um zu erfahren welche Übungen wir auf dem Wasser durchführen würden. Nach der Besprechung fuhren wir raus. Wir begannen mit einem Manöverdreieck, um uns warm zu segeln. Danach fuhren wir bei Vento nach Süden, wobei wir wieder auf unsere Vorwindtechnik achteten. Zudem fuhren wir noch Halsen auf Pfiff. Als wir an unserem Trainingsort angekommen waren, übten wir das Freiwenden nach dem Start.

Beschreibung für das Bild Nach der 1,5 h Pause, fuhren wir wieder raus. Zuerst segelten wir bei dem immer noch anhaltenden Vento auf dem Vorwindkurs in Richtung Lee. Dort fuhren wir auf einem Up ´n´ Down Kurs solange hoch und runter, bis Tina abpfiff. Dies taten wir des Öfteren, bevor wir wieder nassgeregnet und durchgefroren reinfuhren.

Um 18.00 Uhr trafen wir uns dann wieder zur Nachbesprechung.

Zusätzlich trainierte ein Teil der anderen Hessen (Antonia, Leonard, Niklas, Julia, Victor) ab Sonntagmorgen unter Leitung von Mitja Leipold auch am Gardasee.

Montagmorgen war nicht viel Wind und wir gingen davon aus, dass es wie an den vergangenen Tagen werden würde. Als wir jedoch bei der herrschenden Flaute auf´s Wasser fuhren, machte sich von Süden dunkel-schwarz, gekräuseltes Wasser bemerkbar und schon war der Wind da, erst mäßig, dann immer stärker. Um die Mittagszeit kamen wir dann völlig fertig und bereit für eine Pause wieder an Land.

Leider mussten wir danach wieder aufs Wasser und erneut Hängen.

Als wir am Abend endlos geplättet wieder rein kamen, waren wir alle kaputt und gingen nur noch zur Nachbesprechung.

Zum Schluss hatten wir am gesamten Tag ca. 15 – 23 Knoten Wind und dementsprechende Welle.

Beschreibung für das Bild Am Dienstag war der Großteil des Windes vom Vortag noch vorhanden, sodass wir ein ganzes Stück bei leichtem Nieselregen rausfuhren. Dort absolvierten wir einen Up ´n´ Down Kurs und fuhren dann vorwindig zum Mittag wieder in den Hafen, wo wir uns erst einmal mit warmem Tee, der dort verteilt wurde aufwärmten.

Am Nachmittag taten wir uns mit anderen Trainingsgruppen zusammen und machten mehrere Wettfahrten, um zu sehen, wo wir mit unserer Leistung stehen. Anschließend fuhren wir mit Eisklötzen an den Füßen und durchnässt wieder rein.

Am Abend war dann wie immer noch Nachbesprechung an Tinas Bus. Anschließend trafen wir uns mit den Niedersächsischen Seglern und Eltern zum „Niedersachsenabend“ in der Pizzeria „Al Porto“.

Den Mittwoch hatten wir zum freien Tag erklärt und so fuhr ich mit meiner Familie nach Malcesine, wo wir mein Gadget vom Melden abholten, einen kleinen Stadtbummel machten und eine Pizza aßen.

Am Nachmittag klebte ich noch die nötigen Werbeaufkleber an mein Boot und machte mir einen schönen Tag.

Regatta:

Am Donnerstag fing das Lake Garda Meeting an, bei dem 1126 Seglerinnen und Segler an den Start gingen. Diese Regatta ergab sogar einen neuen `Guinnes World Record´ als die Regatta mit den meisten Seglern einer Bootsklasse. Als veranstaltender Segelclub galt der `Fraglia-Della-Vela-Riva´.

Als um 12.00 Uhr Start war, fehlte jedoch eines der wichtigsten Dinge des Segelsports:

DER WIND. Als dieser nach stundenlangem Warten immer noch nicht kam, brach die Wettfahrtleitung dann ohne Wettfahrt ab und alle fuhren wieder durchgefroren in den Hafen.

Im Hafen konnten die Gutscheine für eine Pasta-Mahlzeit, die wir bei der Anmeldung bekommen hatten, umgesetzt werden.

Am nächsten Tag (Freitag) bekamen wir dann nach langem Warten ohne Wind doch noch zwei Läufe hin, sodass wir wenigstens etwas geschafft hatten. Jedoch schaffte es die weiße Gruppe nicht mehr eine zweite Wettfahrt zu fahren, da es sonst zu spät geworden wäre.

Die Hessen Am Samstagmorgen war normalerweise die Wettfahrt zum `King of the Lake´ geplant, bei dem die jeweils besten Segler einer Nation gegeneinander fahren. Dieses Ereignis wurde dann jedoch Mangels Wettfahrten gecancelt.

Die weiße Gruppe jedoch, musste um 9.30 Uhr starten, um die fehlende Wettfahrt nachzuholen. Die restlichen Gruppen kamen dann neu gewürfelt auf Basis der Ergebnisse des letzten Tages nach.

Der Wind reichte nach Umbau des Kurses dann auch für zwei Wettfahrten, die einen Streicher, sowie die Fleetraces am folgenden Tag ermöglichten.

Am Sonntag fanden dann die Fleetraces statt. Erstaunlicherweise kam keiner des Niedersachsenkaders in die Goldgruppe, da das gesamte Feld ziemlich gewürfelt war. Auch ich schaffte es nur in die Silbergruppe, da ich mit den Platzierungen 13; 19; 98; 112 das Goldfleet knapp verpasst hatte. Hätte ich nur eine der schlechten Plätze etwas besser gefahren, wäre ich vielleicht noch unter die ersten 100 gekommen…

Als wir zur ersten Wettfahrt ansetzten, gab es einen Gesamtrückruf und ich bekam meinen ersten `bfd´ (Disqualifikation nach Frühstart).

Nach der ersten Wettfahrt war dann der Wind erst einmal weg und wir mussten wieder warten. Nach ca. 2 Stunden verlegte die Wettfahrtleitung den Kurs. Kaum hatte sie das getan, wehte es stark aus der anderen Richtung, sodass ich eine starke Sprietfalte geben musste, weil ich das Boot sonst nicht mehr halten konnte. Als wir gestartet waren, ging es die Kreuz hoch, doch als wir an der Luvtonne angekommen waren, war der Wind schon fast wieder weg.

Im Ziel kam dann der 67. Platz im Mittelfeld heraus, womit ich bei diesen Bedingungen zufrieden sein konnte.

Insgesamt wurde ich von 852 Seglerinnen und Seglern im Juniores-Feld, 288ster und war somit auch wieder bester Hesse.

Um fünf Uhr war dann nach dem Segeln Siegerehrung und Tombola. Sie fingen mit der Tombola an, bei der ich nach nicht einmal einer Minute des Sitzens aufgerufen wurde und einen Digitalen Bilderrahmen in Form eines Apfels bekam.

Nach der Tombola war Siegerehrung, bei der die Italienerin Alexandra Stalder als Siegerin bekannt gegeben wurde.

Zum Abschluss ging ich mit meiner Familie und den Hessen aus Mitjas Trainingsgruppe noch im Al Porto Essen.

Fazit:

Das Lake Garda Meeting war wie immer ein sehr schönes Event, bei dem diesmal leider nicht der gewünschte Wind herrschte. Dieser war dafür im Training umso schöner, sodass wir gute Trainingsfortschritte machen konnten.

Leider war das auch wichtige Wetter nicht so gut, da es so ziemlich jeden Tag regnete und ziemlich kalt war.

Felix Laukhardt, GER 13214

Mehr Infos >>> Felix

 

 

09. April 2013

31° Lake Garda Meeting 2013

Von der großen Regatta am Gardasee hatten wir bereits viel von anderen Beschreibung für das Bild Seglern gehört und dieses Mal waren meine Schwester Julia (Ger 11359) und ich selbst dabei. Wir fuhren bereits am 22. März nach Torbole. Die ersten vier Tage trainierten wir gemeinsam mit anderen Trainingsgruppen. Obwohl am Ankunftstag die Sonne schien, segelten wir täglich bei Kälte und Regen. Wie auf Knopfdruck stellte sich jeden Tag gegen Mittag die Ora ein und wir hatten gute Trainingsbedingungen. Nach einem halben freien Tag begann am 28.03. die Regatta mit einer großen Eröffnungsfeier und einem Fußmarsch aller Segler durch die Altstadt von Riva del Garda. Gemeldet waren 1000 Segler bei den Beschreibung für das Bild Junioris und 350 bei den Cadettis aus über 20 Nationen. Jede Nation trug ihre Landesflaggen durch die Altstadt von Riva. Es war ein tolle Stimmung.

Am nächsten Tag ging es los. Unsere Boote hatten wir bereits am Hafen stehen und nun wurden wir in Gruppen eingeteilt. Die Cadettis in zwei Gruppen und die Junioris in fünf. Am ersten Regattatag hat uns die Ora allerdings im Stich gelassen. Die Cadettis fuhren eine Wettfahrt, die jedoch frühzeitig abgebrochen Beschreibung für das Bild werden musste, da es völlig abflaute. Wir Junioris sind gar nicht erst gestartet, haben aber fünf Stunden im Regen auf dem See verbracht. Ab dem zweiten Tag hatten wir gute Bedingungen und konnten drei Wettfahrten machen. Ebenso am dritten Tag. Die Cadettis fuhren, wie vorgeschrieben, jeden Tag zwei Läufe. Am letzten Regattatag kam doch noch die Sonne heraus und nach der anfänglichen Flaute kam die Ora mit ihren fünf Windstärken. Abends folgten eine große Tombola und die anschließende Siegerehrung. Diese große Regatta war ein tolles Erlebnis. Wir hatten viel Spaß und freuen uns schon auf das nächste Lake Garda Meeting.

Victor von Canstein

Ger 12899

 

 

19. März 2013

Regatta Lahr 2013

Am 16./17.3. fand im Rheinabschnitt Lahrs die diesjährige Optimisten-Regatta des Lahrer Yachtclubs statt.

Bei Sonnenschein und spiegelglattem Wasser kamen wir (Björn, Caroline, Eric, Felix, Flora, Katharina und Maximilian) in Lahr an. Dies war eine riesige Enttäuschung, da 3-4 Bft, Wind angesagt.

Als wir uns um 13.00 Uhr zur Steuermannsbesprechung versammelten, wurden einzelne Details der Wettfahrtabläufe besprochen.

Um 14.00 Uhr wäre Start gewesen, jedoch fehlte der Wind noch, sodass wir eine Stunde bei Startverschiebung an Land warten mussten.

Jedoch kam nach dieser Stunde ein bisschen Wind auf und wir fuhren eine Wettfahrt. Danach versuchten wir noch eine. Diese wurde jedoch abgebrochen.

Am nächsten Tag fuhren wir bei lästigem Dauerregen und nur 5°C eine weitere Wettfahrt, der eine zweite folgen sollte. Diese wurde jedoch erneut abgebrochen und wir fuhren an Land und warteten dort bei einer Startverschiebung, bis um 14.00 Uhr endlich alles abgebrochen wurde.

Um 15.00 Uhr war dann die Siegerehrung.

Die Ergebnisse der Hessen:

Opti A: Felix 7; Eric 12; Caroline 15; Katharina 16

Opti B: Björn 9; Maximilian 11; Flora 21

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

15. März 2013

Deutscher Jugend-Segler-Tag, Bericht von Benedikt Walkembach

Hallo, mein Name ist Benedikt und ich bin einer der ca. 200 Teilnehmer des 20. Jugendseglertreffens in Stuttgart.

Für mich war es mein erster. Deswegen war ich zu Beginn auch noch etwas skeptisch, was ich davon halten soll, gerade der erste Blick auf das Programm, was Diskussionen, Arbeitskreise, Vorträge, Sitzungen, und sonst noch alles versprach, haut einen Jugendlichen von 15 Jahren nicht gerade vom Hocker.

Ich sah trotzdem mit leichter Vorfreude dem Termin entgegen. Immerhin würde man neue Leute kennen lernen, sich über seine Erfahrungen austauschen und man sich mal groß fühlen können in einem viereinhalb Sterne Hotel mit einem Doppelzimmer und viel, viel Essen… Ach und da stand was von Disco, also auf geht es.

Dann war es auch schon so weit, endlich wieder Wochenende und ab nach Stuttgart?! Aber gut, nach den wohl nie enden wollenden Staus erreichten wir, mein Trainer und ich, dann dennoch das Hotel Holiday Inn und konnten einchecken.

Und ab Richtung neue Heimat: Ein Flur, nein ein ganzes Hotel, voller gleichgesinnter Segler und die Zimmer erst, für jeden ein Stück Freiraum und somit ein weiterer Schritt zur Selbständigkeit.

Auch am Abendessen gab es nichts auszusetzen, ganz im Gegenteil, so gut habe ich bisher selten gegessen, da durch die riesige Auswahl für jeden das Richtige dabei gewesen ist. Leider musste ich dies allerdings sehr schnell hinter mich bringen, da ich noch zum abendlichen Jugendsprechertreffen gehen wollte. Bei diesem besprachen wir aktuelle Probleme und Themen, die uns stören, zum Beispiel, die Jugendarbeit in den Vereinen und suchten in Arbeitsgruppen Lösungen dafür.

Der erste Abend verlief dann sehr bunt, da es kein festes Programm vorgesehen war. Manche verschwanden in die Stadt und andere blieben in den Zimmer, um ihre uneingeschränkte Gewalt über den Fernseher und ihre Schlafenszeit auszunutzen. Allerdings lernten wir alle neue Leute kennen, mit denen man, auch in den folgenden Tagen die Zeit verbrachte.

Der nächste Morgen sah dann auch genau danach aus, jede Menge Schlafleichen, die sich an das Frühstücksbuffet quälten, was wieder vorzüglich war.

Danach ging es ab zu der Eröffnung und dem Vortrag (mir graute es schon) und auch in den Gesichtern der anderen, die mit mir zum Saal pilgerten, sah ich eher Skepsis.

Doch wir wurden alle überrascht, denn nach einer warmen Begrüßung kam es durch eine Programmänderung schon zum Vortrag von Tobias Schadewaldt, ein Idol für jeden jungen Segler. Somit lauschten wir auch alle gebannt dem Erfolgsweg und den Erfolgsgeheimnissen des Olympioniken - man konnte förmlich den Wunsch aller jungen Nachwuchssegler fühlen, der in der Luft lag, auch einmal so weit zu kommen. Danach war meine Skepsis und auch die der anderen verschwunden, man freute sich auf das Wochenende, denn so konnte es weiter gehen.

Nach der Kaffeepause, in der eine sehr interessante Band auftrat namens H2O, die mit einem Becken voll Wasser und Utensilien darin musizierte, schritt die durch die Programmänderung gekürzte Begrüßung fort, welche sehr jungendfreundlich gestaltet wurde.

Nach dem, wie zu erwarten, super Mittagessen begannen die Arbeitskreise, wobei ich den Arbeitskreis 1, J-Team SVNRW: Ein Beispiel innovativer Jugendarbeit, besuchte, welchen ich sehr beeindruckend fand, da er nur von Jugendlichen geleitet wurde und auch das ganze Projekt nur ganz allein von Jugendlichen auf die Beine gestellt worden ist.

Nach einer weiteren Kaffeepause und einem intensiven Austausch in den Arbeitskreisen zu den Themen kam es zu der groß angekündigten GPS- Tour durch Stuttgart.

Durch die viele Technik, die für das Spiel von Nöten waren, war gleich das Interesse der Jugendlichen geweckt, denn es gab für jede Gruppe ein Handy, ein GPS Gerät und des weiteren Bahnfahrkarten und mehrere Umschläge, was dafür sprach das es eine sehr spannenden Aktivity werden würde.

So ausgerüstet wurden wir losgeschickt Koordinaten mit dem GPS ausfindig zu machen und die Hausnummern zu notieren, die an der jeweiligen GPS Adresse vorzufinden war. Des Weiteren waren noch tolle Aufgaben in den Umschlägen versteckt, die man lösen musste, nachdem man drei Koordinaten zusammen hatte. So musste man zum Beispiel eine Büroklammer in etwas Wertvolleres umtauschen, was sehr lustig endete: Denn nachdem wir alle heil zurückgekehrt waren, gab es beim Abendessen die Siegerehrung, bei der die eingetauschten Utensilien zusammengetragen wurden, so zum Beispiel eine Pfeife, Kosmetik und sogar Stühle…

Nach dem Abendessen startete die Disco, die allerdings nicht von allen besucht wurde, da auch viele auf das Zimmer verschwanden, um dort zu feiern. Ich muss aber trotzdem sagen, dass es ein sehr gelungener und lustiger Abend gewesen ist an dem wir alle viel Spaß hatten.

Am Abreisetag war der Frühstückssaal menschenleer, da fast alle Jugendliche, vom Abend geschafft, noch den Komfort des Bettes genossen und so hatten wir erst zu Arbeitssitzung wieder ein „Full House“.

Die Arbeitssitzung war dann doch wie ich erwartet hatte, im Gegensatz zu den anderen Angeboten, eher langweiliger, da hier viele Floskeln aus Gesetzesgründen durchgegangen werden mussten, aber die Präsentationen der Arbeitskreise und eine sehr ergreifende Rede des Vorsitzenden machten das wieder wett. Zum Glück war dieser dann doch relativ zügig vorbei und wir konnten uns ein letztes Mal den Bauch so richtig beim Mittagessen vollstopfen.

Dann war das Jugendseglertreffen auch schon wieder vorbei und wir reisten ab zurück in alle Himmelsrichtungen aus denen wir gekommen waren.

Im Rückblick, indem ich das hier schreibe, muss ich feststellen, dass ich das Wochenende doch sehr genossen habe und viele tolle Freundschaften schließen konnte. Ich will hier zwar keine Werbung machen, aber ich empfand das Wochenende wirklich als ein Erlebnis, dass man so schnell nicht mehr vergisst. Ich fände es schön, wenn übernächstes Jahr viele neue junge, motivierte Segler und Seglerinnen, gerade aus unserem Bundesland Hessen (wir waren nur sehr schwach vertreten!) kommen würden.

Ich werde auf jeden Fall wieder da sein und freue mich schon darauf, Freunde wieder zu treffen, zu diskutieren und das Wochenende zu genießen -diesmal ohne Angst sich zu langweilen und ohne Skepsis.

Benedikt Walkembach

 

 

 

13. März 2013

Erstes Wassertraining am 9. 3. 2013 in Langen

Mein erstes Training in diesem Jahr fand am Langener Waldsee statt. Zum Glück wurde es ja noch etwas wärmer, und der Wind war auch super. Wir trainierten mit Mitja und Annka vor allem Starten und Abdecken. Außerdem haben wir einige Wettfahrten und ein Hafen-Race gemacht. Eine der Trainingsgruppen bestand aus Felix, Niklas, Antonia, Maximilian und mir. Außerdem haben wir natürlich auch immer wieder mit den vielen anderen Optiseglern Übungen gemacht. Der zweite Platz gehörte fast immer mir. Es waren nicht nur Optis da, sondern auch die Trainingsgruppen der Laser und 420er. Das war klasse, weil ich wieder viele Leute getroffen habe, die ich eine Weile nicht gesehen habe. Jetzt freue ich mich auf die Saison und die kommenden Regatten.

Victor von Canstein GER 12899

 

 

13. März 2013

Training Langen

Am 10.3. fand auf dem Langener Waldsee ein Training statt, das auf das letzttägige offene Training aufbaute.

Mit dabei leider nur vier Kinder (Antonia, Felix, Leonard und Niklas). Nachmittags sogar nur drei, da Antonia noch einen anderweitigen Termin hatte.

Am Vormittag starteten wir 16 Mal, da wir starten mit verschiedenen Aufgaben übten.

Zum Mittag gab es Lasagne von Leonards Mutter.

Der Nachmittag gestaltete sich leider nicht so gut, da es mit dem Ablegen der Boote anfing zu regnen und wir nach eineinhalb Stunden alle völlig durchgefroren waren und unsere Finger nicht mehr richtig bewegen konnten.

Deshalb fuhren wir dann schon etwas früher als geplant rein, zogen uns um und wärmten uns erst einmal an der Heizung, bevor wir unsere Boote abbauten.

nachdem wir unsere Boote abgebaut hatten machten wir noch eine kurze Nachbesprechung und fuhren nach Hause.

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

11. März 2013

Erstes Offenes Training 2013

Am 9.3. fand am Langener Waldsee das erste offene Training des hessischen Seglerverbandes mit Teilnahme von 13 Optimisten statt.

Wir trafen uns um 10.00 Uhr segelfertig am Klubhaus, ließen uns einweisen und fuhren auf den See.

Gruppenfoto der Opti- und 420er-Segler Als erstes fuhren wir uns warm. Danach machten wir mehrere Starts mit dem Kurs Dreieck-Schleife, bei denen die Besseren auf jedem Schenkel einen Kringel machen mussten. Um 12.30 Uhr fuhren wir rein und aßen zu Mittag.

Um 14.00 Uhr fuhren wir wieder raus. Wir machten die gleichen Übungen wie am Vormittag mit der einzigen Änderung, dass die Besseren diesmal um jede Tonne kringeln mussten, bis sich alle der Besseren gesammelt hatten.

Gegen 16.00 Uhr starteten wir ein Hafenrace, sodass wir um 16.30 Uhr im Hafen angekommen waren.

Danach bauten wir unsere Boote ab und gingen zur Nachbesprechung. Am Ende verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause.

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

08. März 2013

Sportgala Offenbach 2013

Felix Laukhardt mit seiner Medaille In festlichem Rahmen fand am 01.03.13 im Offenbacher Capitol die diesjährige Sportgala Offenbachs statt. Mit dabei waren Rudi Völler und Pascal Behrenbruch.

Bei der Sportgala werden jedes Jahr alle Hessenmeister aus Offenbacher Vereinen mit der bronzenen Sportplakette, alle 1., 2. und 3.Plätze der deutschen Meisterschaft mit Silber und alle 1., 2. und 3. Plätze der WM und EM mit Gold geehrt.

Dieses Jahr wurde ich zum ersten Mal geehrt und zwar mit der Sportplakette in Bronze. So auch Karlo Schmiedel, der ebenfalls für den Offenbacher Segelclub Undine startet.

Für die Stimmung sorgten einige Showeinlagen, wie zum Beispiel Ropeskipping oder Fußball-Freestyle. Auch die Comedy kam dank des freundlichen und lustigen Bühnenmeisters Noah nicht zu kurz, der immer einen Zaubertrick parat hatte.

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

19. Februar 2013

Konditionstraining Rabenberg –Februar 2013

Eine spannende, anstrengende und lustige Woche im Erzgebirge liegt hinter Beschreibung für das Bild uns. Die Laser Klassenvereinigung hatte Eingeladen und 13 Lasersegler aus ganz Deutschland waren gekommen.

Kim Christjan Sator war als Mitglied des Laser 4.7 Deutschlandteam der einzige Hesse.

Jeden Morgen begann unser Tag um 7 Uhr mit Aufstehen und einer Stunde Yoga. Ich glaube die Wenigsten von uns hätten gedacht, dass Yoga so anstrengend sein kann. Nach dieser einen Woche Yoga sind wir tatsächlich beweglicher geworden und die Meisten, die es vorher nicht konnten, haben am Ende sogar den Lotussitz und den Kopfstand gemeistert.

Gegen 9 Uhr gingen wir gemeinsam zum Frühstück, den Vormittag verbrachten wir mit Skilanglauf, Theorie, Zierkeltrainning oder Rudern auf dem Ergometer. So ging der Vormittag immer schnell vorbei und schon gab es Mittagessen.

Nach dem Essen hatten wir meistens eine kurze Pause und gingen anschließend Ski laufen oder Schwimmen. Ab und zu gingen wir am späten Nachmittag noch in die Sauna und im Anschluss daran zum Abendessen. Danach, so gegen 20 Uhr , machten wir entweder Pilates, Aerobic oder Zumba. Am Anfang haben wir beim Zumba mehr gelacht als uns bewegt, zum Schluss hat es uns allen doch sehr viel Spaß gemacht. Am Ende des Tages hatten wir noch ein wenig Zeit, um zusammen etwas zu unternehmen.

Beschreibung für das Bild Etwas Besonderes war für uns Life Kinetik mit Horst Lutz. Die Wenigsten von uns konnten sich darunter etwas vorstellen, aber den Meisten hat es sehr gut gefallen und sehr viel Spaß gemacht. Bei komplizierten Übungen mussten wir uns sehr konzentrieren und ich denke bei regelmäßigem Anwenden würde Life Kinetik wirklich die Leistung steigern.

Mit Muskelkater und vielen Blasen vom Langlauf ging diese Woche schließlich zu Ende. Wir waren eine sehr lustige Gruppe hatten sehr viel Spaß und haben viel gelacht.

Vielen Dank an Bernd Buchert, unserem Klassenobmann und seinem Team.

Kim Christjan Sator GER 196971

 

 

 

10. November 2012

Herbsttraining Warnemünde

In der zweiten Herbstferienwoche der Hessen fand in Warnemünde das Kadertraining der Niedersachsen statt, bei dem auch ich als Hesse teilnahm.

Am Freitag war Anreise. Gegen 19.00 Uhr trudelten die meisten mit dem Zug ein. Wir bekamen unsere Zimmer und warteten auf die anderen. Die letzten trudelten jedoch erst gegen 23.00 Uhr ein.

Am nächsten Morgen war um 7.15 Uhr Frühsport. Es ging vom Hafen die Straße zurück, über die Brücke und die Promenade vor, in Richtung Meer. Dort ging es dann um den grünen Leuchtturm und wieder zurück. Um 7.50 Uhr gab es Frühstück. (Für alle Treffen galt, wer zu spät kommt, macht 20 Liegestützen. Für jede 5 min. weiterer Verspätung, gibt es 10 weitere obendrauf.)

Felix Laukhardt Weil am Vormittag kein Wind war, trimmten wir unsere Boote (tauschten Bändsel aus, spleißten Baumniederholer, Affenschaukel oder Sprietfall neu…).

Um 12.30 Uhr gab es Mittagessen. Da beim Mittagessen Wind aufkam, konnten wir dann am Nachmittag segeln. Wir übten Wenden und Zweikämpfe. Gegen Abend fuhren wir dann wieder in den Hafen. Nachdem wir uns umgezogen hatten, gab es dann Abendessen und anschließend Nachbesprechung.

Am nächsten Morgen war wieder Frühsport und Frühstück. Danach war leider wieder kein Segeln, da man vor lauter Nebel nicht einmal 100 Meter weit sehen konnte. Deshalb machten wir Theorie. Zuerst sprachen wir über Strom und Landeinwirkungen. Danach sollten wir in Gruppen kleine Vorträge mit Plakaten vorbereiten, das Thema bekamen wir von Tina gesagt und die Gruppen wurden auch von ihr eingeteilt. Eine Gruppe hatte das Thema Landeinwirkung, eine andere hatte das Thema Konvergenz- und Divergenz Bereich und wiederum eine andere Gruppe hatte das Verhalten im Feld. Meine Gruppe, bestehend aus Arne und mir, hatte das Thema „Wann wende ich?-Wann fahre ich hinten durch“.

Nachdem wir damit angefangen hatten, mussten wir jedoch zum Essen.

Nach dem Essen hatten wir eine kleine Mittagspause und wollten danach schauen, ob der Nebel so weit weg war. In unserer Pause sah es zumindest erst einmal gut aus, als wir jedoch 2 min. später noch einmal schauten, hatte sich schon wieder alles zugezogen, deshalb beschloss Tina auch nicht rauszufahren, weil sie mit solchem Wetter schon Erfahrung hatte. Deshalb sollten wir dann an unseren Vorträgen weiter arbeiten.

Nach ca. einer Stunde, waren alle Gruppen fertig und trugen nacheinander vor. Jedes Thema wurde ca. eine halbe Stunde ausführlich besprochen. Danach hatten wir noch eine Stunde freie Zeit bis zum Abendessen, nach dem wir uns um neun Uhr bettfertig machen sollten.

Am nächsten Tag war wieder Frühsport und Frühstück, bevor es dann aufs Wasser ging. Diesmal trainierten wir wieder Wenden, indem Tina eine obere und eine untere Begrenzungstonne auslegte, zwischen denen wir immer viele Wenden fahren und üben mussten. Danach fuhren wir wieder zum Mittagessen in den Hafen.

Nach dem Essen, hatten wir eine kleine Mittagspause, bis wir uns wieder umgezogen trafen. Auf dem Wasser glichen wir an, um uns so ein Stück hoch zu hangeln, wo wir wieder Wenden übten.

Als wir dann wieder reingefahren und zu Abend gegessen hatten, werteten wir die Fotos unserer Wenden aus, die Tina auf dem Wasser gemacht hatte. Es war bei allen eine deutliche Verbesserung zum Sonntag zu sehen. Nach der Nachbesprechung schauten wir uns einen Baseball Film an.

Am Dienstagmorgen war nach dem Frühsport und dem Frühstück mal wieder kein Wind, sodass wir uns ein paar Trackeraufnahmen von Ansgar auf der NAM (Nordamerikanische Meisterschaft) anschauten, bevor wir frei hatten und in die Stadt, bzw. auf die Promenade zu gehen.

Pünktlich zum Mittagessen waren wir dann wieder da und gingen zum Mittagessen.

Jedoch tat sich dann nach dem Mittagessen etwas auf dem Wasser, sodass wir dann doch noch rausfahren konnten, wo wir diesmal wieder hinausfuhren und ein paar WFs zu fahren und zu schauen, ob wir unsere Wenden auch in der Wettfahrt einbringen können. Als der Wind dann ein wenig nachließ, fuhren wir wieder rein. Ach dem Abendessen, werteten wir wieder unseren Nachmittag aus. Danach hatten wir wieder frei, bis wir ins Bett mussten.

Am nächsten Morgen war wieder kein Wind, sodass wir wieder Theorie machten.

Nach dem Essen kam dann zum Glück doch noch Wind, denn wir hatten uns mit den Rostockern vom Verein verabredet (der eine ist 13. Und der andere 15. Der Rangliste). Mit denen fuhren wir dann auch noch ein paar Wettfahrten und wir konnten alle mithalten, dass die Rostocker immer im vorderen Mittelfeld landeten.

Am Donnerstag war dann Starkwind, sodass manche nicht mehr mit aufs Wasser durften. Es waren nämlich 6-7 bft. und 4 Meter Welle.

Am Freitag waren dann nur noch 4-5 bft, sodass alle wieder mit rausdurften. Die Welle stand dann auf 1,5 – 2 Metern und es machte großen Spaß.

Nach dieser Einheit war dann nur noch Mittagessen, Nachbesprechung und Packen angesagt.

Fazit: Die Woche war ein toller Erfolg!!!

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

01. November 2012

Eine Woche Kadertraining am Comer See

Am Samstagabend um 19.30Uhr war unser erstes Treffen angesetzt. Aber es kam kaum jemand. Am Sonntag trafen wir uns dann um 9.00Uhr mit den Booten. Wir bauten die Boote auf und schoben sie ins Wasser. Der Wind war ganz ok, so 2 bft. Für Montagnacht war ein Unwetter angekündigt das sich aber um mehrere Stunden verzögerte. So regnete es denn ganzen Tag. Reinhard, unser Trainer, schickte deswegen eine SMS rum, dass wir erst später kommen müssen und Theorie-Sachen mitbringen sollen. Wir machten dann Theorie. Als man sah dass es nicht aufhören würde zu regnen gab er uns den Nachmittag frei. Deswegen fuhren die Familie Fischer, Mitja, Adrian, Niklas, Stefan und ich Segeln auf dem Flipchart, auch das gehört dazu. Antonia zu einer Bowlingbahn in der Nähe und verbrachten dort denn Nachmittag. Am Dienstag war morgens herrlichster Sonnenschein und viele Wind, nachmittags wurde es aber auch weniger. Nachts wurde es einmal ganz kalt und auf den Bergen schneite es. Dass sah zwar ganz schön aus, aber die Thermik funktionierte deswegen nicht. Aber während der Woche schmolz der Schnee dann. Als an einem Nachmittag kein Wind war, fuhren wir mit den MoBos in einen anderen Ort und aßen da ein Eis. Dabei durfte jeder mal fahren. In die eine Pizzeria gingen wir vier Abende hintereinander. Eigentlich wollten wir uns eine Star-Boot Werft anschauen, doch der Besitzer bekam gerade an diesem Tag ein Baby. Dann gingen wir noch zu einem Weingut für die Erwachsenen. Im Training wurden wir in zwei Gruppen eingeteilt: die Kaderkinder zu Reinhard und die anderen zu Mitja. Wir haben viele WWFs gemacht und viele verschiedene Übungen. Trotz des wenigen Windes waren wir im Schnitt vier Stunden pro Tag auf dem Wasser. Es war zwar weniger Wind als letztes Jahr, aber es hat trotzdem Spaß gemacht.

Antonia Gförer

 

 

13. Oktober 2012

Hofmann/Böhnke beste Deutsche im 420 Open Gold

In drei Qualifikationsregatten und dem abschließendem Finale in Travemünde haben mein Steuermann Jan-Philipp Hofmann (DYC) und ich uns für die Weltmeisterschaft im 420er am Neusiedlersee qualifizieren können.

Ende Juli hieß es dann „Abfahrt nach Österreich!“. Insgesamt standen uns sieben Tage Training mit dem deutschen Team und die anschließende Weltmeisterschaft bevor. Im Vortraining versuchten wir uns vor allem an die Wind- und Wetterbedingungen zu gewöhnen, denn es war durchgehend sehr heiß und sonnig, woran wir Deutschen nicht gewohnt waren. Auch die Windverhältnisse waren extrem schwierig, denn oftmals herrschte sehr drehender, inkonstanter und leichter Wind. Das bedeutete also, dass man bei nervenaufreibenden Verhältnissen einen kühlen Kopf bewahren musste und sich immer bis zum Schluss konzentrieren und anstrengen musste, um gute Ergebnisse zu erzielen.

Anna-Lena Böhnke und Jan-Philipp Hofmann vor ihrem 420er Nach den sieben Tagen Vortraining fing langsam der Ernst an; die Vermessung unserer Boote war nun an der Reihe. Alle Boote wurden gewogen und so beanspruchte das komplette Ab- und wieder Aufbauen samt Vermessung fast einen kompletten Tag. Nächster offizieller Programmpunkt war die gelungene Eröffnungsfeier mit den insgesamt 179 Teilnehmern aus knapp 30 Nationen. Am nächsten Tag folgte das Practice Race und daraufhin fand an drei Wettfahrttagen die Qualifikation für Gold, Silber und Bronze statt. An den Qualifikationstagen hatten wir an einem Tag ca. 10-12 Knoten, die anderen beiden Tage ähnelten aber eher den Leichtwindbedingungen, die wir im Vortraining kennengelernt haben. Nach den sechs vollzogenen Läufen wurde dann in die Fleets eingeteilt und wir durften mit dem 19. Platz in Gold starten.

In den eingeteilten Fleets wurden noch sechs weitere Wettfahrten gesegelt. Auch hier mussten wir uns an den verschiedenen Tagen auf jeweils andere Windbedingungen einstellen. Es gab sowohl einen Tag mit 14-16 Knoten, als auch andere Wettfahrten mit 1-3 Knoten. Nachdem wir uns jeden Tag etwas weiter vorgekämpft haben, belegten wir im Gesamtergebnis den 14. Platz. Damit waren wir das beste deutsche Team und das erste gemischte Team der Teilnehmer. Nach einer schönen Siegerehrung und gelungenen Weltmeisterschaft feierten wir mit den anderen Nationen ein Abschlussfest und machten uns am nächsten Morgen wieder auf dem Heimweg.

Text Anna-Lena Böhnke, (GER 52630), Foto Heinz-Jürgen Böhnke

 

 

11. Oktober 2012

Hervorragende Segelbedingungen erfreuen 420er-Jugend

Am 6. und 7. Oktober fand diese Saison das dritte 420er-Training des HSeV statt, 8 Boote hatten sich angemeldet. Leider mussten 2 Teilnehmer kurzfristig wegen Krankheit absagen.

Die beiden Trainer Reinhard Linke und Henrik Simon verfolgen gemeinsam mit ihrer Trainingsgruppe, das Ziel gute Platzierungen bei den nächsten Ranglistenregatten und bei den Deutschen Meisterschaften 2014. Um diesen Zielen näher zu kommen, wurden bei hervorragenden Segelbedingungen von 2-5 Bft., angenehmen Temperaturen und Sonnenschein Starts mit Hindernissen, Manöver, wie z.B. Rollwenden und -schiften oder Spitz-auf-spitz-Halsen und Techniken, wie Rückwärtsfahren und Spi-Bergen trainiert. Die Zeit auf dem Wasser wurde durch Schwimmen, Laufen und Theorie ergänzt.

Durch Videos, die Reinhard Linke während des Trainings gemacht hatte, konnten im Nachhinein nochmals die Stärken und Schwächen herausgearbeitet und verinnerlicht werden und beim nächsten Mal auf dem Boot direkt in die Praxis umgesetzt werden. Der Wasser- und Fischereisportclub Schotten e.V. (WFCS) und der Dreieich-Segelclub-Langen (DSCL) stellten uns freundlicherweise ihre Gelände und Clubhäuser zur Verfügung, wo auch gegessen und übernachtet werden konnte.

Die weitere Planung der 420er-Gruppe: an den letzten vier Tagen der Herbstferien ein weiteres Wassertraining in Inheiden, im November und Februar folgen Theorie- und Sport-Einheiten, im März 2013 8-10 Tage Wassertraining in Südfrankreich.

Zoë Lange (Frankfurter Yachtclub)

 

 

29. Septembedr 2012

Jugendliche der hessischen Seglerjugend bestreiten Ostseetörn auf restaurierter 12mR-Yacht „Anita“

Vom 04. bis 11.08.2012 veranstaltete der Hessische Seglerverband einen Jugendtörn auf der restaurierten 12mR-Yacht „ANITA“. Diese 21 Meter lange Yacht wurde 1938 erbaut und seinerzeit als Rennyacht eingesetzt. Heute wird sie von einem Förderverein unterhalten, welcher u.a. gezielt Jugendlichen die ANITA in voller Fahrt (Archivbild) Chance gibt, Erfahrungen auf Traditionsseglern zu sammeln.

Mit dabei waren vom Segelclub Edersee Tim Fuchs und Julian Müller, vom Segelclub Biblis Phillip Lautenschläger und Lea Schulz und vom Segelclub Rheingau Meret und Karl Hertzberg. Unter der Leitung von Skipper Thomas Seelbach und Ann-Kathrin Dübbers ging es von Kiel aus durch die dänische Südsee bis nach Kopenhagen und zurück nach Flensburg.

Nach einer Sicherheitseinweisung durch den Skipper ging es noch am ersten Nachmittag von Kiel aus Richtung Bagenkop. Wir erreichten den Hafen nachts um 01:00 Uhr. Nach diesem anstrengenden Tag mit moderaten Wetterbedingungen freuten sich alle auf die erste Nacht in ihrer Koje.

Am nächsten Morgen wurde das Ziel Stubbeköbing ausgerufen und schon hieß es wieder: Leinen los. Nach einem einfachen Frühstück an Bord, schon unter Segel, waren wir alle gerüstet für einen wunderschönen Segeltag auf der „ANITA“. Nach festen Regeln wurde Wache gehalten, gesteuert und navigiert. Kurz vor Erreichen des Tageszieles mussten wir zwei Brücken unterqueren. Eine knappe Sache. Sicherheitshalber wurden die Segel geborgen und wir fuhren unter Motor weiter bis wir um 21:00 Uhr im Hafen festmachten.

Nächstes Etappenziel war Kopenhagen. Gestartet bei Regen, besserte sich das Wetter im Laufe des Tages und wir erzielten Geschwindigkeiten unter Raumschot-Kurs bis zu 11 Knoten. Die dänische Hauptstadt erreichten wir um 17:00 Uhr. Jetzt hatten alle Hunger und schnell hieß es Essen fassen: Rindgoulasch mit Rotkohl und Klößen, einfach lecker nach so einem Tag.

Durchfahrt unter der Storstrřmsbroenbrücke. Am nächsten Tag hieß es: Schwimmwestenpflicht und bereithalten der Lifebelts, denn der Wind hatte aufgefrischt und die Ostseewelle baute sich schnell auf und war nicht zu verachten. Eigentlich sollte die nächste Nacht durchgesegelt werden, doch bei den recht stürmischen Bedingungen wurde aus Sicherheitsgründen das Ziel Stubbeköbing nochmals gesteckt und um 02:30 in der Nacht waren wir im sicheren Hafen. Aus dem Abendbrot wurde ein „Nachtbrot“ und zufrieden gingen alle in die ruhige und warme Koje.

Von Stubbeköbing aus ging es am nächsten Morgen mit gerefften Großsegel und der Sturmfock wieder Richtung Deutsche Ostseeküste mit Übernachtung in Bagenkop. Auch an diesen Tagen war es sehr stürmisch, was der Stimmung aber keinen Abbruch tat.

In Flensburg angekommen gab es ein weiteres Highlight dieser Woche: Der Robbe & Berking Sterling-Cup mit mehrerer 12mR-, 8mR- und 6mR-Yachten. Während der Regatta kam auch der 250m˛ große Spinnaker für schnelle Vorwindkurse zum Einsatz.

Navigieren, Steuern und Wachegehen, auch in der Nacht, waren neue Erfahrungen für uns. Gerade dies aber machte den Reiz dieses Törns aus, weil die Wetterbedingungen teilweise bei Windstärken bis 7 Bft. und Wellenhöhen bis 3 Meter nicht zu unterschätzen waren. Am Ende waren wir uns alle einig: Ein tolles Erlebnis, so ein Schiff als Team segeln zu dürfen, gerade weil alle in die Schiffsarbeit eingebunden wurden und Verantwortung übernehmen durften.

Julian Müller

 

 

13. September 2012

Opti Hessenmeisterschaft an der Krombach

Am 8./9.9. fand an der Krombachtalsperre der erste Lauf zur Hessenmeisterschaft 2012/2013 statt. Zusammengefunden hatten sich 13 A und 16 B Segler.

Um 13.30 Uhr war Steuermannsbesprechung. Dort wurde angekündigt, dass ein Startversuch folgen soll.

Dieser kam dann auch. Das Startschiff lag jedoch direkt vor den Algen, was einige Segler etwas aufbrachte, woran aber nichts geändert wurde.

Um 14.00 Uhr war dann Start. Wir fuhren das erste Dreieck, brauchten ca. 45 min. und dann wurde N über H gesetzt, was so viel bedeutet, wie Abbruch der Wettfahrt, weitere Signale an Land.

Leider kam dann auch kein Wind mehr und wir mussten auf den nächsten Tag hoffen.

Siegerehrung Am Sonntag war dann um 9.00 Uhr eine zweite Steuermannsbesprechung, bei der der Wettfahrtleiter ankündigte, dass wir rausfahren, sobald Wind komme. Dies war dann um 9.30 Uhr auch so und wir starteten.

Es gab jedoch gleich ein Missverständnis und zwar hatte ich einen Frühstart. Sie zogen jedoch die Flagge X hoch und tuteten aber zwei Mal. Manche fuhren wegen den zwei Tutern zurück und wunderten sich, warum alle anderen weiterfuhren. Dies zog zwei Anträge auf Wiedergutmachung auf sich. Trotzdem wurde die Wettfahrt weiter geführt und mit Bahnverkürzung beendet. Ich schaffte es trotz meines Frühstartes jedoch noch diese Wettfahrt zu gewinnen.

Die zweite Wettfahrt lief deutlich besser ab und ich konnte mit einem Abstand von ca. 200-300 Metern erneut gewinnen.

Nach einer halbstündigen Pause, ging es dann mit der dritten und letzten Wettfahrt weiter, bei der ich wieder mit großem Abstand gewann.

Mit insgesamt drei ersten Plätzen, gewann ich die Regatta und führe auch die Hessenmeisterschaft an. Nach der Siegerehrung flogen ich und die erste von B noch ins Wasser.

Dann fuhren wieder alle nach Hause.

Fazit: Die Krombach ist ein für Hessen gutes Revier. Nächstes Jahr fahre ich, wenn es wieder stattfindet, auch wieder hin.

Felix Laukhardt, GER 13214

 

 

28. August 2012

Offenbacher Stadtmeisterschaft 2012

Am 18. und 19.8. fand auf dem Main, bei der Kaiserleibrücke die diesjährige Offenbacher Stadtmeisterschaft statt. Ausrichter war der ORV-S, von dem jedoch nur drei Boote auf dem Wasser waren. Der SCU war da zum Glück deutlich besser besetzt.

Jolle, Laser oder Kielschiff, die Preise bleiben in der Familie Laukhardt. Am Samstag war um 14.00 Uhr Start. Es starteten alle Boote gleichzeitig. Direkt nach dem ersten Lauf folgte der Zweite.

In beiden Läufen machte ich einen Ersten in der Jollenwertung. Genauso, wie mein Vater in der Laser Wertung und mein Onkel mit meinem Opa bei den offenen Kielschiffen. Meine Mutter machte bei den Lasern zwei Zweite.

Am Nachmittag hatte der Wetterbericht für den nächsten Tag gesagt, dass es noch heißer werden sollte und so brachen sie schon am Samstagabend die gesamte Regatta ab.

Am Sonntag war dann nur noch Siegerehrung. Diese verlief jedoch ausgezeichnet für unsere Familie. Es gab eine Wertung für die Laser, eine für die Jollen, eine für die offenen Kielschiffe und eine für die Kajütboote.

In der Wertung der Laser hat mein Vater gewonnen und meine Mutter wurde zweite. Bei den Jollen habe ich gewonnen und bei den offenen Kielschiffen haben mein Onkel und mein Opa in der Dyas gewonnen.

Felix Laukhardt, GER 12672

 

 

15. August 2012

IDJüM 2012

Teil 1: Ankunft + Vermessung

Als wir am Freitag den 27.7. zu Hause los fuhren, planten wir mit einer ca. 6 Std. langen Fahrt. Das änderte sich jedoch auf der Hälfte, denn wir fuhren in eine Vollsperrung. Diese dauerte 45 min. lang.

Dicht gedrängt Als wir dann gegen halb fünf in Blossin ankamen hatten wir sieben ein halb Stunden im Auto verbracht. Als wir dann beim Einchecken erfuhren, dass unser Platz vergeben war und wir auf die andere Seite des Sees mussten, war das erst einmal ein Schock. Zum Glück bemühten sich der nette Hafenmeister und Thomas Läufer darum, doch noch einen Platz für uns zu finden.

Nach einer Weile hatten sie dann einen aufgetrieben. Er war sogar sehr gut, da er direkt neben dem Hafen, den Toiletten, der Bühne und dem ganzen Geschehen war und trotzdem nicht viele Leute daran vorbei liefen.

Am nächsten Tag, dem Samstag hatten wir um 10.15 Uhr Vermessung. Ich würfelte eine vier, was hieß, dass mein Boot nicht gewogen werden musste. Jedoch hatte ich den falschen Baum aufgeschrieben und musste ihn noch schnell auf meinem Laufzettel ändern.

Danach ging dann aber alles glatt und ich wurde sogar für meine Segelnummern gelobt, weil sei so gut geschnitten waren.

Als wir fertig waren, mussten wir nur noch melden und unser Segel wieder an den Baum bändseln und dann hatten wir Freizeit. Das Gute war, dass in der Disco eine Leinwand war, auf der Olympia lief.

Das Wasser des Sees war auch angenehm und wir gingen baden.

Am Sonntag hatten wir noch einmal Training, was um 10.00 Uhr begann. Wir segelten bis um 13.30 Uhr. Dann machten wir eine Pause bis 15.00 Uhr. Zur selben Zeit fing auch die Mitgliederversammlung der DODV an. Bei ihr entschied man, dass Michael von Schleinitz der neue Kassenwart der DODV ist und dass es in jedem Bundesland wieder 10 A-Regatten gibt.

Am Abend war dann noch die Eröffnungsfeier.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

IDJüM 2012

Teil 2: Regatta

Am nächsten Tag war um 12:00 Uhr Steuermannsbesprechung. Um 13:00 Uhr liefen wir, der Gruppe nach aus. Es gab die Gruppen Musto (schwarz), Harken (rot) und Eiermann (gelb).

Ich war in der schwarzen Gruppe und musste somit als erstes auslaufen.

Um 14:00 Uhr war Start. Wir fuhren 3 Wettfahrten, die leider nicht mit den erhofften Platzierungen ausgingen. So war ich nach dem ersten Wettfahrttag nur 163.

Regatta Nach jedem Wettfahrttag gab es auch eine Tagessiegerehrung. Zudem gab es auch noch für jede Wettfahrt den Durchraser und den Durchsacker. Der Durchraser war der, der von Tonne 1 bis ins Ziel die meisten Plätze gewonnen hat und der Durchsacker der, der von Tonne 1 bis ins Ziel die meisten Plätze verloren hat.

Am zweiten Wettfahrttag war Flaute, sodass wir den ganzen Tag Startverschiebung hatten. Dafür machte die Jury für einzelne Gruppen einen Vortrag über Regel 42, weil es am vergangenen Tag so viele gelbe Flaggen gab.

Um 18:00 Uhr fingen die angekündigten Paddelmeisterschaften an. Am Start waren 20 Teams mit jeweils 10 Mitgliedern.

Ich hatte zusammen mit den Niedersachsen ein Paddelteam gegründet. Wir mussten dann gleich in der ersten Runde ran, in der fünf Teams fuhren. Unteranderem auch unsere Eltern.

Unsere Eltern gewannen das Rennen und wir wurden zweiter.

Am Mittwoch war schon wieder Flaute. Es war auch voraussichtlich, dass es kein Wind mehr geben würde und somit setzten sie zuerst Startverschiebung und dann schon um 14:30 Uhr AP über A, was heißt: „Heute keine Wettfahrt mehr!“

Heute fingen die Paddelmeisterschaften schon um 16.00 Uhr an. Wir mussten uns dann leider mit einem dritten Platz geschlagen geben.

Zum Krönenden Abschluss des Tages gab es in der Mensa die „Musto“ Pastaparty. Wir waren zum Glück schon am Anfang da, da die Schlange nach einer Weile bis zur Tür stand.

Am Donnerstag hieß es, dass eine halbe Stunde früher Start sein sollte. So war es dann auch. Wir liefen um 9:00 Uhr aus und nach vier Wettfahrten mit 90° Drehern zwischen den Wettfahrten und 30°C wieder um 18:30 Uhr wieder ein. Das heißt, dass wir 9:30 Stunden auf dem Wasser waren.

Zwischendurch fuhr unsere Trainerin an Land um mehr zu Trinken zu holen, da alles aufgebraucht war.

Paddelmeisterschaft Nach dem Tag waren alle kaputt, sodass sie die Paddelmeisterschaften absagten. Dafür bin ich jetzt nach weiteren vier Wettfahrten auf Platz 94.

Am Freitag war wieder Flaute, was die Organisatoren dazu benutzten mit einer Art Riesenzwille Wasserbomben über das Hafenbecken zu befördern, wo eine Pressspanplatte mit einem Loch stand, in die sich Thomas Läufer als Zielobjekt stellte. Alle hatten einen riesigen Spaß.

Hinterher war die Platte an der Seite durchlöchert.

Heute war unteranderem das Finale des Paddelwettbewerbs. Wir waren in der zweiten Gruppe und wurden fünfter. Unsere Eltern hingegen gewannen und mussten ein Stechen machen. Allerdings gegen Kinder.

Dieses Stechen lief so ab: jeweils ein halbes Team setzte sich in eine Hälfte des Kanus. Unsere Eltern waren da, wo das Kanu tiefer im Wasser lag. Wer zuerst ca. 3 Meter in seine Richtung zurückgelegt hat, hat gewonnen. Die Kinder hatten natürlich keine Chance gegen unsere Eltern und hüpften dann aus Spaß alle aus dem Kanu.

Am Samstag, dem letzten Segeltag waren Finalläufe angesetzt, welche mangels Wind leider nicht stattfanden. Deshalb brachen sie schon um 13:30 Uhr ab.

Das hieß Chaos! Wir hatten unsere Boote zum Glück schon etwas früher geholt, sodass es bei uns nicht so groß war.

Das Fazit dieser Regatta für mich ist, das Revier ist vom Seglerischen nicht so gut, jedoch ist das Drumherum einfach spitze gewesen und hat richtig viel Spaß gemacht.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

IDJüM 2012

Teil 3: Abschlussfeier

Die Abschlussfeier war der größte Event der IDJüM 2012. Sie fand am Samstagabend von 16:00 Uhr bis Mitternacht statt.

Felix Laukhardt Zu Beginn fuhren alle mit Kuttern über den See zu einem anderen Ort. Dort waren schon Zelte, Sitzgarnituren und eine Bühne aufgebaut. Zunächst wurde das Buffet eröffnet. Bei den Kindern gab es ein riesen Gedrängel. Alles wurde schnell leer. Um ca. 19:00 Uhr begann die ausgiebige Siegerehrung. Hannah Hagen wurde Deutsche Meisterin, Konstantin Steidle wurde zweiter und Victor Hellmann aus meiner Trainingsgruppe wurde dritter.

Anschließend an die Siegerehrung gab es durchgängig Livemusik. Zusätzlich gab es auch sehr viele Autoschläuche, mit denen die Kinder spielen konnten.

Gegen 22:00 Uhr gab es dann auch Stockbrot, das man sich an drei verschiedenen Feuerstellen zubereiten konnte.

Diese Abschlussfeier war mit Abstand die beste, die ich je gesehen habe.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

14. Juli 2012

Optitraining in Warnemünde:

Am 29.6.2012 holte mich morgens Mitja ab. Wir fuhren mit Niklas zehn lange Stunden nach Warnemünde. Dort trafen wir unsere Trainingsgruppe mit Julia, Antonia, Viktor, Niklas und mir. Wir wohnten im Sportlerheim mitten im Hafen. Nach der langen Fahrt waren wir alle sehr müde und gingen sofort ins Bett. Am nächsten Morgen hieß es dann Frühsport. Dann stärkten wir uns mit Mettbrötchen und Co. Leider war nicht viel Wind, also machten wir erst Theorie. Dann kam zum Glück noch eine kleine Brise auf und wir konnten bei zwei bis drei Windstärken noch einen tollen Segeltag genießen. Abends schauten wir uns an, wie die riesige Aida aus dem Hafen herausfuhr. Es war toll!

Am nächsten Tag war mehr Wind – bis zu 16 Knoten und 1,5 m hohe Wellen. Super! Das Essen war sehr lecker. Der Cool down dauerte zum Glück nicht so lange, also konnten wir noch ein bisschen chillen.

Am nächsten Morgen blieb nur die Welle, der Wind war aber weg. Es waren schwierige Bedingungen, aber wir konnten trotzdem zwei Wassereinheiten beenden. Am Abend schauten wir das Spiel: Spanien-Italien 4:0!

Montag war dann wieder mehr Wind und wir konnten wieder gut trainieren.

Dienstag waren meine Eltern so nett und spendierten uns ein fantastisches Essen (Danke Papa und Mama) im herzöglichen Bahnhofsrestaurant neben der historischen Dampfzugverbindung Bad Doberan - Kühlungsborn. Zuvor hatten wir uns das Bad Doberaner Münster angeschaut.

Mittwoch mein letzter Tag mit Ostseetraining und Theorie. Ich freute mich sehr darüber, dass Mitja das Bowlen auf Mittwoch verlegte; die Ranglisten vom Bowlen sahen so aus: Mitja, ich (Sebastian), Viktor, Antonia, Niklas, Julia. Donnerstags packte ich meine Sachen morgens früh und fuhr mit meinen Eltern zu meiner Oma nach Hamburg.

Liebe Grüße und danke an Mitja für die tollen Tage

Sebastian

 

 

14. Juli 2012

Ostsee Trainingslager bei 1,5m Wellen und bis zu16 Knoten

Es ging früh morgens los auf den Weg zur Ostsee. Noch wusste ich nicht, dass uns eine eintägige, anstrengende Fahrt bevorstand- aber das hat sich auf jeden Fall gelohnt!

Insgesamt waren wir über 30 Stunden auf dem Wasser und hatten 5 Stunden Theorie. An zwei Tagen hatten wir sogar Wellen über 1,5 m, wo der Opti kaum noch zu sehen war. Ich habe in dieser Woche sehr viel Praxis gelernt: vor allem die Rollwende und auf den riesengroßen Wellen auf den Vorwindkurs zu surfen.

In der Theorie habe ich gelernt, wie man Regatten gewinnt:“ Geschwindigkeit, Fahrtechnik, Taktik.“ Zudem haben wir Referate gehört: Antonia und Julia haben uns etwas über die Wellen erzählt. Stony hat uns präsentiert, wie man sich auf eine Regatta vorbereitet. Victor war unser Wetterfrosch und ich habe über den richtigen Trimm am Opti berichtet.

Bei den Wertungswettfahrten hat jeder sein Bestes gegeben. Eines Abends begleiteten wir sogar den riesengroßen AIDA-Dampfer mit einem lauten Hup –Konzert aus dem Hafen

Das Essen im Seglerheim war sehr lecker: zum Frühstück gab es unseren Favoriten (ein Mettbrötchen). Das Mittagessen mit Fleisch stärkte uns für die Trainingseinheit am Nachmittag.

Der historische Leuchtturm von Warnemünde im Abendrot Neben dem Segeltraining hatten wir noch weitere Programmpunkte: wir haben uns die größte Kirche aus Ziegelstein angesehen und wurden anschließend zum Abendessen von Stonys Eltern eingeladen. Stony und ich haben eine super leckere Meeresfrucht Suppe genießen können!

Die schöne Reise rundeten ein entspannter Bowling Abend und der schöne Sonnenuntergang am letzten Tag am Strand ab.

Fazit: Ich möchte nächstes Jahr auf jeden Fall wieder dabei sein!

Niklas

 

 

08. Juli 2012

Protokoll zum Training in Schotten:

Am Samstag den 23.6.2012 trafen wir uns zum Segeln. Es waren 470, 420 und Optimisten. Der Wind war bis 8 Knoten, es war Sonne und warmes Wetter. Wir trainierten 2 Stunden lang, dann stärkten wir uns mit Nudeln (sie waren sehr lecker). Danach ging es wieder aufs Wasser. Und was nie fehlen darf ist der Cool Down, bei diesem spielten wir ein Frisbee Spiel. Am Abend aßen wir Butterbrote. Dann gingen wir ins Bett. Am nächsten Tag fing Frühsport an, wir spielten wieder Frisbee. Dann zogen wir uns um und ab aufs Wasser. Wir waren erneut 2 Stunden auf dem Wasser und aßen Schnitzel und Pommes. Dann segelten wir noch 2 Stunden lang bis halb vier. Um 4 Uhr hatten die Eltern eine Besprechung

Ich fand es waren 2 sehr schöne Segeltage.

Liebe Grüße Sebastian

 

 

25. Juni 2012

Offenes Training Schotten

Am Samstag den 23.6. trafen sich viele Jugendliche Segler und Seglerinnen, um an dem zwei tägigen offenem Training in Schotten Teil zu nehmen.

Als sich um 10.00 Uhr alle Segler segelfertig am Klubhaus des WFC Schotten trafen, wurde jeder in seine Gruppe eingewiesen. Der Kader trainierte zusammen mit den etwas besseren B-Seglern bei Mitja. Die Anfänger-Optis trainierten bei Anka und die 420er bzw. 470er trainierten bei Reinhard und Henrik.

Gewusel am Steg, Foto Fuhr Auf dem Wasser herrschten 2-3 bft. Zum Glück kam der Wind von der Staumauer her und es gab keine 180 Grad Winddrehungen. Jedoch kamen zwischendurch ein paar vierer Böen durch, die die 420er sofort zum Kentern ausnutzten.

Um 12.30 Uhr kamen wir wieder an Land und machten Mittagspause.

Um 14.00 Uhr war diese vorbei. Wir machten zunächst eine kurze Besprechung und gingen wieder aufs Wasser, wo wir bis 16.30 Uhr ausharrten.

Zunächst machten wir eine kleine Theorieeinheit, bevor wir um 19.00 Uhr Abendessen gingen.

Am nächsten Morgen war um 7.30 Uhr Frühsport angesagt. Um 8.00 Uhr gab es Frühstück.

Nach dem Frühstück hatten wir bis um 9.30 Uhr Zeit , unsere Boote aufzubauen und uns

umzuziehen, ehe es um 10.00 Uhr aufs Wasser ging.

Auf dem Wasser fuhren wir einige Wertungswettfahrten und machten natürlich auch andere Übungen, die mit „Kreuzstrategie“ zu tun hatten.

Wie am letzten Tag fuhren wir dann um 12.30 Uhr wieder rein, um Mittag zu essen. Es gab sehr, sehr kleine Schnitzel mit Pommes.

Um 13.30 Uhr trafen wir uns wieder zur Besprechung am Steg. Dann gingen wir noch einmal bis um 15.00 Uhr aufs Wasser. Anschließend gab es noch eine kurze Besprechung mit Eltern.

Danach fuhren alle Seglerinnen, Segler und Begleiter wieder nach Hause.

Ich fand es war ein sehr effektives Training, da der Wind von der Staumauer kam und man deshalb gut lernen und üben konnte mit Böen und Winddrehern zurecht zu kommen.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

17. Juni 2012

Training und Regatta in der Eckernförder Bucht

Am 7. und 8. Juni trainierten wir wieder mit Mitja in Eckernförde. Diesmal waren wir zu fünft: Felix, Leonard, Antonia, Julia und ich. Wir hatten außer Mitja auch Stefan, Thomas, Sabine und Sylvia mit dabei. Damit waren Training und Verpflegung gesichert. Wir waren wieder im Bootshaus vom SCE untergebracht und wohnten direkt am Steg. Morgens ging es los mit Frühsport und Brötchen holen. Nach dem Frühstück gingen wir rüber zum SCE, wo unsere Optimisten schon fertig aufgebaut in der Halle standen. Wir haben Starten, Wenden und Doppelwenden geübt, unsere Geschwindigkeit auf Amwindkursen verbessert und ein paar Wertungswettfahrten gesegelt. Außerdem haben wir mit den Optis aus dem SCE trainiert. Das hat sehr viel Spaß gemacht. Als es Abend war haben wir am Steg gegrillt und Fangen gespielt.

Die hessische Trainingsgruppe mit dem Trainer Mitja Leipold Am Wochenende (9. und 10. Juni) fand dann das Eckernförder Eichhörnchen statt. In der Eckernförder Bucht waren 65 Boote in der Gruppe A und 97 Boote in der Gruppe B am Start. Für Julia und mich war es die erste große Regatta auf der Ostsee. Gesegelt wurde ein Trapez mit Outerloop. Wir hatten vier bis fünf Windstärken und es hat fast dauernd geregnet. Gut war, dass die B-Gruppe ein eigenes Feld in der Bucht hatte und etwas geschützter war. Die Gruppe A segelte weiter draußen und bekam das Wetter richtig ab. Auch unsere segelnden Väter, Thomas und Stefan, trotzten den Winden. Sie wollten mit Stefans Lis zum A-Feld segeln, verloren wegen des starken Wellenganges aber das Schwert und schafften es so eben noch in den Hafen zurück. Aus meiner Trainingsgruppe haben sich trotz schwieriger Bedingungen alle zum Sonntag steigern können. Auch die beiden Bremerhavener, die zur Regatta noch bei uns dabei waren, kamen immer besser mit dem Wetter zurecht. Keiner von uns Hessen fuhr am Sonntag ein Streichergebnis! Ich erreichte den Platz 39. Felix war vor mir und kam auf Platz 26. Leonard auf Platz 46 und Antonia auf den 63. Platz. Eric kam auf den 49. Platz, Kim erreichte den 54. Platz und Katharina den 62. Platz. Julia erreichte in der Gruppe B den 79. Platz und Björn schaffte es auf Platz 67.

Victor von Canstein

 

 

13. Juni 2012

Dutch Youth Regatta 2012

Am Mittwoch, dem 16.5. fing in Workum am Ijsselmeer die diesjährige Dutch Youth Regatta an. Ab 16.00 Uhr war Vermessung. Bei den meisten war sie ziemlich oberflächlich, denn sie kontrollierten nur bei ca. Ľ der Segler die Boote, so auch bei mir. Bei dem Rest machten sie ohne Nachmessung einen Stempel in das Segel.

Impressionen im Stadtkanal Workum Am Donnerstag war um 13.00 Uhr der erste Start angesetzt. Alles schön und gut, doch es gab einen Haken beim Auslaufen. Alle Segler mussten, geordnet nacheinander nach Gruppeneinteilung, durch nur drei Ausgänge. Die Slipwagen wurden nach Farbgruppen sortiert und mit Namen und Segelnummer versehen gesammelt, um später einen Überblick zu behalten, ob auch wirklich alle Segler wieder an Land sind. Geslippt wurde dann vom Rasen über eine kleine, ca. einen ľ Meter hohe Kaimauer in die Hafenausfahrt. Beim Hinaussegeln aufs IJsselmeer waren in der schmalen Hafenausfahrt neben den vielen Regattateilnehmern auch etliche Plattbodenschiffe und Kajütsegelboote unterwegs.

Vater und Sohn Laukhardt beim Bootslippen. Nach dem Ausgelaufen wurden alle von den Trainerbooten geschleppt, denn die Bahn der Optimisten lag 2,3 km vom Hafen entfernt. Ansonsten hätten wir bei nur 1-2 Bft. bis zu unserer Bahn kreuzen müssen. Von den Hessen waren Eric in der gelben, Katharina und Kim in der blauen und ich in der grünen Gruppe der Optimisten.

Impressionen im Stadtkanal Workum Nach und nach starteten dann alle Gruppen, bis auf die grüne, bei der dann der Wind einschlief. Als die ersten elf der gelben Gruppe im Ziel waren, war das Zeitlimit abgelaufen und der Rest bekam ein dnf. Die anderen Gruppen hatten mehr Glück, da bei ihnen rechtzeitig abgebrochen wurde.

Am nächsten Morgen war um 10.30 Uhr Start. Zuerst startete die blaue Gruppe. Die gelbe als letztes. Meine Wettfahrt lief nicht so gut, denn ich wurde nur 42. Bei Katharina lief es mit einem 28. Platz besser.

Opti-Slipwagen an Land In der zweiten Wettfahrt machte ich meinen Patzer vom ersten Rennen mit einem Tagessieg wieder wett. Insgesamt schafften es mit mir nur zwei Deutsche, einen Tagessieg vor dem Finale zu fahren. Die dritte Wettfahrt schafften an diesem Tag nur die gelbe und die blaue Gruppe. Die rote und die grüne Gruppe musste sie am Samstag nachholen.

Samstag Morgen. Um 10.30 Uhr war Start der roten Gruppe. Danach der der Grünen. Leider schlief an der Luvtonne der Wind ein. So schaffte man es nur knapp im Zeitlimit. Trotzdem sprang für mich ein 13. Platz heraus. Die vierte und fünfte Wettfahrt folgten.

Damit hatten wir fünf Wettfahrten voll und es gab Finalrennen, worüber ich mich freute, denn ich war mit einem 51. Platz für das Goldfleet qualifiziert.

Felix Laukhardt auf dem Rückweg Am Sonntag waren die Finalrennen. Wie immer mit einem Haufen bfd`s. Darunter auch Victor Hellmann aus meiner Trainingsgruppe, der bis dahin als zweitbester Deutscher auf Platz 12 lag. Im letzten Lauf fuhr er noch einen 47. und landete als achtbester Deutscher insgesamt auf Platz 45.

Für mich lief der letzte Tag nicht so toll, Plätze 31 und 62. Trotz aller Befürchtungen verlor ich aber glücklicherweise nur einen Platz und schloss die Regatta als neuntbester Deutscher mit einem 52. Platz ab. Katharina wurde 47. im Bronzefleet. Eric wurde im Emeraldfleet 44., Kim 63. Caroline wurde bei den Optimist Benjamin im Silverfleet 49.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

31. Mai 2012

Eintagestraining am Langener Waldsee

An einem verregneten Samstag dem 5.5.12 fand am Langener Waldsee das erste Verbandstraining statt, an dem Mitja und Anka als Trainer fungierten. Immerhin 14 Optis waren zum Training gekommen.

Um 10.00 Uhr trafen wir uns mit aufgebauten Booten am Klubhaus. Alle wurden begrüßt und das Programm für diesen Tag wurde bekannt gegeben. Danach gingen wir aufs Wasser und machten u.a. Übungen wie Dreieck-Schleife, sowie up and down mit Ablauftonne. Wir trainierten alle gemeinsam und übten die gleichen Einheiten, nur die besseren Segler mussten teilweise deutlich längere Strecken zurücklegen. So passierte es, dass auch mal ein Anfänger vor den Besseren im Ziel war und die Übungswettfahrt gewann. Um 12.30 Uhr kamen wir an Land, wo es Lasagne gab.

Nach der Mittagspause fuhren wir wieder raus und trainierten bis 16.30 Uhr. Der Inhalt dieser Einheit war fast der gleiche wie am Morgen, jedoch mit der Änderung, dass die Ablauftonne diesmal weiter in Lee lag als davor.

Als wir dann alle drin waren, bauten wir unsere Boote ab, zogen uns um und gingen zur Nachbesprechung. Am Ende verabschiedeten sich alle voneinander und fuhren nach Hause.

Das Tagestraining hat Spaß gemacht, nur leider war an diesem Tag nur wenig Wind.

Felix Laukhardt, GER12672, MAABOOTSCHE

 

 

31. Mai 2012

Regatta + Training am Zwischenahner-Meer

Am Samstag den 28.4.2012 fing am Zwischenahner-Meer im ZSK die diesjährige Blütenregatta im Opti an, die sich über Samstag und Sonntag zog.

Am Start waren 35 Segler in A, davon zwei Teilnehmer der letztjährigen EM, und 34 Segler in B.

Um 11.30 Uhr fand die Steuermannsbesprechung am Klubhaus statt. Opti A fuhr den Kurs 123-13-123. B fuhr nur 123-13.

Bei der ersten Wettfahrt war ein schöner, aber böiger und drehender Wind von 3-4 Bft. Für mich sprang ein neunter Platz heraus, was ich schon mal recht gut fand.

Die zweite Wettfahrt war sehr gut, denn als ich nach dem Start weit hinten war, sah ich auf der linken Seite eine Bö und fuhr schnurstracks zu ihr hin. Als die Bö dann einsetzte, fuhr ich plötzlich über dem ganzen Feld und war an der Luvtonne in Führung. Mein Abstand zum Zweiten vergrößerte sich immer weiter, sodass ich im Ziel 100 Meter vor dem Zweiten lag und der wiederum 100 Meter vor dem Dritten.

Die dritte Wettfahrt, ein 18. Platz, war dann mein Streicher. Danach ging es dann zurück in den Hafen, wo es Tortellini und Pfannkuchen gab.

Am nächsten Tag war um 10.50 Uhr Start. Es war der vierte von fünf ausgeschriebenen Läufen. Ich fuhr einen elften Platz, mit dem ich wieder zufrieden war.

Bei der fünften Wettfahrt schien zuerst die rechte Seite bevorteilt zu sein weshalb auch ich mich dorthin orientierte. Leider kam direkt am Start eine Bö von links und die meisten zogen über mich. An der Luvtonne war ich weit hinten und kämpfte mich dann noch auf den 17. Platz vor.

Insgesamt wurde ich dann Elfter und bekam als letzter einen Pokal. Zudem war ich noch Bester des niedersächsischen A-Kaders, bei dem ich zurzeit öfter mittrainiere.

Die Trainingsgruppe des Niedersächsischen Opti A-Kaders mit Felix vorne kniend beim Training in Bad Zwischenahn Am nächsten Tag, dem Montag, trainierte ich mit dem niedersächsischen A-Kader. Am Morgen war Flaute und wir machten zunächst Theorie und überprüften unsere Boote. Nachdem wir am Mittag unsere Lunchpakete gegessen hatten, kam doch noch Wind und wir fuhren raus zum Trainieren. Wir übten 2- und 3-Kämpfe, Feldverhalten, Angriff und Verteidigung. Am Abend fand die Nachbesprechung statt.

Am nächsten Morgen gab es um 8.00 Uhr Frühstück. Danach hatten wir 35 Minuten Zeit, um die Boote fertig zu machen und uns umzuziehen. Danach mussten wir zur Vorbesprechung gehen, bei der wir neue Tagesziele festlegten. Auf dem Wasser machten wir die gleichen Übungen wie am Vortag. Leider ließ der Wind gegen Mittag wieder nach, sodass wir schon eine halbe Stunde früher als geplant reinfahren mussten. Zum Mittagessen grillten wir. Danach machten wir wieder Nachbesprechung und danach verabschiedeten wir uns und fuhren nach Hause.

Felix Laukhardt, GER12672, MAABOOTSCHE

 

 

29. April 2012

Regatta Inheiden

Am Wochenende dem 21./22.4.2012 veranstaltete der Segelclub Inheiden die diesjährige Optiregatta. Es kamen Optisegler aus Hessen, dem Saarland, Nordrhein-Westphalen, Baden-Württemberg und Bayern. Insgesamt waren 21 Opti A- und 13 Opti B-Segler am Start.

Als am Samstagmorgen alle Segler eintrudelten und ihre Boote aufbauten, gab es ab und zu ein paar Regenschauer, was sich am Wochenende noch ein paar Mal wiederholte. Um 13.00 Uhr war Steuermannsbesprechung, die leider etwas dürftig war. Danach gingen alle aufs Wasser, um sich einzusegeln. Es herrschte ein kräftiger Wind mit 3 bis 4 Bft. Am Nachmittag zogen teilweise sehr kräftige Böen durch, die einige Segler in der Wettfahrt kentern ließen und manche zum Aufgeben zwangen.

Mitja unser Trainer war auch am ersten Tag da und coachte uns.

Felix Laukhardt Um 14.00 Uhr war erster Start. Alle tummelten sich auf der rechten Seite der Startlinie, fuhren dann aber auf die linke Seite. Nur Antonia und ich nahmen die rechte Seite, die sich dann auch als richtig erwies, denn ich war an der Luvtonne erster und Antonia dritte. Leider konnten wir diese Platzierungen nicht sehr lange halten und fielen zurück. Die zweite Wettfahrt war schon etwas besser.

Am Abend gab es noch einen Antrag auf Wiedergutmachung. Ich war Zeuge. Es ging darum, dass Inga-Marie an der Bahnverkürzung der Wettfahrt 1, die falsch angezeigt wurde, vorbei fuhr und somit den ersten Platz verpasste. Am Ende gewann sie und bekam somit genau wie Paul-Yannik, der in dieser Wettfahrt erster wurde, 1,5 Punkte.

Am nächsten Morgen war um 10.00 Uhr Start zur dritten Wettfahrt. Für alle Hessen war es die beste in der Wertung. Ich konnte die Wettfahrt gewinnen. In der Vierten Wettfahrt ging es bei mir und Paul-Yannik um den ersten Platz der Gesamtwertung. Nach einem spannenden Rennen, in dem die Führung öfters wechselte, gewann Paul-Yannik unser internes Matchrace und damit auch die Regatta. Ich wurde zweiter.

Die Platzierungen der Hessen: Ich 2, Eric 11, Victor 13, Leonard 14, Katharina 16, Sebastian 17, Antonia 18, Kim 20 und Laura 21.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

23. April 2012

Hessische Optisegler am Gardasee erfolgreich

Während der Osterfeiertage fand die weltgrößte Optimistenregatta, das Lake Garda Meeting, in Riva am Gardasee statt. Mit 1055 Optiseglerinnen und Seglern aus 27 Nationen schaffte es diese Regatta 2012 ins Guinnessbuch der Rekorde als die Regatta mit den meisten Teilnehmern einer Bootsklasse.

Für den beim Offenbacher Segelclub Undine segelnden Felix Laukhardt hatte der HSeV eine Trainingskooperation mit der niedersächsischen Kadergruppe vereinbart. Bereits am Samstagmorgen, dem ersten Ferientag, um 9:30 Uhr starteten die Seglerinnen und Segler dieser Trainingsgruppe bei kräftigem Vento im Sonnenschein vor einer traumhaften Alpenkulisse. Müde von der nächtlichen Reise aber motiviert kämpfte sich Felix durch die beiden mehrstündigen Trainingseinheiten mit anschließendem Dauerlauf und Nachbesprechung des ersten Tages. An den weiteren Trainingstagen waren die Zwölf- bis Fünfzehnjährigen fünf bis sechs Stunden ohne Unterbrechung auf dem Wasser mit Verpflegung aus der wasserdichten Tonne in der kurzen Windpause zwischen Vento (Nordwind) und Ora (Südwind) oder in einer windgeschützten Felix Laukhardt vor der traumhaften Alpenkulisse des nördlichen Gardasees Bucht. Bei meist kräftigem Wind zwischen 4 und 6 Bft. konnten viele Manöver und Situationen effektiv geübt werden. Die kritische Nachbesprechung an jedem Abend brachte die Seglerinnen und Segler gut voran.

Nach einem nahezu windfreien und regnerischen Regenerationstag am Mittwoch startete am Gründonnerstag der Wettkampf. Um der riesigen Zahl der Boote Herr zu werden, wurden die 807 Junioren (11-15 Jahre) in fünf Startgruppen eingeteilt, bei den 236 Cadetti (Jahrgänge 2000 und jünger) gab es zwei Startgruppen. Zur Kontrollierbarkeit wurde bei den Junioren mit einer Vorstartlinie und einer Startlinie sowie einem einfachen aber sehr langen Trapezkurs gearbeitet. Auch für die etwa 100 Trainerboote gab es klare Bereiche, in denen sich diese aufhalten durften. Für die Zuschauer war ein in den steilen Bergen auf etwa 400 m über dem Gardasee gelegener Ort ein toller Platz, um einen Überblick über das Rennen zu erhalten. Vom Hafen aus war nur ein nahezu lückenloser Streifen aus weißen Segeln vor den Felsen erkennbar. Vorher und nachher verteilten sich die Segler auf die verschiedenen Häfen im Norden des Gardasees. Auch die niedersächsische Trainingsgruppe sowie die hessischen Segler kampierten in Torbole, dem Nachbarort. Ergebnisse, Gruppeneinteilungen und Informationen konnten kurzfristig im Internet abgerufen werden, Aushänge wurden neben dem ausrichtenden Club in Riva zudem in den größeren Segelclubs in Torbole veröffentlicht.

Für die Seglerinnen und Segler war die Regatta ein harter Saisonauftakt. Teilweise mussten die Jugendlichen vier Stunden auf dem Wasser auf passenden Wind warten, bis endlich bis zu drei Wettfahrten bei 4-5 Bft durchgeführt werden konnten.

Bereits am ersten Wettkampftag zeigte das effektive Training mit den Niedersachsen bei Felix Laukhardt großen Erfolg, der in der dritten Wettfahrt in dem internationalen Teilnehmerfeld einen Tagessieg in seiner Startgruppe erringen konnte. Aufgrund weiterer ansehnlicher Platzierungen konnte sich Felix als bester hessischer Segler für die zweitbeste Startgruppe, das Silver-Fleet, am Finaltag qualifizieren. Im Silver-Fleet konnte Felix mit einem 107. Platz abschließen, was einem überraschend guten 269. Platz in der Gesamtwertung entsprach.

Die weiteren hessischen Seglerinnen und Segler platzierten sich wie folgt: Kim-Christjan Sator konnte sich im Pearl-Fleet, der fünften Startgruppe, einen 3. Platz sichern, der Platz 649 in der Gesamtwertung entspricht. Kim konnte sich im Verlauf der Regatta steigern und vor allem bei dem sehr starken Wind am Finaltag punkten. Katharina von Schleinitz hingegen hatte Probleme mit den Bedingungen und blieb mit einem 756. Platz hinter ihren Möglichkeiten zurück. Caroline von Schleinitz belegte bei den Cadetti einen 165. Platz. Gleich am ersten Wettfahrttag hatte Caroline mit Materialproblemen zu kämpfen.

Aber das Erlebnis dieses tollen und sehr gut organisierten Events war einfach einzigartig!!!

Doris Laukhardt

 

 

18.04.2012

Opti-Training Hyčres 01.04. – 13.04.2012

Am Samstagabend hatten wir das erste Treffen. Dabei waren Eric und Björn Fischer, Victor und Julia von Canstein, Laura Blumenthal und Antonia Gfrörer. In Spaß gehabt. Die Trainingsgruppe mit Reinhard Linke und Henrik Simon der ersten Woche hatten wir schönes Wetter bis auf einen Regentag, Wind hatten wir von Flaute bis zu 27 Knoten. Wir wohnten mit unseren Familien in Hütten auf dem Campingplatz. Morgens hatten wir Frühsport, dann hatten wir Frühstück und mussten uns umziehen. Um 9:00h war Besprechung. Wir waren ca. 2˝ Stunden auf dem Wasser, dann gab es Mittagessen, nochmal 2˝ Stunden auf dem Wasser und Cool-down.

Lay-day war für Donnerstag geplant, doch Reinhard hatte die Idee Go-Kart fahren zu gehen; das ging aber nur mittwochs. Also Mittwochvormittag Training, nachmittags Go-Kart fahren, Donnerstag morgens Training, nachmittags frei – ging nicht, es regnete mittwochs und Go-Kart-fahren war outdoor und im Regen nicht möglich, aber Segeln im Trocki schon. Also Donnerstag ganz frei.

In der zweiten Woche waren nur Victor, Julia und ich da. Fischers und Blumenthals mussten schon fahren. Zu dritt konnten wir zwar keine großen Wettfahrten machen, aber Reinhard und Henrik konnten besser auf unseren Trimm und Taktik achten.

Insgesamt war es ein super Training bei dem wir viel Neues gelernt haben.

Antonia Gfrörer

 

 

 

08.12.2011

Hessischer Jugendseglertag 2011

Im Rahmen des HJST11 am 03. Dezember 2011 in Biblis wurden folgende Beiträge vorgestellt:

1. Ein neuer Flyer, der die Aufgaben, Angebote und Ansprechpartner erhält.

Zum Flyer geht es ...hier

2. Eine Präsentation über die Ausbildung zum Trainerassistenten, mit der vorläufigen Planung eines Seminars im Jahr 2012.

Zur Präsentation "Trainerassistent" geht es ...hier

3. Eine Präsentation über einen Jugenttörn auf der 12mR-Yacht ANITA, mit der vorläufigen Planung und der Vorstellung des Schiffes.

Zur Präsentation "Jugendtörn ANITA" geht es ...hier

Zur Ausschreibung "Jugendsegeltörn mit der ANITA" geht es ...hier

4. Ein geplantes Erlebniscamp am Ederseee mit der Ausbildung zum Schiedsrichter im Mai 2012.

Zur Ausschreibung "Schiedsrichter-Erlebniscamp" geht es ...hier

 

 

 

27. Oktober 2011

Herbstpokal in Schwerin am 15. und 16.10.2011

Opti A: 280 Teilnehmer, darunter 95 SeglerInnen aus 8 benachbarten Nationen

Opti B: 115 Teilnehmer, darunter 17 SeglerInnen aus Dänemark

… und in jeder Gruppe eine Seglerin aus Hessen vom HSSC Frankfurt!

Wind am Samstag ungefähr 5 – 8 Knoten, kalt und sonnig, gesegelt wurden in Opti-A 4 Wettfahrten und in Opti-B 3 Wettfahrten.

Sonnenaufgang in Schwerin Am Sonntag war es immer noch kalt und sonnig, dafür Wind mit 10 – 12 Knoten. Es wurden in jeder Gruppe noch mal 2 Wettfahrten gesegelt.

In Opti A gab es zwei Gruppen, die Gruppen wurden zugelost. Ich war in der Gruppe Blau. In jeder Gruppe starteten 140 Optisegler! In der ersten Wettfahrt startete die Gruppe Rot zuerst. Das Starten machte ihr so viel Spaß, dass sie sehr lange brauchten. Ständig waren sehr viele Segler über die Linie, deshalb wurden auch alle Wettfahrten gleich mit der Black Flag gestartet. Nach der roten Gruppe starteten die Opti Bs, erst danach konnten wir starten. Bei 140 Booten gab es auf der Startlinie ein ziemliches Gedrängel. Wir fuhren kein Dreieck, sondern ein Trapez mit Gate. Die B’ler hatten ihren Kurs links herum näher an der Insel, wir mussten unseren Kurs auf der rechten Seite absegeln. Nach gut 8 morgendlicher Bootsaufbau Stunden auf dem Wasser kamen wir wieder in den Hafen. Es gab ein ziemliches Gedränge an den Sliprampen, da 300 Boote an 2 Rampen raus wollten. Unsere Boote standen auf der großen Vereinswiese, die Zelte, Wohnmobile und Wohnwagen auf der Liegewiese des Strandbades nebenan. Es gab für jeden Segler eine Bockwurst und als wir um kurz nach Acht ins Bett sollten, meckerten wir nur ganz kurz.

Am Sonntagmorgen war um 10:00 Uhr der erste Start, mit unserem Trainer Harald Weichert fuhren wir aber bereits vor 9:00 Uhr aus dem Hafen. So entgingen wir dem Gedränge an der Sliprampe und konnten auch noch ein bisschen üben. Da die Opti-A Segler am Samstag 4 Wettfahrten segelten, wurden wir in eine Gold und Silber-Gruppe eingeteilt. Die Regattaleitung nahm die ersten 70 aus der Gruppe Blau und Rot in die Goldgruppe, die restlichen Kinder starteten in der Silbergruppe. Die Goldgruppe startete als erstes, danach Katharina v. Schleinitz die Opti B’ler und dann endlich die Silbergruppe. Wir brauchten fast eine Stunde und 30 BFD, bis wir starten konnten. Als wir dann endlich starteten, waren die B’ler und die Goldgruppe schon mit ihrer ersten Wettfahrt fertig. In dieser Wettfahrt gab es auch viele Rammings. Während wir uns auf den nächsten Start vorbereiteten, war die Goldgruppe schon fertig und konnten reinfahren, während wir uns noch mit der letzten Wettfahrt quälen mussten. Als dann die letzteWettfahrt zu Ende war, gab es Hühnerfrikassee oder Nudeln mit Bolognesesose für alle Segler.

Caroline v. Schleinitz Um 15:00 Uhr fand für alle Kinder in den schönen türkisen Sweat-Shirts (den gab es für alle als Erinnerungspreis) eine Tombola statt. Als Preise gab es z.B. Ausreitgurte, Schwert und Rudertasche und Verklicker. Der Hauptpreis war ein schönes blaues Fahrrad, dass an einen Dänen ging. Nach der Tombola war die Siegerehrung der Krümels, die in einer eigenen Gruppe auf einem gesonderten Kurs starteten. Hier wurden alle 28 Kinder aufgerufen, bei den B’lern die ersten 30 und bei uns die ersten 20. Sieger wurde Erik Nevhagen (SWE) knapp vor Ingmar Vieregge (DYC) und Jeppe Rřrholm Borch (DEN). Der Sieger der IDJüM in Kiel, Bart Lambriex (NED) landete auf dem undankbaren 4. Platz.

Ich freute mich über meinen Platz 240 und vor allem auch über die Einzelplazierungen, die zeigten, dass ich auch vor solch großen Feldern keine Angst haben muss. Toll war es auch, dass die Dänen, Schweden, Polen und Holländer mit ihrer Nationalmannschaft angereist waren und ich gegen sie und unsere deutschen Spitzensegler antreten durfte. Meine Schwester Caroline erzielte bei den Opti-B Platz 71, auch für sie war es die erste ganz große Regatta.

Und danach? Danach war erst einmal großes Ausschlafen angesagt und noch eine Woche Urlaub ohne Optis war angesagt!

Katharina von Schleinitz, GER 11450 Racing Island

Nachsatz: und wer glaubt nur die hessischen Opti-Mädels fuhren zum Herbstpokal nach Schwerin, der irrt! Karina Wörz vom SCG’84 war eine von 47 Laser Radial – Seglerinnen, die auf der Nordbahn ebenfalls um die Punkte kämpfte.

 

 

11. Oktober 2011

Zwetschgenmännla-Regatta 2011 am großen Brombachsee

Ein schönes und sonniges Wetter ermöglichte mir und Antonia Gförer am Samstagmorgen (1. Oktober) eine gute Anreise aus Hessen an den großen Brombachsee bei Nürnberg. Als wir dort ankamen schlief der Wind jedoch noch. Wir bauten trotzdem unsere Boote auf. Es war sehr schön dort, es gab einen kleinen Kreisel am See, wo es an der einen Seite zu fünf Klubs hinauf ging, an der nächsten Ausfahrt zu einer gut befahrbaren Landstraße und am anderen Ende ging es zum Hafenmeisterhaus, wo man auf kleinen Wiesen seine Boote abstellen konnte.

Um 12:00 Uhr war Steuermannsbesprechung in einer Halle mit abnehmbarem Dach. Dort wurde bekannt gegeben, dass wir noch nicht wie geplant um 13:00 Uhr starten konnten. Pünktlich um 13:00 Uhr kam aber der Wind, sodass wir ausliefen. Wir starteten bei ein bis zwei Bft. die erste Wettfahrt, doch noch auf der ersten Kreuz flaute der Wind wieder ab, sodass die Wettfahrtleitung abbrechen musste. Der zweite Wettfahrtversuch ließ aber nicht lange auf sich warten und klappte dann auch. In dieser Wettfahrt belegte ich den 25. Platz in „A“ (Am Abend wurde dann aber noch einer vor mir raus protestiert) und Antonia den 19. Platz in „B“. Nach einer kleinen Pause und mangelhaften Windverhältnissen bekamen wir dann aber doch noch eine zweite Wettfahrt hin, in der ich dank einer guten Vorwindtaktik einen ersten Platz herausholen konnte. Antonia kam jedoch nur auf einen 36. Platz.

Am Abend wurde ein Wettkampf ausgeschrieben, bei dem sich Teams aus zwei bis vier Personen zusammenfinden konnten, einen Kasten mit 1000 legoähnlichen Bausteinen von Ministeck bekamen und etwas zum Thema „SEGELN“ bauen sollten. Antonia und ich bauten zusammen ein „Zwetschgenmännla“, das Zeichen der Regatta. Unter anderem wurden auch Katamarane, Optis, Flaggenalphabete,... gebaut.

Am Sonntagmorgen gingen wir im Segelclub frühstücken und bauten dann bei spiegelglatter Wasseroberfläche unsere Boote auf. Über den gesamten Vormittag tat sich auch nichts mehr, sodass die Regatta um 14:00 Uhr abschossen wurde und wir unsere Boote wieder einpacken konnten.

Um 14.45 Uhr war Siegerehrung. Zuerst wurden Antonia und ich als Sieger des Bauwettbewerbes ausgezeichnet. Als Preis bekamen wir beide pro Person einen Bausteinkasten und einen 10 € Gutschein für einen Klamottenladen. Dann fing die richtige Siegerehrung an. Die ersten 10 bekamen zwei Zwetschgenmännla auf einem Holzscheit. Alle anderen bekamen nur eins.

Insgesamt landete Antonia auf dem 28. Platz in Opti B und hat damit die 25 Punkte voll für einen Umstieg nach Opti A. Ich landete auf dem 10. Platz in Opti A und bekam somit 81,1 Punkte, sodass mir jetzt nur noch eine Wettfahrt mit ca. 73 Punkten für die Qualifikation zur IDJüM 2012 fehlt.

Felix Laukhardt, GER 12672, MAABOOTSCHE

 

 

12. September 2011

Skifreizeit 2012

Der Hessische Seglerverband lädt zur Skifreizeit vom 02.02.2012 bis

05.02.2012 in Bad Altaussee ein. ...mehr

 

23. August 2011

Tagebuch der IDJüM 2011 in Kiel (30.07. – 05.08.2011)

aus Sicht des SCU-Seglers und einzigen Vertreter Hessens Felix Laukhardt

(MAABOOTSCHE 12672) ...mehr

 

14. Juli 2011

Training am Edersee

Unser diesjähriges Kader-Sommertraining fand vom 23. bis 30. Juni am Edersee statt. Obwohl der Edersee schon einiges an seiner Größe eingebüßt hatte, war noch genug Wasser zum Segeln da. Wir konnten jeden Tag aufs Wasser und hatten auch jeden Tag andere Wetterbedingungen. Von kühl und wolkig, über starken Regen bis zu gefühlten 35 °C mit weniger Wind war alles dabei. Das war zwar ziemlich anstrengend, aber wir haben uns einfach immer noch andere Die Trainingsgruppe bei der Arbeit Klamotten mitgenommen und sie bei Mitja aufs Boot gelegt. Der hatte auch immer unsere selbstgeschmierten Lunchpakete dabei, sodass wir entweder am Steg oder ankernd Mittagspause machen konnten. Bei unserem Wassertraining haben wir Wenden und Doppelwenden auf Pfiff, Linie peilen, Starts und Wertungswettfahrten geübt. Wir haben dann unterschiedliche Spezialaufgaben bekommen, die wir in den Übungen erfüllen mussten. Manchmal kam auch eins der großen Passagierdampfer vorbei. Da er die Bojen aber immer schon von weitem sehen konnte, ist er ganz brav um uns herum gefahren, auch wenn Mitja die Bojen ständig woanders hingelegt hat. Einmal sind wir bis zur Staumauer vorgesegelt und haben in Rehbach auf dem Rückweg Fischbrötchen gegessen. Abends haben wir uns dann die Videoaufnahmen von Übungen angeschaut und zusammen besprochen sowie oft noch Theorie gemacht. Danach durften wir oft noch ein bisschen Tischkicker spielen. Auch das restliche Unterhaltungsprogramm wie Sommerrodelbahn, Wandertour, Sport sowie spannende Geschichten und Rätsel von Mitja, hat uns allen viel Spaß gemacht. Es war eine schöne Woche und ich würde mich freuen, wenn die Südhessen jetzt wieder öfter an unser schönes und nebenbei auch jetzt noch sehr großes Segelrevier nach Nordhessen kommen.

Victor von Canstein

 

 

30. Mai 2011

Trainingseinheit an der Krombach-Talsprerre

Am 14. und 15 Mai nahmen wir an unserer ersten Trainings-Maßnahme, mit der Lila Pause, außerhalb des Vereins teil.

Als wir zuerst den See gesehen haben, waren wir sehr erstaunt über die Größe des Sees. Zuerst bauten wir unser Zelt auf und machten uns mit dem Team vertraut.

Danach machten wir die Lila Pause Segel bereit. Die Gruppe der 420er Kinder war bereits sehr erfahren. Für uns Einsteiger auf dem 420er waren die Wetterverhältnisse leider nicht ideal. Deshalb beschloss der Coach Henrik uns erst mal mit auf das Motorboot zunehmen. Nachmittags ist er dann mit jeweils einem von uns gesegelt und hat uns jede Menge Tipps und Tricks gegeben.

Am zweiten Tag war das Wetter noch unbeständiger, selbst die erfahrensten 420er Teams hatten mit dem Wetter zu kämpfen und kenterten zum Teil. Gegen Mittag lies der Wind etwas nach und wir machten die Lila Pause wieder Segel bereit. Als wir das Boot bereits im Wasser hatten kamen starken Windböen und wieder einmal wurde beschlossen uns nicht aufs Wasser zu lassen.

Wir hatten trotzdem viel Spaß und haben in der Theorie und durch das zusehen sehr viel gelernt. Wir freuen uns schon auf das nächste Mal. Hoffentlich mit weniger Wind.

Fionn & Michel

Und hier noch einige Fotos von dem Training:

Beschreibung für das Bild

Beschreibung für das Bild

Beschreibung für das Bild Beschreibung für das Bild

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

13. April 2011

Altersübergreifendes Jugendtraining total ausgebucht!

Liebe Segeljugend,

der Hessische Seglerverband, der Landesjugendobmann und der Jugendvorstand war von dem Erfolg der Anmeldungen zu dem alters- und klassenübergreifenden Training Mitte Mai 2011 an der Krombachtalsperre total überrascht und hoch erfreut. Es war ein Training für 15 Jugendliche geplant, nach der Fülle der Anmeldungen wurde die Zahl mit hohem Engagement der HSeV-Jugendtrainer und des Segelclubs Westerwald auf 25 Teilnehmer erhöht. Diese Zahl wurde dann später noch auf 30 aufgestockt, damit ist dann allerdings die absolute Grenze erreicht.

Viele Anmeldungen mussten zurückgewiesen werden, die Jugendlichen wurden auf eine Warteliste gesetzt. Wegen des großen Erfolges ist ein weiteres Training für den Sommer geplant.

 

03. April 2011

Regatta beim YC-Lahr 2011

Am 26.-27.3.2011 ging die neue Regattasaison für die Hessischen Optisegler wieder los. Als wir ankamen, warteten wir auf unsere Boote, weil der, der die Boote auf dem Vierfachtrailer transportierte, noch nicht da war. Als sie endlich ankamen, bauten wir sie auf und suchten uns einen Platz auf dem Steg. Als Klubhaus hatte der Verein ein Klubschiff mit einem untervermietetem Restaurant. Es war also dort ganz nett.

Um 13.00 Uhr begann die Steuermannsbesprechung. Start war um „zwei“. Am Start waren 18 Opti-B und 26 Opti-A. Die Startlinie war sehr kurz und sehr nah am Ufer, so dass es zu einem großen Gedränge kam. Dann fing die Wettfahrt an. Die Regattabahn lag um den Verein herum. Wir fuhren zwei Runden Dreieck-Schleife (1-2-3-1-3-1-2-3-1-3). Als die ersten im Ziel waren, fuhren sie zum Hafen zurück und warteten auf den zweiten Start. Schließlich begann der zweite Start. Dieses Mal war die Linie etwas größer. Für einige verlief der Start etwas besser, als beim ersten Mal. Nach einer Weile drehte der Wind andauernd und hörte dann nach einiger Zeit schließlich auf, sodass die Wettfahrtleitung dann leider abbrechen musste. Die Zeit, um die Bahn zu verkürzen, hatten sie nämlich verschlafen. Also fuhren alle an Land. Unsere Boote bauten wir aber noch nicht ab, weil noch Startbereitschaft bis um 17.30 Uhr war. So spielten wir Spiele, gingen ins Klubschiff oder bauten Kartenhäuser. Bis um 17.30 Uhr kam leider kein Wind mehr und wir packten ein.

Die hessische Gruppe Am nächsten Morgen war um 9.45 Uhr Startbereitschaft (in der Nacht war leider die Zeitumstellung). Eine Seglerin von uns aus Hessen kam erst um 10.30 Uhr zum Klub. Sie hatte jedoch Glück, dass kein Wind war und wir vorerst nicht aufs Wasser gingen. (Tipp: lieber zu früh als zu spät kommen) Kurz nachdem sie gekommen war, gingen wir aufs Wasser für einen Startversuch. Bevor jedoch alle am Start waren, war der Wind schon wieder weg. Die Flagge „L“ ging runter und der Wimpel „AP“ (Startverschiebung) kam hoch. Zuerst fuhren die meisten an die naheliegenden Stege und banden dort ihre Boote fest. Startbereitschaft war bis um 15.30 Uhr. Um 14.00 Uhr und früher holten die meisten ihre Boote aus dem Wasser, denn es war immer noch kein Wind.

Am Ende der Startbereitschaft packten alle ihre Sachen ein und gingen zur Siegerehrung. Als Preise gab es für jeden ein T-Shirt. Die ersten drei bekamen zusätzlich einen Pokal. Dazu durften sich alle eine Sache nehmen, die ein Sponsor gesponsert hatte. Am Ende waren, glaube ich, alle zufrieden. Die Hessen belegten in Opti-A den 15. Platz mit Felix (ich) und den 18. Platz mit Leonard. In Opti-B belegte Eric den 2. Platz, Katharina den 3. Platz, Kim den 6., Antonia den 15 und Caroline den 16. Platz.

Text: Felix Laukhardt GER 12672 MAABOOTSCHE Bild: Thomas Laukhardt

 

02. April 2011

Optitraining Langen 2011

Als wir am 19.3. ankamen bauten wir unsere Boote auf und zogen uns um. Dann setzten wir uns in das Klubhaus und besprachen, was wir auf dem Wasser und das ganze Wochenende machen wollten. Als wir aufs Wasser gingen, segelten wir uns erst einmal mit zwei Übungswettfahrten ein. Danach fuhren wir bei einem schönen zweier Wind eine Wertungswettfahrt. Im Anschluss übten wir noch Wenden auf Pfiff. Danach fuhren wir noch eine Übungswettfahrt und eine Wertungswettfahrt. Am Ende der Wassereinheit am Vormittag fuhren wir noch eine Wettfahrt. Das Ziel war im Hafen. Dann hatten wir eine längere Mittagspause als geplant (das Wasser für die Nudeln brauchte sehr lange um sich zu erhitzen). Als wir zu Mittag gegessen hatten, gingen wir wieder aufs Gruppenfoto Wasser. Dort war um 15.00 Uhr der Start zur dritten Wertungswettfahrt. Danach übten wir noch Korridorstarts, kleine Wettfahrten und Wenden auf Pfiff. Zum Abschluss der Wassereinheit machten wir noch kleine Matchraces. Jeder durfte zweimal starten (immer mit jemand anders). Als wir vom Wasser kamen zogen wir uns um und spielten fangen. Dann gab es Essen. Nach der Mahlzeit machten wir noch eine kleine Nachbesprechung über den Tag. Danach gingen wir schlafen.

Am nächsten Morgen machten wir Frühsport. Wir liefen ein Bisschen, dehnten uns und warfen uns die Frisbee zu. Danach liefen wir wieder zurück und gingen zum Frühstück. Als wir unsere Boote aufbauten, mussten wir erst noch den Frost von unseren Persenningen herunter klopfen. Danach konnten wir unser Rigg aufbauen. Als alle umgezogen waren trafen wir uns im Klubhaus zur Besprechung. Wir nahmen uns vor: Trainingswettfahrten, Korridorstarts, Wenden auf Pfiff und zwei Wertungswettfahrten. Doch als wir rausfuhren war der gesamte See spiegelglatt. Wir trieben langsam auf den See. Als wir ein Stückchen gefahren waren probierten wir einen Start aus. Es war jedoch so wenig Wind, dass wir nach dem Startschuss erst einmal fünf Minuten brauchten, um überhaupt erst einmal über der Startlinie waren. Die Wettfahrt wurde also abgebrochen. Wir blieben aber trotzdem noch auf dem Wasser, in der Hoffnung, dass noch ein Bisschen Wind kommt. Als dann endgültig kein Wind mehr kam fuhren wir wieder an Land und machten eine sehr lange Mittagspause, doch nach dem Mittagessen kam wieder ein Bisschen Wind auf. Wir fuhren also wieder ein Stückchen auf den See hinaus. Doch als wir etwas vom Hafen entfernt waren hörte der Wind einfach wie aus dem Nichts auf. Nach einer Zeit kam er in kleinen, Böen, mit sehr vielen Winddrehern wieder. Nach einer Zeit war er dann aber wieder völlig weg. Wir fuhren wieder in den Hafen, packten unsere Boote und unsere Sachen ein. Später gingen dann alle wieder nach Hause. (Die ersten drei der Wertungswettfahrten sind: Felix Laukhardt, Victor von Canstein, Eric Fischer)

Bericht: Felix Laukhardt Bild: Thomas Laukhardt

 

Der Hessische Seglerverband lädt zu einem altersübergreifenden Training für Kinder und Jugendliche im Opti, Laser und 420er ein.

Ziel

Mit diesem Angebot will der HSeV dem Anspruch nach einer erhöhten Förderung

des Breitensports in Hessen gerecht werden. Gleichzeitig soll der Einstieg und

Zugang zum Regattaorientierten Segelsport erleichtert werden.

Wenn sich ausreichend große Gruppen bilden, soll zu einem gemeinsamen

Herbsttraining eingeladen werden.

Durchführung

Wann: 14./15.05.2011

Wo: Krombachtalsperre

Infos

Die einzelnen Bootsklassen werden in separaten Gruppen trainiert. Alle anderen

Aktivitäten werden gemeinsam durchgeführt.

Trainer werden vom HSeV bereitgestellt, Übernachtungsmöglichkeit besteht in

Zelten auf dem Clubgelände des SCWw.

Der Eigenkostenanteil beträgt 50 Euro ohne Verpflegung.

Meldeschluss 31.03.2011

Kontakt und Anmeldung

Landesjugendobmann Reinhard Linke

E-Mail: hsev (a) reinhard-linke.de

 

23. Februar 2011

Bericht vom Training am Bodensee

Vorab: Es war Spitze.

Nach längerem hin und her wo das Herbsttraining 2010 stattfinden könnte, brachten uns die guten Kontakte von Reinhard an den Bodensee.

Danke Mitja, für die Vorverlegung des Trainings und mit Einbeziehung der Windteufel Regatta in Merseburg. Nach der Devise, es geht auch andersrum, ordentlich Wind am Bodensee stellten wir nun dem Training eine Regattateilnahme voran. Mit 100 Optimisten bei knackigem Wind und ebensolchen Temperaturen auf dem Wasser war schon ein tolles Erlebnis. Der "neue" Hessenkader mit Opti A und B Seglern konnte sich so zum Saison ende im Ländervergleich messen. Besonders Antonia als jüngstes Mitglied des Kaders verdient Anerkennung, da sie keine einzige Wettfahrt ausließ. Katharina und Kim Christjan segelten in die erste Hälfte des starken B Feldes und Felix, Leonard und Viktor konnten sich in A behaupten. Am Start waren nahezu der gesamte Kader aus BaWü, Segler aus Östereich und der Schweiz. Untergebracht waren wir und unsere Familien in einer Jugendherberge mit Schwimmbad und Turnhalle was wir reichlich nutzten.

Die hessische Gruppe Wärend die Geschwisterkinder, Eltern und Oma Sator das schöne Herbstwetter nutzten und die Gegend erkundeten, trainierten wir mit Mitja. Drei Tage hatten wir beste Bedingungen und konnten in allen Bereichen unsere Leistungen verbessern. Selbst die blinkenden Lichter der Starkwindwarnung hinderten uns nicht an unserem Trainingsplan festzuhalten. Nur zum Schluß ging dem Bodensee der Wind aus. Die Kombination einer großen Regatta und mehrtägigem Training war super, eine Wiederholung wäre schön.

Kim Christjan Sator

 

19. Januar 2011

Opti-Kadertraining am 20./21. November in Offenbach

Was machen 11 – jährige Kaderkinder im Kindergarten? Sie übernachten dort! Wir trafen uns zum Sport- und Theoriewochenende um Themen wie „scheinbarer Wind“, „Leetonnen – Rundung“ und „Segel- und Lateraldruckpunkt“ zu lernen. Nach der Theorie gab es zum Mit-tagessen Lasagne von Felix Mutter. Als wir fertig waren, fuhren wir zur Sporthalle. Im Sport spielten wir auch ein außergewöhnliches Spiel: wir teilten uns in zwei Gruppen mit 5 Kindern. Vier von beiden Gruppen setzten sich auf Stühle, die anderen beiden Kinder stellten sich an eine Wand. Dann rannten diese beiden durch die ganze Halle nach vorne auf eine Matte, machten 5 Liegestützen. Danach rannten sie um einen Karton und weiter zum letzten Stuhl. Ein Ball wird weitergegeben und man setzte sich hin. Es geht immer so weiter, bis alle einmal dran waren.

Nach dem Abendessen stand Spaß auf dem Plan, wir gingen Bowlen. Wir liefen etwa 10 Mi-nuten hin und teilten dort alle auf zwei Bahnen auf. Wir spielten etwa zwei Stunden. Es machte viel Spaß, doch leider mußten wir gegen 10 vor 9 zurück laufen. Als wir ankamen, legte jeder seine Matratze auf den Boden und wir redeten noch viel.

Am Sonntag mußten wir keinen Frühsport machen! Nach dem Frühstück schrieben wir einen Theorietest, der ziemlich leicht war. Danach hatten wir wieder Sport. Wir machten auch hier einen Test, der ungefähr zwei Stunden dauerte. Als wir fertig waren, gab es noch eine Bespre-chung des Theorietestes.

Damit endete für uns das Segeljahr 2010.

Das Trainingslager in Kiel war für mich das Schönste, weil wir zu zweit ein super Zimmer hatten und die Eltern nicht dabei waren. Die tollsten Regatten waren für mich in Koblenz, außer dem dummen holländischen Berufsschifffahrer, der beim Zieleinlauf durch die Ziellinie gefahren ist. In Frankreich waren die beiden Regatten in Rémering und Mittersheim toll, weil wenige Kinder dort waren. Auch wurde ich dort Dritte und Erste. Die Regatta am Bodensee (Meersburger Windteufele) fand ich gut, weil dort viel Wind wehte.

Katharina

GER 11450 „Racing Island“

 

 

 

08.10.2010

Opti-Kader-Training Eschwege Juli 2010

Diesen Sommer ging es für 1 Woche mit Mitja als Trainer und seiner Assistentin nach Eschwege zum Trainieren. Übernachtet haben wir in der nahegelegenen Jugendherberge, die einige seltsame Bewohner beherbergt. Davon aber später mehr. Der See war über einen kurzen Fußweg erreichbar, was ganz praktisch war.

Leider war es mit dem See eine üble Sache, weil überall versteckte Seegrasfelder lauerten. Bei schönsten Wettfahrten und schneller Fahrt blieben unsere Schwerter und Ruder unvorbereitet im Seegras stecken. Teilweise wurden wir abrupt abgebremst und schon war der Hintermann gewarnt und konnte noch ausweichen. Dadurch waren die Wettfahrten eigentlich ein Die Trainingsgruppe bisschen ungerecht und wir haben uns doch immer wieder über diese blöde Wasserpest geärgert. Aber ansonsten sieht der See mit seinen Inseln sehr schön aus und ist ziemlich groß.

Zur Freude aller, fuhr Max eine Tonne um, die Leonard dann an den Kopf bekam. Danach verhakte Max sich mit seinem Ruder an einer Tonne und wurde von ihr verfolgt. Das Gelächter war natürlich groß, als wir das alles auf der Video-Doku zu sehen bekamen.

Die üblichen internen Wettfahrten ergaben die folgenden 3 ersten Plätze:

1. Leonard Zacher – 2. Max Vehling – 3. Eric Fischer

Mit dem Wetter hatten wir echt Glück; wir hatten teilweise richtig gut Wind, es war nicht zu heiß und es hat nur ganz wenig geregnet. Wir sind sehr viel zum Segeln gekommen und haben z.B. stundenlang Rollwenden geübt. Ich glaube, dass ich wieder viel dazu gelernt habe. Abends gings zum Lernen in den Theorieraum. Die Begeisterung hielt sich natürlich in Grenzen, weil wir lieber weiter Fußball oder anderes gespielt hätten. Aber sowas muss halt auch mal sein.

Schon am ersten Abend geschah es dann. Ein Schreckensruf schallte durch eines unserer Zimmer. „Da ist was gelaufen...!!!“, mit ausgestrecktem Finger deutete ein nicht näher benanntes Kader-Mitglied erschrocken auf den Fußboden. Nun begann die Jagd. Erste Versuche mit Gummibärchen und umgestülptem Papierkorb brachte keinen Erfolg. Die süße Maus war zu schlau! (oder wir zu blöd) Da half es nur noch, den Retter Mitja zu holen, damit eine weitere, nicht benannte Person ohne die Maus im Zimmer einschlafen kann.

Mitja schritt zur Tat und kippte den Kleiderschrank um, weil wir die Maus dahinter vermuteten. Tatsächlich entwischte sie auf den Flur. Ich rannte sofort hinterher und sah zu meinem Erstaunen, dass die Maus durch ein selbst genagtes Loch in einer anderen Zimmertür in das nächste Zimmer verschwand. Ich besah mir einige andere Türen – ganz viele hatten unten ein genagtes Mause-Schlupfloch. Nun war die Maus erstmal weg und alle sind dann doch noch irgendwann eingeschlafen.

Später erfuhr ich, dass das besondere Mäuse sind, deswegen geschützt sind und eigentlich nicht getötet werden dürfen.

Am letzten Wochenende kamen dann noch Reinhard Linke und einige neue Kinder zu einer Sichtungsmaßnahme zu uns nach Eschwege. Wir machten mit ihnen zusammen einen Konditionstest und segelten zwei Übungswettfahrten gemeinsam.

Eric Fischer, September 2010

Foto Laukhardt

 

 

11.09.2010

Terminankündigung

Der Hessische Seglerverband bittet die hessischen Segler, sich folgenden Termin vorzumerken:

Hessischer Jugendseglertag 2010:

am 04.12.2010 um 14:00 Uhr

beim Wassersportverein Bergstraße e.V.

Der genaue Tagungsort (Heppenheim oder Lampertheim) und die Tagesordnung werden in einer gesonderten Einladung noch bekanntgegeben.

Günther Probst

 

 

05.07.2010

Opti-Training in Kiel vom 14. Mai bis 17. Mai 2010

Am Donnerstag den 14. Mai 2010 haben wir (das ist der Optisegelkader des hessischen Seglerverbandes) uns in Kiel-Schilksee vor dem Haus der Athleten des Olympiazentrums getroffen.

Als erstes haben wir unsere Boote abgeladen und aufgebaut. Als nächstes sind wir in das Haus der Athleten zu unseren Zimmern gegangen und haben ausgepackt. Danach sind wir zum Mittagessen gegangen. Es gab Würstchen mit Kartoffelbrei und Sauerkraut.

Jetzt ging es los. Wir haben unsere Trockenanzüge angezogen, sind zu den Booten gegangen, haben sie ins Wasser geschoben und sind losgesegelt. Auf dem Wasser sind wir ein paar Wettfahrten gefahren, wobei wir am Start immer die bevorzugte Seite der Startlinie suchen sollten. Zum Schluss sind wir noch eine Wertungswettfahrt mit „up and down“ gefahren. Als alle im Ziel waren, fuhren wir wieder in den Hafen. Dort haben wir unsere Boote aus dem Wasser geholt, haben unsere Segel abgebaut und die Boote mit der Persenning abgedeckt.

Als alles fertig war, haben wir uns auf unseren Zimmern umgezogen und sind zum Abendessen gegangen. Nach dem Essen haben wir zur Verdauung Fußball und Quartett gespielt. Gegen 20:30 Uhr sind wir in unsere Zimmer gegangen, haben uns umgezogen, haben unsere Zähne geputzt und sind ins Bett gegangen.

Am Freitagmorgen hat Mitja uns geweckt. Als wir uns umgezogen hatten machten wir Frühsport. Beim Frühsport joggten wir eine kleine Runde, dehnten uns und bauten unsere Boote auf. Als wir fertig waren gingen wir Frühstücken.

Als wir das Frühstück beendet hatten zogen wir uns segelfest an und gingen mit unseren Booten aufs Wasser. Auf dem Wasser brachte Mitja uns Rollwenden bei. Unter anderem übten wir wieder Starts und Mitja fragte uns immer wieder, wo die bevorzugte Seite der Startlinie ist. Unter anderem fuhren wir auch noch ein paar kleine Trainingsregatten. Als nächstes segelten wir eine Wertungswettfahrt. Nach der Wertungswettfahrt machten wir eine kleine Pause. Danach fuhren wir noch eine lange Trainingsregatta. Als wir sie vollbracht hatten, fuhren wir wieder in den Hafen, zogen die Boote aus dem Wasser, legten die Segel auf einen Stapel, zogen uns um und gingen Mittagessen.

Nach dem Mittagessen spielten wir Fußball. Nach einer Weile rief Mitja uns und wir zogen uns um. Als alle umgezogen waren, gingen wir zu unseren Booten, steckten die Segel wieder hinein und schoben sie ins Wasser. Als wir auf dem Wasser waren, übten wir Rollwenden. Mitja fragte den ein oder anderen auch wieder ab, wo die bevorzugte Seite der Startlinie ist. Dann fuhren wir noch ein paar Übungswettfahrten. Als wir ein paar Übungswettfahrten gefahren sind, sind wir wieder in den Hafen gefahren. Als wir die Boote aus dem Wasser gezogen hatten, bauten wir die Boote ab, gingen uns umziehen und gingen anschließend zum Abendessen.

Nach dem Essen liefen wir durch den Hafen und schauten uns die Boote an. Danach gingen wir an den Strand und fanden dort eine Wiese. Dort spielten wir mit einem Ball ein Spiel. Das ging so: Es gibt zwei Tore. Man durfte den Ball mit den Händen werfen, so wie auch mit den Füßen schießen. Danach gingen wir wieder auf unsere Zimmer und spielten Quartett. So gegen 21:00 Uhr sollten wir ins Bett gehen. Also zogen wir uns um, putzten uns die Zähne und gingen ins Bett.

Die Optigruppe in Kiel Am Samstag Morgen weckte uns Mitja, wir zogen uns um und trafen uns zum Frühsport. Als alle da waren, joggten wir ein Stück und machten anschließend Dehnübungen. Nach den Dehnübungen bauten wir unsere Boote auf. Als alle fertig waren gingen wir zum Frühstück. Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Zimmer und zogen uns um. Als sich alle umgezogen hatten gingen wir zu unseren Booten, schoben sie ins Wasser uns segelten aus dem Hafen. Doch schon nach einer Weile segelten wir wieder in den Hafen, weil der Wind zu heftig war.

Als wir die Boote aus dem Wasser geholt hatten gingen wir noch ein Mal nur mit drei Booten aufs Wasser. Nach einer Weile gingen wir zum Mittagessen. Nach dem Mittagessen hatten wir Mittagspause. In der Pause spielten wir Fußball. Nach der Mittagspause gingen wir noch einmal auf das Wasser. Dieses Mal alle zusammen. Wir übten das Selbe wie zuvor und fuhren zwei Wertungswettfahrten. Dann waren wir fertig. Wir gingen Abendessen und hatten danach wieder Pause. Nach der Pause gingen wir ins Bett.

Am Sonntagmorgen machten wir Frühsport. Danach gingen wir zum Frühstück. Wir bauten die Boote diesmal nicht auf, weil zu viel Wind war. Nach dem Frühstück gingen wir in unsere Zimmer und packten. Danach gingen wir in den Theorieraum und machten dort Theorie.

Nach der Theorie gingen wir ins Schwimmbad. Im Schwimmbad war sogar Salzwasser. Zuerst gingen wir ins Kinderbecken und spielten dort mit einer Matte. Danach sprangen wir vom Einer. Nachdem wir das Schwimmbad verlassen hatten, aßen wir unsere Lunchpakete und machten unsere Boote reisefertig. Dann fuhren alle nach und nach ab.

Ende

Text Felix Laukhardt, Foto von Gerhard Laukhardt

 

 

04.07.2010

Opti - Training Krombachtalsperre

Am 26-27 Juni 2010 traf sich der Opti Kader an der Krombachtalsperre, um mit Reinhard Linke zu trainieren. Wir hatten schönes Wetter aber leider sehr wenig Wind. Deshalb machten wir fast die ganze Zeit Kentertraining und kamen nur selten zum Segeln. Am Sonntag wurden wir dann von Kim mit einem Megaphon geweckt. Wir mussten noch vor dem Frühstück schwimmen gehen und als es uns anfing Spaß zu machen, mussten wir rauskommen. Wir hatten viel Theorieunterricht. Wir lernten erst Wenden zu fahren, wenn es nötig war, und fuhren zwei Wertungswettfahrten bei denen wir zeigen konnten, was wir noch alles dazu gelernt hatten.

Und zum Schluss wurde der Trainingsplan ein wenig geändert. Nicht, weil kein Wind war, sondern weil die Deutschen gegen England im Achtelfinale gespielt haben und wir alle das natürlich sehen wollten! Mit 4:1 siegten unsere Jungens und damit hatten wir alle einen tollen Abschluss an der Krombach.

Segeln ist zu WM-Zeiten nun mal nicht alles.

Katharina von Schleinitz

GER 11450

 

 

25.04.2010

Segeltraining in Südfrankreich


Optiflotte

Das erste große Opti-Kader-Training fand vom 3. bis 10. April in Hyčres statt. Unsere sieben Jungen und ein Mädchen starke Truppe traf sich bereits am Samstag zum ersten Treffen auf dem Campingplatz. Ab jetzt hieß es jeden Morgen Frühsport mit Mitja und Joggen mit Baguette. Auch der Fitness-Parcour wurde ausgiebig genutzt. Nach dem Frühstück ging es über die Straße zum Strand und flott aufs Wasser. Gleich am ersten Trainingstag hatten wir guten Wind und gewöhnten uns erstmal an das Segeln mit den kleinen Optis auf dem großen Mittelmeer. Für viele war es das erste Mal segeln an der Küste. Das war eine ganz neue Erfahrung für alle. Auch die nachfolgenden Tage hatten wir super Bedingungen und konnten jeweils mehrere Stunden auf dem Wasser sein.

Vor allem das Starten und segeln auf längeren Kreuzkursen stand auf dem Trainingsprogramm. Als dann mit dem Südwind auch die ersehnte Welle dazukam, konnte auf den Raumwindkursen der Opti zum surfen gebracht werden, was einige geradezu in Geschwindigkeitsrausch versetzte. Endlich konnten wir auch mal richtig weit segeln. Unsere weiteste Tour ging fast bis zur Insel Poquerole.

Über die gesamte Zeit segelten wir aber auch einige Wettfahrten. Am Ende der Woche konnte Erik diese Serie mit drei Siegen für sich entscheiden. Mit meinem dritten Platz traf mich das Schreiben des Berichts.

Theoretischen Unterricht gab es natürlich auch. Auch wenn es sehr anstrengend war nach einem langen Segeltag noch Theorie zu machen.

Als am Freitag der Wind morgens noch eingeschlagen war, durften wir endlich Gruppenfoto Kentern üben. Als Mitja dann alle Schwerter aufs Motorboot genommen hat, haben wir es sogar geschafft den Opti ohne Schwert wieder aufzurichten. Es geht eben nichts über ein gutes Training! Auch die Eltern konnten sich beim Stranddienst, Segeln oder am Pool erholen. Wir aßen jeden Abend bei einer anderen Familie, spielten Räuber und Genadarm oder trafen uns im Pool. Alles in allem eine Superwoche auch mal ohne Fernsehen!

 

Victor von Canstein, Fotos Michael von Schleinitz

 

 

 

05.11.2009

Segelsaison 2009 der SGK-Segeljugend

Ostertraining in Hyeres und Schleifreizeit ...mehr

Regatten ...mehr

Training Eschwege, Segelkurse und Winterprogramm ...mehr

 

04.11.2009

Laser Herbsttraining in Warnemünde 11.-19.10.2009

In der ersten Herbstferienwoche trainierte die hessische Laserseglerin Eva Deichmann aus Heppenheim in Warnemünde mit dem nordrhein-westphälischen Kader. Nach einer überzeugenden Arbeit mit dem Trainer der Nordrhein-Westphalen beim Vorbereitungstraining vor den deutschen Jugendmeisterschaften im Sommer, hatte sich die Hessin entschieden weitere Trainingsmaßnahmen dieser Gruppe zu besuchen. Am ersten Trainingstag war kein Wind, sodass die jungen Segler ein Pumprennen im Hafen durchführten. Dies war der einzige Flautentag, im folgenden Verlauf des Training blies ein starker Nordwest-Wind, sodass die Starkwindfähigkeiten verbessert werden konnten. Leider war der Wind an einem Tag zu stark, um zu segeln. Die Segler verbrachten die Zeit mit Theorie und Bootsbau. Obwohl sie am Anfang von einem Infekt leicht angeschlagen war, verbuchte Eva Deichmann das Training als Erfolg. Nun freut sie sich schon auf das nächste Training mit dem NRW-Kader, der in den Weihnachtsferien in Südfrankreich stattfindet.

Eva Deichmann

 

 

Störtebecker Opti Cup Helgoland

Nach langer Fahrt kamen wir abends in Cuxhaven an. Dort übernachteten wie schon die Jahre zuvor auf dem Parkplatz vor der Seglermesse, nachdem mein Mittelhesse Berni Opti bei der Verladung abgegeben wurde. Am nächsten Morgen ging es dann los. Wir stürmten den Dampfer, der uns nach Helgoland bringt. Die Überfahrt war lustig. Jan und Carina waren auch mit. Es sollte Carinas letzte Opti Regatta werden. Schon die Überfahrt war lustig. Das Verladen auf die Börteboote war voll lustig. Wir enterten das erste. Dann mussten wir aber lange auf den Dampfer mit unserem Gepäck und den Optis warten. Beim Helgoländer Wassersportverein wurden dann die Zelte aufgebaut . Am Abend gab es dann wieder die gewohnt gute Küche. Am Sonntag wurde dann aber gesegelt. Drei Läufe kamen zustande Nachdem wir vom Wasser kamen, war viel Zeit zum Spielen und für Erkundung der Insel. Montag ging es dann weiter, wieder konnten wir drei Läufe segeln und hatten unseren Spaß. Als 17 konnte ich die Regatta mit 66 Teilnehmern beenden. Am lustigsten wurde es dann an der berühmten Abschlussparty, wo die Zeit bei guter Stimmung und Laune so schnell verflog, dass der nächste Tag sehr kurz und müde wurde.

Vom Wetter her hatten wir auf Helgoland alle Wetter vereint. Es war wieder eine tolle Veranstaltung mit viel Spaß, gutem Segeln und bester Betreuung. Danke liebes SOC Team.

Berni GER 11789

 

 

Die Optimisten lagern am Priwall

Nach einer tollen Trainingswoche mit Harald ging es dann endlich los. Am 26.07.2009wurde in Travemünde vom DSV Präsidenten die internationale Berni im Regattafeld Deutsche Jugend und Jüngstenmeisterschaft eröffnet. Zum Glück waren die anderen Jugendklassen auch dort , sonst wäre ich die einzige Seglerin aus Hessen gewesen. Gleich auf dem Zeltplatz neben und zelteten auch Segler aus Japan. Es war also international. Dies war meine erste Deutsche. Die Vermessung war schon recht spannend aber alle Teile entsprachen den Regeln.

Am Di ging es dann endlich aufs Wasser . Bei leichten Winden ging es pünktlich um 11 Uhr mit dem ersten Start los . Der Tag war für die kleinsten Segler am längsten erst gegen 19 Uhr kamen wir dann vom Wasser. Wir waren über 230 Starter und wurden in 6 Gruppen eingeteilt. An diesem Tag wurden 3 Wettfahrten gesegelt. Am nächsten Tag wieder Start um Der dritte Wettfahrttag brachte endlich richtig Wind Starkwind in Böeen bis über 35 Knoten. Nur 2 Startgruppen konnten einen Lauf beenden. Sogar das Zielschiff driftete ab, so dass ein anderes Motorboot dort verankert werden musste. Die dritte Startgruppe konnte den Lauf nicht beenden.

Der vierte Wettfahrttag war wieder ruhig. Gutes Segelwetter wie im Bilderbuch. Er endete wieder erst spät gegen 18.30.

Der letzte Wettfahrttag wurde wieder mit leichten Winden bestritten. Am Ende des Tages stand fest Maximilian Hibler wurde wieder Deutscher Jüngstenmeister. Ich konnte als 111 die Meisterschaft beenden.

Neben dem Segeln waren aber die vielen Kontakte und Spiele mit meinen Mitseglern an Land sehr wichtig und schön. Die Buden und der Klettergarten auf der Travemünder Seite sorgten für viel Abwechslung. Es hat mir viel Spass gemacht und ich freue mich schon auf eine erneute Teilnahme im nächsten Jahr.

An dieser Stelle möchte ich Harald als Trainer und dem HseV für die Unterstützung danken

Berni GER 11789

 

 

Laserregatta in Biblis

Am letzten Juni Wochenende diesen Jahres kehrte mit dem Bibliser Lasercup endlich auch wieder eine reine Laserregatta nach Biblis zurück. Die Letzte Radialrangliste lag leider schon einige Jahre zurück. Doch auf Grund der Das Regattafeld aktuellen Entwicklung im Verein, entschied man sich dieses Jahr auch hier wieder eine Regatta auszurichten, setzt die Vereinsjugend doch stark auf den Laserradial als Umsteigerboot nach dem Opti. Und so konnten schließlich drei vereinseigene Umsteiger eine Regatta vor ihrer Haustür genießen. Dazu kamen noch 11 weitere Segler aus benachbarten und weiter entfernten Vereinen nach Biblis um Punkte für die Radialrangliste, aber auch für den Deutschlandcup zu sammeln. Ein Danke geht hier an Darius Fekri, der dafür sorgte, dass der Deutschlandcup nach Biblis geht und so erst ermöglichte, dass ein solides Feld zusammen kam.

Neben den Radials wurde zudem eine Standard Gruppe gestartet. Auswertige Meldungen gab es hier bis auf eine Ausnahme leider keine, da es sich nicht um eine Rangliste handelte. Trotzdem gingen immerhin sieben Bibliser Lasersegler auf das Wasser um sich schöne Wettkämpfe zu liefern.

Samstags konnten dann also insgesamt 22 Boote an den Start gehen. Leider machte der Wind es Ralf Kratz als Wettfahrtleiter nicht leicht, da er sehr unbeständig und schwach wehte. Doch mit leichter Verzögerung konnte dann die erste Wettfahrt gestartet werden und es entwickelten sich in beiden Klassen schöne Positionskämpfe. Auch für einen zweiten Lauf reichte der Wind noch aus, so dass sich anschließend alle Segler hungrig auf ihr Abendessen stürtzen konnten.

Der Sonntag begann wie üblich in Biblis mit einem Frühstück vor den Läufen um genug Kraft für den Tag zu haben. Doch leider spielte der Wind nicht mit, so dass es Sonntags keine weiteren Wettfahrten gab und die Ergebnisse der ersten beiden Läufe auch das Endergebnis waren:

Erster der Radials wurde Maximilian Müller(SC Eich) vor Maximilian Hedwig (SC Edersee) und Dennis Leukel (YCL). Jüngster Teilnehmer war mit unglaublichen 12 Jahren Paul Eidmüller vom Segelclub Eich – man kann eben nie früh genug anfangen.

Bei den Standards setzte sich Benjamin Kratz vor Jochen Baumgärtner und Thorsten Walther durch. Hier bleibt zu wünschen, dass einige von den Bibliserlaserseglern auch mal wieder den Weg zu Regatten benachbarter Vereine finden um eventuell auch im nächsten Jahr den ein oder anderen Auswärtigen zur Regatta locken zu können.

Alles in allem war die Veranstaltung sehr schön, so dass auch im nächsten Jahr wieder eine Laserregatta stattfinden wird. Vielleicht dann auch mit Beteiligung der neuen Jugendbootklasse Laser 4.7. Den Verantwortlichen in Biblis hat es jedenfalls riesen Spaß gemacht und ganz besonders hat es sie gefreut, dass so viele junge Radialsegler den Weg nach Biblis gefunden haben – So kann es in Zukunft weitergehen.

 

 

SCE Jugend bei Travemünder Woche 2009 dabei

Vor zwei Wochen traf sich die deutsche Seglerjugend in Travemünde, um ihre Meister in den Klassen Optimist, Bic, Teeny, 420er, Europe, 29er, Pirat und Laser Radial zu ermitteln. An diesem Saisonhöhepunkt, der dieses Jahr im Das Regattafeld an der Wendemarke Rahmen der Travemünder Woche stattfand, nahmen auch vier junge Lasersegler des Segel Club Edersee e.V. teil.

Unter idealen Bedingungen konnten am ersten und zweiten Wettfahrtag jeweils drei Wettfahrten gesegelt werden. Mit diesen sechs Wettfahrten war die Qualifikationsphase beendet und das 160 Boote starke Teilnehmerfeld wurde für die Finalläufe in Gold- und Silber-Fleet eingeteilt. Manuel und Marcel Hedwig, sowie Georg Rüppel ersegelten sich den Einzug in die Goldgruppe, Christian Kremer segelte im Silber-Fleet weiter.

Der dritte Regattatag bescherte den Segler Windstärken, die noch knapp unter dem zulässigen Maximalwert lagen. Zudem machten extrem hohe und kurze Wellen den Seglern, mit ihren sportlichen und relativ unstabilen Segelbooten, zu schaffen. Bei diesen Bedingungen konnte leider nur eine Wettfahrt der Goldgruppe beendet werden. Sicherheitshalber schickte die Wettfahrtleitung die Segler in den Hafen zurück. Dennoch blieben manche Seglern vor kleineren Katastrophen nicht verschont. Mastbrüche und Kenterungen waren nicht nur im Laserregattafeld zu finden.

Die beiden letzten Wettfahrttage brachten ruhigere Wetterbedingungen und somit konnten alle 12 geplanten Wettfahrten gesegelt werden. Souverän sicherte sich Florian Haufe aus Hamburg bereits am vorletzten Tag den internationalen deutschen Jugendmeistertitel im Laser Radial. Die Segler des SCE konnten ihre Vorjahresleistung, dank der guten Vorbereitung und Betreuung durch ihren Trainer Adam Cichecki ,deutlich verbessern: Christian Kremer wurde 48. im Silber-Fleet. Im Gold- Fleet belegte Marcel Hedwig den 61 Platz., Georg Rüppel den 47. und Manuel Hedwig den 36 Platz.

Große Enttäuschung fand sich jedoch bei Georg Rüpppel: Er ersegelte vor allem in den ersten beiden Tagen gute Ergebnisse (8./6./3./1.), verpasste jedoch den Einzug in die Top 10 aufgrund dreier Frühstarts („Black Flag Disqualifikationen“). Nach dieser anstrengenden Woche freuten sich die Segler wieder in ihr Heimatrevier den Edersee zurück zu kehren.

Georg Rüppel / ü. J. Kremer

 

 

Riedsee-Cup auf dem Kärcher See in Biblis

Am ersten Juni Wochenendei (06. und 07. Juni 2009) fand die diesjährige Bibliser Opti-Regatta statt. Ausgeschrieben waren sowohl Opti A als auch Opti B.

Da für die Opti A nur 5 Meldungen vorlagen, wurde diese mittwochs abgesagt. Das Regattafeld Für die Opti B hatten 20 Starter gemeldet von denen 18 auch antraten.

Die ersten Teilnehmer kamen schon am Freitagmittag an und nutzten den guten Wind zu einem kurzen Training.

Samstags gegen 13:30 waren alle Starter rechtzeitig zur Steuermannbesprechung anwesend. Hier erklärte der Wettfahrtleiter Benjamin Kratz den Regattakurs sowie den Ablauf der geplanten Läufe. Aufgrund des drehenden Windes wurde der Start verschoben und auf der Regattabahn unter Absprache des Wettfahrtleiters mit seinem Team, Astrid Palkowitsch, Kai-Martin Dittkrist Sebastian Hageböck und Ralf Joppich mehrmals die Startlinie umgelegt. Gegen 14:30 Uhr war es dann soweit. Das Regattafeld startete bei Südwest-Wind mit ca. 1-2 Bf zu einem klassischen olympischen Dreieck. Aufgrund des drehenden und nachlassenden Windes wurde dieser Startversuch jedoch abgebrochen. Gegen 16:30 stabilisierte sich der Wind und sofort wurde der Kurs neu ausgelegt, so dass kurz vor 17:00 Uhr der zweite Startschuss fiel und dieser Lauf erfolgreich durchgeführt werden konnte. Nach einer kleinen Steuermannsbesprechung Pause wurde der nächste Lauf bei 2-3 Bf gestartet und gegen 19:20 waren alle Starter im Ziel und das wohlverdiente Abendessen kam endlich auf die Tagesordnung.

Am Sonntag war die Startbereitschaft auf 10 Uhr festgesetzt und bei einem guten Südwind konnte mit 2-3 Bf der Start erfolgen. Da es der Wind mit der Regatta gut meinte, konnte auch noch ein 4. gewerteter Lauf durchgeführt werden. Zwar kamen alle Segler noch trocken an Land, aber kurz nach dem Zieleinlauf um 13:25 ging ein Gewitter nieder und einige Boote mussten im Regen eingepackt werden. Nach dem Mittagessen fand die von den Teilnehmern mit Spannung erwartete Siegerehrung statt. Den ersten Platz sicherte sich Vanessa Bohlinger vom WSVB-L, gefolgt von Robert Landgrebe (SGK) und Anna Rathai (WSVB-L).

Die Bibliser Segler platzierten sich wie folgt: 11. Philipp Lautenschläger, 12. Fabio Platz, 15. Timo Pfau und 17. Tobias Grünkemeyer.

Bedanken möchten wir uns bei allen Regattahelfern, im Vorder- und Hintergrund, sowie den engagierten Eltern, die tatkräftig bei der Betreuung und Bewirtung der Sportler und somit zum Gelingen der Veranstaltung beigetragen haben.

Wir hoffen auch für kommendes Jahr auf ein gelungenes Opti-Regatta-Wochenende.

Ralf Joppich (Jugendwart des SVB), 27.06.2009

 

Goldener Opti in Kiel

Am 6./7.Juni fand in Kiel-Schilksee der Goldene Opti statt. 240 Optis in A und 100 Optis in B verursachten ein großes Gedränge.

Diesmal hatten wir auf der Hin- und auch Rückfahrt Glück. Die Strecke schafften wir ohne Stau in 6 Stunden.

Samstagfrüh war kaum Wind. Kiel ohne Wind ?. Aber sobald die Sonne raus Wer kennt sich in dem Gewusel noch aus? kam, waren konstante 4- 5 Bft. da. Das Segeln machte richtig Spaß. Die Welle, die sich bis zu gut 1,00m aufbaute, war aber nicht einfach zu segeln. Die Wettfahrtleitung ließ uns 4 Rennen fahren, sodass wir erst um 19.00 Uhr vom Wasser kamen. Man verliert völlig das Zeitgefühl, da es dort im Norden viel später dunkel wird.

Am Sonntag war der Wind ähnlich wie am Samstag, aber es regnete. Leider konnten wir nur eine Wettfahrt segeln, da sich eine Regenwand mit Flaute und Winddrehern näherte.

Nach einer sehr gut organisierten Regatta durften wir nach der Abschlussbesprechung mit unseren Trainern Harald Weichert und Christian Uhlig früh nach Hause fahren.

Karina Wörz GER 11595

Die Plätze der hessischen Segler: Bernadette Nüß 75. Platz, Tobias Weissmann 187. Platz, Karina Wörz 214. Platz.

 

Dutch Youth Regatta Workum 21-24.5.2009

Am Mittwoch fuhren wir zum Isselmeer. Die Fahrt war doch recht lang aber es Jan Lina und Ich beim Aufbeuen ging prima. Schon am Nachmittag wurden die Boote vermessen. Am Do waren nach dem Skippermeeting gleich 2 Läufe angesetzt. Bei gutem Wind lief es recht gut für mich. Am Fr war der Wind dann auf 5 in Böen 6 Windstärken angewachsen. Bei Sonne und blauem Himmel machte das richtig Spass auf der kurzen Welle des Isselmeers. Drei Läufe kamen wie geplant zustande. Leider musste ich in einem Lauf nach Tonnenrundung kringeln was mich etwas zurückwarf. Das konnte ich aber am Sa aufholen, so dass ich für die Endläufe am So mich gut für das Silverfleet platzieren konnte. Am Sonntag starteten wir dann in 4 Gruppen Im Kanalbeim Auslaufen (Gold, Silver,…..) für die 2 letzten Wettfahrten. Mit meinem Platz von 102 bei fast 300 Optimisten war ich dann aber bei einer internationalen Regatta sehr zufrieden. Harald hat uns hier auch wieder gut betreut. Workum eine Regatta von fast 800 Booten in verschiedenen Klassen und aus vielen Ländern (bei den Optimisten startete der Kader aus Singapur) , das war toll und die Tage vergingen im Flug. Auch die Verpflegung war bestens und wir kamen am Sonntagabend dann doch recht müde nach Hause.

GER 11789 , Berni

 

 

Optimisten: Training und Lake Garda Meeting 2009

Die Opti-Trainingsgruppe des Hessischen Seglerverbandes trainierte zusammen mit einer Gruppe des Verbandes NRW in der Woche vor Ostern am Gardasee. Unter der Leitung von Harald Weichert wurden wir von einem ganzen Trainerteam betreut.

Der Gardasee bei Torbole Unser „Heimathafen“ war Torbole am Nordende des Gardasees, wo gerüchteweise immer der meiste Wind sein soll. Jedenfalls ist man hier auf Wassersportler eingestellt, denn es gibt einen netten kleinen Hafen mit Slip, bei dem man zwar manchmal etwas anstehen musste, weil außer uns natürlich noch viele andere Gruppen auch auf die Idee gekommen waren, hier zu trainieren und anschließend an der berühmten Riva-Regatta teilzunehmen.

Das Auffälligste war, dass man sich am Gardasee auf den Wind verlassen konnte: Morgens kam er von Norden aus den Bergen, mittags war Flaute und am frühen Nachmittag kam er dann von Süden (die sog. „Ora“). Dementsprechend konnten wir also unsere Trainings prima planen. Am 4. Trainingstag sind wir dann auch mal den ganzen Tag auf dem Wasser geblieben, um den „Ernstfall“ für die langen Regattatage zu üben.

Die Regatta begann mit einer riesigen Eröffnungsveranstaltung in Riva (gleich neben Torbole) am Mittwochnachmittag vor Ostern. Es nahmen fast 1000 Boote aus 25 Nationen teil. Alle Segler marschierten zur Eröffnung durch den Ort. Die erste Wettfahrt wurde dann am Gründonnerstag um ca. 12.00 Uhr gestartet. Die Trainingsgruppe Gesegelt wurde in mehreren Gruppen auf drei Bahnen, wovon die eine für die „Cadetti“ (die jüngeren Segler) reserviert war, die anderen jeweils zwei Gruppen der „Juniores“ vorbehalten waren. Es gab immer mehrere Wettfahrten pro Tag und die insgesamt 4 Startgruppen wurden jeden Tag neu eingeteilt. Von Donnerstag bis Samstag gab es die sog. Qualifikations-Läufe, bei denen man sich für die unterschiedlichen Startgruppen des Finales am Sonntag qualifizieren konnte (wie bei der Formel I). Die Ergebnisse und Bilder von der Regatta kann man sich auf http://www.fragliavelariva.it/public_new/Calendar.asp anschauen.

Zum Abschluss gab es dann vor der Siegerehrung noch eine Tombola mit Super-Preisen (Segel, Riggs, Ruder, …was das Opti-Herz begehrt), die nach Segelnummern verlost wurden.

Insgesamt war die Riva-Regatta ein großartiges Erlebnis, und wir waren alle ganz begeistert, an einer solchen Großveranstaltung teilnehmen zu können. Natürlich hatten wir Glück mit dem Wetter, das die ganze Zeit über superschön war, aber laut Berichten vom letzten Jahr auch ziemlich fies sein kann. Ich jedenfalls hoffe, dass ich nächstes Jahr noch einmal mitmachen kann.

Tobias Weissmann

 

 

Sparkassencup Kemnaden 2009

Am Wochenende den 02.03.05 2009 fuhren wir nach Kemnaden einen Ruhstausee bei Bochum. Der Samstag war tolles Wetter aber leider kein Wind, so dass der gestartete Lauf sogar abgebrochen werden musste. Am Sonntag hatten wir richtig gute Verhältnisse, dass noch drei Läufe hintereinander gesegelt werden konnten. Bei 32 Startern hatten wir schon ein schönes Feld zusammen. Erst auf der Heimfahrt erfuhr ich, dass ich den 6.Platz belegt hatte. Es war ein prima Wochenende, an dem ich alle meine Segelfreunde vom Training am Gardasee und der Riva Regatta aus unserer Gruppe wieder getroffen habe.

Berni GER 11789

 

 

Regatta Inheiden

Am 18/19.4.fand wieder die erste Opti- Regatta in Hessen des Jahres statt. Wir waren 17 Starter . Am Samstag hatten wir genug Wind um drei Wettfahrten zu segeln. Der wind wurde leider zum Ende doch recht wenig. Am Sonntag kam es dann wie Peter der Regattaleiter schon ahnte zu keinem weiteren Lauf, den ich eigentlich so gebraucht hätte. Leider wurde ich nur 9. Aber dennoch möchte ich mich bei allen besonders dem Regattaleiter Peter Klinkerfuss,der es so gut wie jedes Jahr machte, bedanken. Nächstes Jahr mehr Wind Peter.

Berni GER 11789

 

 

Laserregatta mit viel Wind

Voll motiviert nach einem tollen Training mit der Segeljugend Schluchsee, habe ich mit meinen Eltern den Regattakalender der Laser nach der nächsten Regatta durchsucht. Wir haben eine Regatta am 25. und 26.April am Harkortsee gefunden. Wir mussten erst mal im Navi nachschauen, wo dieser See ist. Da war ich gespannt, denn es war die gestaute Ruhr bei Hagen in NRW.

Wind und Wetter waren gut vorhergesagt und Starter sollten auch genügend da sein.

Wir sind am Samstagmorgen angekommen und haben uns gleich den See angesehen. Das Leetor war stromauf um die Ecke und die Luvtonne stromab. Laser auf dem Harkortsee Es wurde ein Upanddown Kurs gesegelt und wir kamen bei jeder Kreuz und jedem Vorwindkurs bei den Eltern am Club vorbei. Was wir an den Tonnen gemacht haben konnten die Eltern nicht sehen. Es hat viel Wind gehabt. Die ersten Laser 4.7 sind gleich nach dem Losfahren gekentert. Wir haben 3 Wettfahrten bei 4-5 Bft gesegelt. Das war anstrengend, weil viele mehrfach gekentert sind. Die 4.7 durften bei der dritten Wettfahrt nicht mehr starten. Am Sonntag war dann 0 Wind und wir haben bis 13 Uhr gewartet. Dann kam ein bischen Wind, der wehte aber quer über den See und der Wettfahrtleiter hat nicht mehr gestartet. Als einziger Hesse in NRW bin ich 14. geworden.

Jan Wörz, GER 39083

 

 

Optiregatta am Zwischenahner Meer

Am letzen Wochenende den 25/26.4. wollten wir an die Krombach zur Regatta fahren. Leider wurde sie wegen fehlender Meldung in Opti A und Opti B abgesagt. Daraufhin beschlossen wir an das Zwischenahner Meer zu fahren. Die Zwischenahner Meer Fahrt war lang aber reibungslos. Wir kamen prima an. Dann mussten wir aber auf mein Boot warten, das nach einer Kollision am Gardasee zur Reparatur war. Finn kam mit dem Boot noch gerade rechtzeitig, so dass ich pünktlich an den Start kam. Es ging pünktlich los und bei tollem Wind konnten wir am Sa drei herrliche Läufe machen. Das machte richtig Spaß. Am So war dann der Wind weg und es begann mit Startverschiebung. Leider kam es dann doch noch zu einem Lauf mit drehenden Winden und Flauten, so dass wir immer wieder durcheinander gewürfelt wurden.

Von 26 Teilnehmern konnte ich die Regatta als 5. beenden. So hat sich die weite Fahrt doch gelohnt.

Berni GER 11789

 

 

Faschingstraining in Duisburg

21.2.-23.2.2009

Am Faschingswochenende wurden wir ins Ruhrgebiet eingeladen. Statt Fasching stand Segeln (im Regen) und die neue WR auf dem Plan. Wir waren wie auch vor Weihnachten beim Duisburger Segelclub zu Gast. Am Samstagvormittag war kein Wind und wir mussten Athletik machen - also laufen. Dann gab es erst mal richtig gut Mittagessen :Nudeln mit Hackfleischbällchen. Nachmittags war zwar nicht wirklich viel Wind. Zum Segeln hat es eben so gereicht.

A das Optifeld bends haben dann beide Trainingsgruppen gemeinsam gegrillt. Sonntagvormittags hat uns Rüdiger Schuchard die wichtigsten neuen Regeln in der WR 2009-2012 erklärt. Dabei waren gute, aber auch nicht so gute Nachrichten. Als das geschafft war, hatten wir alle Hunger. Pizza war die Antwort. Nachmittags war dann genug Wind zum Segeln. Es war ein wenig diesig und nieselte, daher war es nicht so angenehm und die Trainer überlegten, ob in der Pizza Schlafpulver gewesen war.

Montag hatten wir zum Glück alle schulfrei. So konnten wir auch segeln. Es war mehr Wind. Das war schön, denn mehr Wind heißt ja mehr Spaß. Aber es regnete, das war ziemlich ungemütlich. Nass kamen wir zurück und bekamen ein leckeres Nudeltomatengericht. Es hat aufgehört zu regnen und der Wind hat noch mehr zugenommen. Alle freuten sich auf das Rausfahren. Es hat noch mal richtig Spaß gemacht. Als wir wieder zurück waren, hieß es Boote einpacken und heimfahren.

Vorher noch ein kurzer Spruch und tschüß.

Es war mal wieder ein schönes Wochenende und hat allen Spaß gemacht.

Karina Wörz, GER 11595

 

 

Kasseler Segler zu Gast in Biblis

Auf Grund des nicht vorhandenen Wassers im Edersee baten die jugendlichen 420er Segler aus Kassel den SV Biblis, am letzten Oktoberwochenende bei ihnen trainieren zu dürfen. Der SVB stellte uns bereitwillig sein Clubhaus zur Verfügung und bestellte erstklassiges Herbstwetter.

Viele ehemalige Optisegler in der Jugend der SGK stiegen dieses Jahr in den 420er um, so dass wir dringend nach Trainingsgelegenheiten suchen mussten. Segeltraining auf dem Kärcher See Die Buga in Kassel wurde uns langsam zu klein, um mit Spinnacker und Trapez trainieren zu können. Der Edersee war bereits so weit abgelassen, dass an Segeln nicht mehr zu denken war. Kurzum fragte ich beim SV Biblis an, ob wir denn am letzten Wochenende des Oktobers ein 420er Anfängertraining auf ihrem See machen dürften, was dann auch super geklappt hat. Nach zwei Stunden Fahrt mit zwei Autos, eins mit Anhänger und eins mit fünf Kindern, erreichten wir am Samstagmorgen bei strahlendem Sonnenschein den Kärcher See. Das sonnige T-Shirt-Wetter verströmte ein letztes Mal Sommergefühl. Der Wind war zwar sehr schwach, reichte jedoch für den ersten Umgang mit dem Spinnacker vollkommen aus. Zusammen mit den Teilnehmern des ersten Wintertrainings des SVB verbrachten wir einen wunderschönen Segeltag. Die gewonnen Erfahrungen waren wertvoll, um am Sonntag bei mehr Wind sicher alle Manöver zu segeln. Constantin und Leonard Beck stießen noch zu uns und boten live erstklassige Manöver, die es nachzumachen galt. Für uns hat sich die weite Fahrt an den schönen Kärcher See mehr als gelohnt. Unser Dank richtet sich an den Vorstand und die Mitglieder des SVB, die uns so freundlich empfangen haben und diesen einmaligen Ausklang der Segelsaison ermöglichten.

Mitja Leipold, Seglergemeinschaft Kassel

 

 

Höhenskigebiet Weißsee

Es gibt es bei der Skifreizeit eine kleine Änderung.

Die Dresdner Hütte war ausgebucht deshalb habe ich mich auf die Suche gemacht und sogar etwas besseres gefunden. Wir fahre in das Höhenskigebiet Weißensee

Das Höhenskigebiet Weißsee ist bekannt für seine ausgezeichnete Pistenqualität und seine Schneesicherheit. Die bestens präparierten Naturschneepisten sind größtenteils leicht bis mittelschwer, allerding mit 3 tollen Tourenabfahrten.

Unser Hotel, die Rudolfshütte befindet sich auf ca. 2.300 m Seehöhe inmitten des beliebten Skigebietes Weißsee-Gletscherwelt. Hier wird selbst die Anreise zu einem Erlebnis. Das Haus erreichen wir nur mit der Gondelbahn ab der Talstation Enzingerboden (20 Min. Fahrzeit) – letzte Abfahrtzeit 16.00 Uhr. Das Hotel mit uriger Hüttenatmosphäre verfügt über Restaurant, Tiroler Stube, Kaminbar und Bibliothek.

Die zweckmäßig ausgestatteten Doppelzimmer verfügen über Dusche / WC und Sat.-TV.

Natürlich haben wir auch einen Vitalbereich mit Sauna und Dampfbad, Hallenbad (5x11 m), Fitnessraum, Tischtennis, Billard, Tischfußball, Dart und ein Spielzimmer.

Der ganze Spaß kostet 160.-- € inkl. 3 Tage Skipass, HP, Sauna usw zuzücklich Spritanteil für die Fahrt

Wir reisen am Freitag den 13.02. an und fahren am 15.02. wieder zurück.

Bitte bis 03.11.2008 bei Reinhard Linke hsev (a) reinhard-linke.de anmelden

Reinhard Linke

 

 

Opti A Regatta am Müggelsee

Am letzten Wochenende der Herbstferien sind wir mit 4 Optis aus Hessen zum Herbstpokal der Opti A an den Müggelsee nach Berlin gefahren. Dabei waren ...im Schlepptau Sebastian Rohm, Berni Nüß, Tobias Weißmann und Karina Wörz. Wir sind alle am Freitagabend angereist, da am Samstag um 11.00 Uhr Start war. Nach einer Besprechung mit unserem Trainer Harald, wurden wir vom Verein über die Spree raus auf den Müggelsee geschleppt. Wir sind in 4 Gruppen aufgeteilt worden und immer 2 Gruppen in einer Startgruppe gestartet. Bei 2-3 Windstärken sind wir 4 Wettfahrten gesegelt. Hierbei segelte die erste Gruppe immer einen Trapezkurs mit Outerloop und die zweite Gruppe mit Innerloop. Dann ging es raumschots ins Ziel. Am Sonntag wurden noch mal 2 Wettfahrten mit 3 Bft gesegelt. Dann konnte das schlechteste Ergebnis gestrichen werden. Ziel war es: auch bei einem großen Feld aus der ersten Reihe zu starten. Das hat zum Teil auch ganz gut geklappt. So sind wir gut vorbereitet für das nächste Wochenende in Schwerin.

Karina Wörz,

GER 11595

 

 

Skifreizeit 2009 im Stubaital

Meldeschluss 31.10.2008 !!

Viele Jahre war es Tradition der Hessischen Seglerjugend, eine Skifreizeit im Winter durchzuführen, um den jugendlichen Nachwuchsseglern die Kontaktpflege auch im Winter zu ermöglichen. Gruppenbild In diesem Jahr musste diese Skifreizeit leider ausfallen, im nächsten Jahr soll sie allerdings wieder starten. Erstmals schreibt der Jugendvorstand diese Freizeit auch für Junioren und ÄLTERE aus, damit auch diesen „ alternden" Segelfreunden die Möglichkeit geboten wird, sich an alte Zeiten im HSeV zu erinnern und beim Hüttenabend über vergangene und zukünftige Zeiten zu diskutieren.

 

Alte Zeiten

 

Die Skifreizeit 2009 findet vom 13.-15.02.2009 im Stubaital statt, genächtigt wird auf der Dresdner Hütte. Die Anreise erfolgt ggfs. im Privat-PKW oder Kleinbus.

Der vorläufige Zeitplan:

 

13.02.2009 Abfahrt 05:00 Uhr Ikeaparkplatz (Wallau, bei Wiesbaden)

ab 12:00 Ski laufen

14.02.2009 09:00 ~~~~~~ Ski laufen 20:00 Uhr Videos aus alten Zeiten.

15.02.2009 09:00 -15:00 Ski laufen 15:00 Rückfahrt

 

Die Kosten je Teilnehmer:

inkl. Unterkunft + Halbpension & Skipass für 2,5 Tage

 

für Jugendliche ( U 20) 145 €

für alle darüber 165 €

zuzüglich einem Spritanteil.

 

Das Problem, ihr müsst schnell bei mir buchen. Meldeschluss ist der 31.10.2008.

Anmelden bitte bei Reinhard Linke ( hsev (a) reinhard-linke.de )

Reinhard Linke

 

 

 

Herbsttraining der Optis in Warnemünde

Das Herbsttraining der Optimisten-Gruppe fand in diesem Jahr vom 6.10. bis Die Trainingsgruppe 10.10. in Warnemünde statt. Zum ersten Mal trainierten die Hessen zusammen mit einer Gruppe aus Nordrhein-Westfalen bei Harald Weichert (den wir aber schon aus der Frühjahrssaison kannten).

Mein „Team“ und ich reisten schon am Freitagabend an, da wir noch ein paar freie Tage in Warnemünde verbringen wollten. Am Montag fing dann das Training an. Nach dem Sturm am Sonntag war aber nicht so guter Wind (eigentlich gar keiner…), deswegen haben wir am Nachmittag Trocken-Sport Optis auf der Ostsee gemacht. Den Rest der Woche konnten wir aber glücklicherweise bei meist schönem Wetter auf dem Wasser verbringen. Wir haben einiges über Starttechnik gelernt, und jeder einzelne hat daran gearbeitet, sein Boot so schnell wie möglich zu machen.

Nach Trainingsende am Freitagnachmittag haben wir dann unsere Sachen gepackt. Einige sind dann direkt nach Hause gefahren (die NRWs mussten am Montag schon wieder in die Schule), aber wir sind noch bis Samstagnachmittag geblieben.

Tobias Weissmann

 

 

420er Training Umsteiger an der Krombachtalsperre

Am Sonntag den 5. Oktober fuhren mein Vater und ich an die Krombachtalsperre, um 5 Tage Training zu absolvieren. Dort angekommen Gruppenfoto luden wir die Bote ab und mein Vater fuhr mit den Eltern von Consti und Loni zurück, da ich, als einziges Mädchen, im Wohnmobil schlafen musste. Als unsere Eltern weg waren bekamen wir Hunger, und so fuhren wir mit unseren Fahrrädern zur nächsten Pizzeria und aßen dort. Am nächsten morgen kam dann auch unser Traine r Reinhard an. Wir bauten unsere Boote auf, und aßen dann zu Mittag. Nachmittags fuhren wir dann aufs Wasser. Am nächsten morgen war dann Frühsport angesagt. Danach wieder der gewohnte Tagesablauf. Am nächsten morgen aber dann war kein wind, sodass wir nur theorie machen konnten. Aber mittags kam dann der Wind. So lief das bis Donnerstag. Morgens kein Wind, mittags guter Wind Am Donnerstag Abend waren wir aber Go Kart fahren. Es war sehr spannend und es hat uns allen sehr viel Spaß gemacht. Am Freitag morgen dann, der letzte Trainingstag, war wieder kein wind. Mittags war aber dann wind und wir konnten noch 2 stunden segeln. Dann packten wir die Boote zusammen und verabschiedeten uns. Uns allen hat das Training sehr viel spaß gemacht , besonderts das wir zusammen mit Seglern aus NRW in einer Trainingsgruppe trainierten . Wir haben uns sehr gut verstanden und hoffen das wir noch oft zusammen trainieren können.

Viele seglerische Grüße

Estelle Brodt (GER 50968)

 

Laser-Radial Langen, Bericht von Jan Wörz

Ich bin am 20.9.08 bis zum 21.9.08 meine erste Laserradialregatta in Langen gesegelt. Bei den Starts war ich ganz gut. Am meisten habe ich auf der Kreuz verloren, aber dann bin ich immer mit gewendet und habe nur ein paar verloren.

Am Ende war ich ganz froh, denn ich war 11. von 16.

„Es hat viel Spaß gemacht ! „

Jan

 

 

420 er Lohheide Cup 20./21.09.2008

Am Wochenende sind wir (Estelle Brodt und Marc Oberheim) unsere erste 420er Regatta am Lohheider See bei Duisburg gesegelt. Nach wenigen Trainingswochenenden im 420er, wollten wir jetzt mal sehen, wie es auf einer Regatta gemeinsam läuft. Das Wetter war am Samstag richtig schön spätsommerlich: Sonnig und windig. Den See kannten wir beide noch nicht, aber irgendwie erinnerte er schon etwas an den Bruchsee in Heppenheim (wenn auch viel größer), es waren rundum viele hohe Bäume und in der Mark&Estelle Mitte eine Insel. Erstaunlich war nur, dass es trotzdem auch Wind gab. Der erste Lauf war riesig ausgelegt und ging um die Insel herum. Da war Taktik gefragt und viel herumspringen für Estelle, da die Winde ständig drehten und nicht konstant stark waren. Trotzdem waren wir auf der Startkreuz auf Platz 3. Die Handgriffe gingen für die wenige Übung auch schon ganz gut und wir konnten mit einem 4. Platz ins Ziel fahren. Gleich anschließend kam der 2. Lauf, bei dem allerdings die Tonnen verlegt wurden und es jetzt nicht mehr um die Insel ging. Leider war das Boot vor dem nächsten Start durch undichte Lenzklappen im Spiegel ziemlich vollgelaufen (da fehlte die Pütz aus dem Opti) und wir starteten sehr langsam mit einem vollen Boot. Auf der Startkreuz wurden wir dann wieder leichter und begannen mit dem Aufholen, was aber bei den kurzen Kursen nicht mehr so leicht war, trotzdem gelang es uns noch wieder auf den 4. Platz vorzukommen und diesen auch zu halten. Dieses mal waren alle Boote sehr dicht zusammen und es war sehr spannend, ob wir den Platz bis zum Schluß halten können. Zum Glück gelang es uns und wir freuten uns auf den nächsten Tag. Da die vorderen Plätze alle sehr nah zusammen lagen und wir abends auf dem 5. Platz waren, erhofften wir uns am nächsten Tag noch weiter nach vorne zu kommen. Am Sonntag war aber keine Sonne mehr da und auch kein Wind. Da war es wie so oft; ein Warten auf Wind! Dieser kam aber leider bis 14.00 Uhr so wenig, auch gar nicht konstant und noch aus einer ungünstigen Richtung, da beschloss die Wettfahrtleitung keine weiteren Läufe zu machen. Na ja, so haben wir den 5. Platz von 12 belegt, was für das erste Mal auch ganz gut war!

 

Marc Oberheim

 

 

 

Hessischer Jugendseglertag 2008:

Der Hessischer Jugendseglertag 2008 findet am 29.11.2008 um14:00 Uhr im Segelclub Rheingau, Clubhaus, Werftstraße 15, 65396 Wallu statt.

Die Einladung und Tagesordnung folgt.

 

 

Regattabericht - 23./24.8.08 - Roermond

Als ich am Freitag von der Klassenfahrt nach Hause kam, hieß es Taschen umpacken. Meine Mutter fuhr mit mir nach Roermond(Niederlande).

Die ganze Fahrt über schüttete es ununterbrochen. Zum Glück dürften wir noch auf das Gelände des Klubs Maas en Roer.

Beschreibung für das Bild Als wir dort ankamen, schliefen wir erst mal. Am Morgen musste ich noch meinen A-Aufkleber in meinen Jugendseglerpaß kleben. Denn ich sollte und wollte meine erste A-Regatta segeln. Vormittags hatten wir den Bootscheck mit Friedhelm. Es fing tierisch an zu regnen. Das tat es den ganzen Tag lang. Dann ging es noch raus aufs Wasser, denn einsegeln gehört dazu.

Beschreibung für das Bild Nach dem Mittagessen war um 12.00 Uhr Steuermanns = besprechung. Danach ging es aufs Wasser. Um 13.00 Uhr war Start. Die erste Wettfahrt verlief ganz gut. Die zweite auch. Dann wurden die B-ler reingeschickt. Wir A-ler sollten noch eine Wettfahrt segeln, da für uns 6 Wettfahrten ausgeschrieben waren. Auf einmal wurde abgeschossen. Es hatte die ganze Zeit geregnet und jetzt kam auch noch eine Gewitterwolke.

Den Rest des Tages spielten wir. Am nächsten Morgen hieß es um 9.30 Uhr segelfertig an den Booten. Die drei Wettfahrten heute verliefen ganz gut. Nach Haralds Spruch sind wir dann nach Hause gefahren, da mich eine Erkältung ganz schon erwischt hatte.

Vielen Dank an den Düsseldorfer Yachtclub, der mir die Ergebnisse zugemailt hat.

Hessische Teilnehmer:

Bernadette Nüß 17. Platz

Tobias Weißmann 38.Platz

Karina Wörz 49. Platz

GER- 11595 Karina Wörz

 

 

Bericht von der Internationalen Deutschen Jüngsten Meisterschaft im Optimist in Ribnitz-Damgarten 2008

Am Dienstag den 29.7 fuhren meine Eltern und ich nach Ribnitz-Damgarten.

Es war eine sehr lange Fahrt, die ca. 9 Stunden dauerte. In Ribnitz angekommen suchten wir erst einmal unsere Ferienwohnung auf. Einen Tag später ging gleich das Training mit dem Baden-Württemberger Kader an. Da ich nicht das erste mal bei den Baden-Württembergern trainiert habe waren mir meine Trainingspartner schon bekannt.

Marc Oberheim und Marvin Frisch (aus Ba-Wü, Teilnehmer Europameisterschaft) beim Vorbereiten der Himmelslaternen, die zur Eröffnung steigen gelassen wurden. Nach drei Tagen Training fing die Vermessung für die Deutsche Meisterschaft an.

Ich durfte mein Boot auch bei den Baden-Württembergern vermessen lassen (die Vermessung wurde nach Bundesländern geordnet und ich wäre sonst alls Hesse alleine gewesen).

Am Sonntag vor der Meisterschaft hatten wir einen freien Tag zum Ausruhen.

Am nächsten Tag ging es rund, es waren 6-7 Windstärken und wir sind 2 Läufe gesegelt, viele haben aufgegeben, weil für sie einfach zu viel Wind war. Am nächsten Tag waren es in den Böen bis zu 8 Windstärken und das war absolut zu viel, also hieß es warten. Nach einem halben Tag versuchte es die Wettfahrtleitung, doch als die Hälfte der Ersten Startgruppe draußen war, wurde es doch wieder abgebrochen und nun hieß es wieder warten. Am Abend haben sie es endlich ganz abgebrochen und so hieß es nach hause gehen.

Das Hessenteam der Optis und Laser mit Marc, Georg und Eva Am nächsten Tag war gar kein Wind mehr, also das komplette Gegenteil vom Vortag. Das hieß wieder warten. Nachmittags kam endlich ein wenig Wind, sodass wir wenigstens 2 Läufe machen konnten. Am Donnerstag war guter Wind. Dann konnten wir 4 Läufe machen.

Am Freitag, dem letztem Tag, war wieder so guter Wind da konnten wir 2 Läufe machen. Als der letzte Lauf fertig war, haben wir alles schnell gepackt und ab nach hause, weil am nächsten Tag ja das Umsteigertaining für meine nächste Bootsklasse (420er) war. Nach insgesamt 10 Läufen belegte ich von 219 Teilnehmern Platz 60. Meine beste Einzelplazierung war Platz 14.

Marc Oberheim

 

 

420er Sichtungstraining in Biblis

An dem ersten und zweiten Wochenende nach den hessischen Sommerferien fand ein 420er Sichtungstraining in Biblis statt, zu dem zwei hessische Teams kamen.

Für alle vier Segler war es das erste Training mit dem neuen Boot. Am Samstag (09.08.) trafen wir uns um 9 Uhr. Als erstes halfen wir dem Team (Marc Oberheim und Estelle Brodt) vom WSVB-L ihr Boot abzuladen. Nach dem Abladen maßen und verstellten wir mit unserem Trainer ( Henrik Simon) die Salingslänge und den Salingswinkel. Danach maßen wir den Mastfall für den verschiedenen Wind und wir bekamen noch verschiedene andere Trimmmöglichkeiten am 420er gezeigt. Als nächstes wurde uns erklärt, wie wir den Spinnaker zu bedienen haben und wie eine Rollwende funktioniert. Nach dem Mittagessen ging es dann endlich auf das Wasser. Es herrschte ein 1-2 bft Wind. Auf dem Wasser übten wir dann das, was wir an Land theoretisch besprochen hatten. Nachdem wir vom Wasser gekommen waren, joggten wir noch ein Stück. Am Abend machten wir noch etwas Theorie und dann war um 19 Uhr Schluss.

Am Sonntag Morgen begann das Training wieder um 9 Uhr. Wie am Vortag bauten wir unsere Boote erst auf und dann wiederholten wir das Gelernte. Nachdem wir alles wiederholt hatten, übten wir dies noch einmal praktisch. Unser Trainer Henrik Simon legte einen Up and Down Kurs, um den wir fahren mussten. Nach dem Mittagessen übten wir Starts. Zur Freude der Vorschoter frischte der Wind auf. Um 16:30 Uhr fuhren wir dann in den Hafen und bauten unsere Boote ab. Henrik erzählte uns noch kurz, was gut funktioniert hat und was wir nochmals üben müssen. Voller Vorfreude auf das nächste Wochenende fuhren wir nach Hause.............

Am nächsten Wochenende(16.08.08) trafen wir uns wieder um 9 Uhr. Es war nebelig, kalt und Windstill. Wir bauten unsere Boote auf und Henrik erklärte uns, was er mit uns heute machen wolle. Außerdem wiederholten wir noch einmal die Rollwende und die Halse mit Spinnaker. Danach warteten wir auf Wind. Diese Zeit nutzten wir um uns sportlich zu betätigen. Leider kam an diesem Tag kein Wind mehr.

Der Sonntag begann, wie jedes mal, um 9 Uhr mit dem Aufbauen der Boote. Weil wieder kein Wind war joggten wir um den See. Nach dem Joggen gingen wir auf das Wasser, denn es war Wind gekommen. Wir übten die Rollwende und die Halse mit dem Spinnaker, sowie das Starten.

Um 17 Uhr kamen wir dann geschafft, aber gut gelaunt am Steg an. Nachdem wir die Boote verpackt hatten, kühlten wir uns noch im Wasser ab. Es war wieder ein gelungenes Wochenende gewesen, wenn es auch etwas windstill war.

Leonhard v. Beck

 

 

 

Meine Abschieds-Opti-Regatta das Eckernförder Eichhörnchen 2008

Marc Am 6. Juni quälten wir uns das 3. Wochenende in Folge durch kilometerlange Staus zum Segeln an die Ostsee. Immer direkt nach der Schule ging es los. Erst zum Training nach Kiel vor 3 Wochen, bei dem wir super Bedingungen hatten. Es war von wenig Wind bis viel Wind und kabbeliger Welle, alles zum Üben da. Da wir dies auf unseren Binnenrevieren nicht kennen, mußte viel an der Technik gefeilt werden. Zum Schluß kam ich ganz gut damit zurecht und fühlte mich gut vorbereitet.

 

Dann wurde es mir doch mulmig, als ich die Teilnehmerliste zum Goldenen Opti sah. 245 Sarter und auch noch die Besten von Nord nach Süd! Trotzdem lies ich mich nicht entmutigen und konnte mich nach einer kurzen Eingewöhnungszeit ganz gut behaupten. Ich probierte einiges aus, z.B. wie es ist mal Black Flag zu bekommen, danach waren meine Starttechniken erfolgreicher und ich schaffte es zum Schluß sogar zum 18. Platz in einem Lauf. Mit dem Gesamtplatz 89 war ich dann ganz zufrieden und freute mich auf die nächste Woche in Eckernförde.

 

Dort waren die Bedingungen beim Start dann leider völlig anders und ich konnte diese Technik nicht übernehmen. Es war sehr schwierig, weil dieses Mal nicht wie in Kiel in mehreren Gruppen gestartet wurde, sondern alle 74 Starter gingen gleichzeitig über die Startlinie. Da mußte ich immer viel aufholen, schaffte es aber durch Segeln einer völlig anderen Linie ziemlich freien Wind zu haben und war Samstag Abend dann auf Platz 20 nach 3 Läufen. Da es bis zum 20. Platz noch Punktpreise gab, war dann schon mein Ziel wenigstens diesen Platz zu halten. Am nächsten Tag war erst mal kein Wind und wir mußten warten, da sich dann aber doch noch etwas Wind einstellte, kamen noch die restlichen 2 Läufe zustande und ich arbeitete mich auf den 17. Platz vor. So konnte ich am Ende ein Glas mit dem Eckernförder Eichhörnchen und meinem Platz eingraviert mitnehmen.

 

Dies war nun meine letzte Optiregatta, jetzt kommt nur noch eine Woche Training in Berlin, dann im August nach ein paar Tagen Training mit dem Baden-Württemberger Kader, die Deutsche Meisterschaft in Ribnitz, auf die ich mich freue. Die letzten Wochen im Norden waren super mit viel Sonne und Wind, so machte das Segeln spaß.

 

Marc Oberheim

 

 

 

 

Goldener Opti 2008 31.5./1.6.

Die lange Fahrt begann wie immer schon am Freitag. Doch die Fahrt hat sich wie null immer gelohnt. Mit schönem 4-er Wind am Samstag und am Sonntag sogar noch etwas mehr kamen 5 Wettfahrten zustande. Das A-Feld war in 4 farblich gekennzeichnete Gruppen unterteilt, von denen immer 2 abwechselnd gegeneinander segelten. Es war gar nicht so einfach hierbei den Überblick zu behalten (Und dann war da noch die Sache mit dem Gate...).

Viele Grüße

Tobias Weißmann

GER 11718

 

 

 

 

 

 

 

Optitraining in Kiel

Am Mittwoch den 21. 5. 08 sind mein Vater und ich nach Kiel gefahren. Dann

haben wir am Donnerstag morgen die Boote aufgebaut und sind um 10:15

rausgefahren. Es waren schöne 2-3 bft und wir konnten uns gut einsegeln.

Mittags haben wir dann eine stunde Mittagspause gemacht wo wir uns schön

entspannt haben. Am Nachmittag hat der Wind dann ein bisschen nachgelassen,

aber wir konnten unsere Übung immer noch gut ausführen. Unsere Übung war:

Start-Luvtonne-Leetonne. Abends dann mussten wir noch mal laufen

gehen*kotz*.Um 9 Uhr mussten wir auf den Zimmern sein, weil wir von der

Fahrt noch müde waren. Der nächste Tag war der 23.05.08. Mein Geburtstag.

Als ich aufwachte sagte Berni erstmal happy birthday und schlief grad wieder

ein=). Dann ging es ab zum Frühsport. Beim Frühstück bekam ich dann noch

Kuchen und andere Geschenke und dann mussten wir schon wieder gehen, weil

wir unsere Boote fertig machen mussten. Nachdem wir unsere Boote fertig

gemacht hatten, wollte Basti durch unser Zimmer reinkommen(über den

Balkon),blieb dann aber am Heizungsventil hängen und siehe da, er hatte eine

Tiefe Wunde, die später beim Arzt genäht werden musste. Wir anderen 6 fuhren

in der Zwischenzeit raus und segelten bis zum Mittagessen. Nach dem

Mittagessen fuhren wir dann noch mal raus diesmal bei einem guten 4er wind.

Abends mussten wir dann noch für die schule lernen. Am nächsten Morgen

hatten wir dann mal wieder Frühsport, Frühstück und dann segeln. Es war ganz

OKer Wind. Nachmittags war dann guter 4-5er Wind. Abends waren wir dann

richtig Platt und so gingen wir um 9 Uhr ins Bett. Morgens mussten wir dann

keinen Frühsport machen, weil wir packen mussten. Wir trafen uns um 8 Uhr

beim frühstück und um 10 Uhr zum Segeln. Wir fuhren bei 5-6 bft 1 1Ž2 Stunden

in unserer Gruppe und dann ncoh ein rennen mit einer Gruppe, die wir dort

getroffen haben. Das waren eher so Typen, die man nicht ernst nehmen konnte

... Wir machten uns ziemlich über sie lustig, als wir dann reinfuhren und

unsere Boote abgebaut haben. Danach gab es dann noch ein leckeres

Mittagessen und ein Spruch und dann fuhren alle nach Hause.

Estelle Brodt

 

Überlinger Sonnenfisch Optiregatta

Da am 3. Und 4. Mai der Überlinger Sonnenfisch stattfand, fuhren mein Vater,

 

meine Mutter und ich am 2. Mai nach Überlingen. Als wir dort ankamen

verfuhren wir uns erst einmal, aber dann kamen wir doch noch am richtigen

Verein an. Am nächsten morgen dann bauten wir mein Boot auf und um 13:00 wardann die Steuermannsbesprechung. Wir fuhren danach raus und siehe da, es war kein wind. Der Wettfahrtleiter Startete dann aber doch und nach dem 2.

Startversuch ging es dann los. Wir brauchten 35:00 Minuten, um an die

Luvtonne zu kommen, da der Strom auch noch mit dem Wind ging. Nach dem Lauf,der bei mir ganz OK war, war gar kein Wind mehr. Also lagen wir 3 Stunden

lang im Boot auf dem Wasser Dann fuhren wir rein. Abends gab es dann noch

Spaghetti Bolognese. Am nächsten Tag saßen wir erst einmal 2 Stunden am

Land, weil kein Wind war. Danach fuhren wir noch einmal raus, aber wir

Starteten dann doch nicht. Als wir reinkamen, haben wir schnell meinen Opti

zusammengepackt, weil wir noch weit fahren mussten. Es war eine schöne

Regatta.

Estelle Brodt

 

 

 

Young European Sailing – goldener Pfingstbusch 2008

Über das lange Pfingstwochenende vom 10. bis zum 12. Mai war die Ostsee vor dem Kieler Olympiahafen in Schielksee der Austragungsort der diesjährigen goldenen Pfingstbusch Regatta.

 

Insgesamt 12 unterschiedliche Klassen gingen an den Start. Für mich hieß das nach dreijähriger Regattapause wieder in den 470er zu steigen. Henrik Simon(WSV-BL) am Steuer und ich (SCI) an der Vorschot. Henriks eigentlicher Vorschoter Flo war aus schulischen Gründen leider verhindert.

Henrik&Nils

Da Pfingsten dieses Jahr sehr früh war hatten wir uns auf eisige Temperaturen und rauhe Winde eingestellt, doch am ersten Wettfahrttag präsentierte sich Kiel von seiner besten Seite: Sonnenschein und guter Wind von ca. 2-3 Bft.

 

Nach dem Skippers Meeting um 13 Uhr segelten wir 2 Wettfahrten unter technisch anspruchsvollen Bedingungen auf der Regattabahn Hotel. Von den 35 Startern konnten wir uns nach 2 Läufen im Mittelfeld platzieren. Gemessen daran, das wir das erste mal zusammen gesegelt sind, waren wir mit unserer Leistung sehr zufrieden.

Der nächste Tag hat dann mit wenig Wind angefangen, so dass der erste Lauf nach wiederholter

Startverschiebung erst um 14 Uhr gesegelt wurde. Die schwachen und teilweise drehenden Winde sorgten für ein taktische Herausforderung. Im zweiten Lauf des Tages flaute der Wind weiter ab, so das der Wettfahrtleiter die Wettfahrt gerade noch so beenden konnte. Der Lauf der später gestarteten Piraten und Europs musste abgeschossen werden.

Wie segelten zwei gute Läufe und konnten uns in der Gesamtplatzierung auf Platz 9 vorarbeiten. Da am letzten Wettfahrttag mangels Wind nicht gestartet wurde, blieb der 9. Platz dann auch unser Endergebnis. Mit einer Top Ten Platzierung in einem anspruchsvollen internationalen 470er Feld sind wir sehr zufrieden. An dieser Stelle möchten wir uns auch für die Regatta Betreuung durch unseren Trainer vom HseV, Reinhard Linke bedanken.

Nils Winkelmann, Henrik Simon

470er GER 99

 

 

 

 

TrainingWarnemünde mit Herbert Weichert 10-11-12.5.2008

Am Freitag den 9.5. fuhr ich mit Estelle und Gregor nach Warnemünde. Es war eine ellenlang Fahrt. Erst morgens amm10 kamen wir an. Da mussten wir schnell schlafen, da um 7.30 Frühsport angesagt war. Ausser uns Hessen war noch eine Trainingsgruppe aus NRW da. Am Vormittag gingen wir dann aufs Wasser. Bei fast null Wind dümpelten wir so dahin, dafür lernten wir aber die Bedeutung der Strömung kennen.. Verpflegt wurden wir wie immer im Seglerheim. Am Nachmittag machten wir noch Startübungen , aber bei weiter nachlassenden Winden trieb einen die Strömung immer wieder gegen die Tonnen. Da gingen wir wieder in den Hafen.. Der Abend war lustig und wir spielten Volleyball am Strand. Der Sonntagmorgen begann wieder mit Joggen, so dass wir zum Frühstück richtig hungrig waren. Boote aufbauen rauf aufs Wasser warten auf Wind. So war es .Bei sehr magerem Wind eine kleine Kreuz und wir dümpelten wieder an Land zum Mittagessen. In der Pause spielten wir etwas und dann machten wir wieder Segelversuche mit fast null Wind. Da sich hier nix tat mussten wir wieder an Land und bewegten uns. Die Zeit ging mit Fussball und anderen Spielen schnell herum. Am Abend gingen wir noch Crepe Essen. Pfingstmontag wieder Frühsport. Super heute hatten wir einen2 er Wind. Das war ein Fortschritt und wir konnten doch noch einige Startübungen und taktische Schläge auf der Kreuz üben. AM Mittag mussten wir schon wieder Boote abspritzen und packen, da die neunstündige Heimfahrt vor uns stand. Die war ganz lustig, da Estelle und ich uns bestens unterhielten und uns auf die Klassanarbeiten am Di vorbereiteten. Erst am Morgen gegen halb 2 kamen wir zu hause an.

Warnemünde war aber doch wieder toll und hat uns allen gut gefallen. Jetzt freue ich mich auf die nächste Regatta und hoffe, dass ich das Gelernte auch umsetzen kann..

GER 11789 Berni

 

 

Driedorfer Schleifchen an der Krombachtalsperre

Opti A und B Regatta

Am 3.5. fuhren wir an die Krombachtalsperre. Leider gab es am Samstag keinen wind und daher auch keinen Lauf. Wir vergnügten uns mit Fussball und anderen Spielen, so dass keine Langeweile aufkam. Reinhard betreute uns. Am Abend gab es Hähnchen mit leckeren Salaten.. Sonntag erste Start 10 Uhr. Bei leichten und stets drehenden Winden konnten wir noch drei Läufe einfahren. Die Siegerehrung war schön. Den tollsten Pokal bekam Marc , der Hessenmeister in Opti A wurde.

GER 11789 Berni

 

Krombachkringel im Westerwald

Und wieder einmal ging es an diesem sonnigen Wochenende in den Westerwald an die Krombach. Wir kamen schon Freitagabend dort an, obwohl die Anreise für uns nicht sehr groß ist. Natürlich haben wir auch noch unser Boot noch abends aufgebaut, um am nächsten Morgen, noch vor dem ersten Lauf, die Aufkleber unseres ersten Sponsors auf den Rumpf zukleben.

Nach dem wir also am Samstagmorgen die Aufkleber auf das Boot geklebt hatten, nahm Reinhard, unser Trainer, uns noch mal mit auf eine fahrt mit dem Motorboot über den See. Aber nicht zum Spaß, nein, mehr um das Revier zu sehen und zu gucken, wie der Wind auf den See bläst. Nachdem wir dann wieder an Land waren zogen wir uns auch schon um und fuhren auf den See, dieses mal mit dem eigenen Boot. Es wurden drei Wettfahrten gesegelt. Uns lief es leider nicht so gut, da wir in der Ersten den Start nicht besonders gut absolvierten und es damit nur für einen achten Platz von den rund 20 Booten reichte. Die zweite Wettfahrt verlief gut, wir landeten auf dem zweiten Platz. Und in der Dritten wäre auch alles super gewesen, wenn wir keinen Frühstart gehabt hätten. Damit lagen wir dann also am Abend auch auf dem elften Platz.

Doch das wollten wir nicht so auf uns sitzen lassen, also wollten wir am Sonntag noch mal angreifen. Das war auch recht erfolgreich, denn wir konnten uns bis auf den vierten Platz hervor segeln. Damit waren wir auch erster Hesse, womit wir auch etwas anfangen können, denn diese Regatta war der erste Lauf zur Hessenmeisterschaft der Saison 2008. Henrik&Flo

Trotz der Startschwierigkeiten am Samstag, war es dann doch ein Erfolgreiches und schönes Wochenende und wir fuhren schon am Sonntagmittag wieder nach Hause.

 

 

 

 

 

 

Bronze für Eva Deichmann

Bei der Landesjugendmeisterschaft in NRW am ersten Maiwochenende konnte die hessische Laserseglerin Eva Deichmann vom Wassersportverein Bergstraße die Bronzemedalie erringen. Siegerehrung

Bei sommerlichen Temperaturen und schwierigen Winden konnten vier Wettfahrten, verteilt auf zwei Wettkampftage, gesegelt werden. Eva Deichmann war die einzige externe Teilnehmerin in einem 27 Segler starken Meisterschaftsfeld, doch sie konnte sich gegen die einheimischen Sportler behaupten und sich am Ende als bestes Mädchen den dritten Platz in der Gesamtwertung sichern.

Für Eva ist ein weiterer Schritt in Richtung Deutsche Meisterschaft in der olympischen Laserklasse.

 

Regatta Inheiden 19./20. April

Da meine Eltern noch beruflich unterwegs waren, fuhr ich schon am Freitagabend mit Jan W. und seinem Vater nach Inheiden. So fanden wir einen schönen Platz auf dem Gelände.

Am nächsten Morgen kamen dann die anderen Segler und der Wettfahrtleiter (Peter Klinkerfuss). Insgesamt starteten in der Gruppe A 23, in der Gruppe B 8 Boote.

Alle bauten ihre Boote auf und fuhren raus, doch der 1.Start musste verschoben werden. Dann konnten wir endlich starten. Der Wind war jedoch so schwach, dass nur eine Wettfahrt zustande kam. Am Sonntag war dann sehr schönes Wetter mit Sonnenschein, aber noch weniger Wind. Warten bei Flaute Wir machten einen Startversuch, doch die Wettfahrt musste wegen Flaute abgebrochen werden, sodass auch insgesamt nur eine Wettfahrt gewertet werden konnte.

 

GER 11718

Tobias Weißmann

 

 

 

Frühjahrs Training 2008 auf Mallorca

Dieses Jahr verbrachten waren wir zum Ostertraining auf Mallorca. Was natürlich kein Zufall war, denn dort fand, wie jedes Jahr, der Princess Sophia Cup statt. Und diese Chance des Vergleiches mit anderen Seglern wollten wir uns nicht entgehen lassen. Mallo 01 Doch bevor es erst richtig losgehen konnte, war auch schon das erste Problem da: Ich, Florian Waldschmidt, verletzte mich am Fuß, sodass wir leider erst ab dem dritten Tag an der Regatta teilnehmen konnten. Dazu kam das Pech mit dem Wind, der entweder sehr stark wehte oder drehte, sodass wir dann schlussendlich nur 2 Wettfahrten mitsegeln konnten.

Ab Ostersamstag war dann reines Training angesagt. Wir arbeiteten teilweise mit Mallo 02 anderen Landesverbänden zusammen, konnten aber auch viele Stunden alleine an unseren Manövern feilen. Ansonsten hatten wir doch großes Glück bei unserem Training, wir hatten zwar auch einen Tag, an dem es für uns etwas zuviel Wind und Welle gab, hatten aber an den anderen Tagen super Trainingsbedingungen und der Wind ließ nie auf sich warten. Am Ende hatten wir auch die Chance unsere neuen Segel zu testen die das Logo unseres Sponsors Lotte Herbst zieren.

Im Großen und Ganzen war es ein gelungenes Training, was man nicht nur von den Bedingungen her urteilen kann, denn auch unsere Unterkunft hatte eine super Lage. Wir waren in einem Hotel mit einer Entfernung von 50m zum Strand untergebracht und zum Hafen mussten wir auch nur 5-10 Minuten laufen. Also war auch der Punkt des Trainings ein Erfolg.

Florian Waldschmidt GER 99

 

 

 

Optiregatta an der Bevertalsperre

Am letzten Wochenende der Osterferien, haben wir hessischen Optimädels Estelle Brodt, Berni Nüß, Karina Wörz uns zu unserer 1. Optiregatta in der Saison 2008 an der Bevertalsperre getroffen. Nach dem kalten Training in Berlin, freuten wir uns auf wärmeres Wetter, bei ausreichend Wind, haben wir ja trainiert. Als wir an kamen, regnete es in Strömen und der Segelclub Wuppertal versank im Matsch. Beim Einsegeln sind wir in unseren Kisten ordentlich geduscht worden, so dass wir schon vor der Startlinie pützen mussten. Da der Wind gleich nach dem Auslaufen der 24 A- und 46B-Optis drehte, wurde die Raumtonne gestrichen und wir mussten einen UpandDown-Kurs vor der Staumauer segeln. Bei Estelle und Berni hat das auch ganz gut geklappt. Ich hatte Probleme mit dem drehenden Wind, der aus den verschiedenen Armen der Talsperre kam. Am Samstag reichte der Wind nur für eine und eine verkürzte Wettfahrt bei sehr wenig Wind. Am Sonntag gab es auch zwei Wettfahrten mit zum Teil Schneetreiben. Bei der insgesamt 4. Wettfahrt hat der Wind so gedreht, dass die Zielkreuz um 90° von der Startkreuz verschoben wurde und in einem anderen Arm des Sees lag. Wir haben einiges neues aus dem letzten Training ausprobiert und freuen uns auf die hessischen Regatten, bei denen es hoffentlich viel wärmer ist.

 

Karina

GER 11595

 

 

Trainingsbericht von Berlin 25.03.08-30.03.o8

Trainer: Harald Weichert

 

Ich freute mich schon 1 Woche vorher auf Berlin, denn ich war noch nie dort.

Dann am Montag war es so weit. Ich packte meine letzten Sachen ein und wir fuhren los.

Langweilige 6 Stunden Autofahrt lagen vor mir. Aber die Stunden gingen auch schon wieder schnell vorbei. Müggelsee 02

Als wir dann um 16:30 ankamen, freute ich mich darauf, alle Freunde nach der langen Winterpause wiederzusehen.

Um 10 Uhr am nächsten Morgen trafen wir uns dann selgefertig, Boot aufgebaut zur Beschprechung.

Das Dumme war aber, dass es schneite und wir deshalb nicht segeln konnten. War aber auch nicht so schlimm denn es gibt ja auch noch Theorie. Wir sprachen über richtigen Trimm was ein bisschen langweilig war, weil wir alles schon bei Reinhart beschprochen hatten.

Nach dem Mittagessen gingen wir dann aber doch bei guten 4 Windstärken raus. Es war so kalt, dass wir unsere Hände nicht mehr spürten. Wir mußten dies aber ganz schnell vergessen denn wir sollten uns ja auf das Segeln konzentrieren. Außerdem hatte Harald einen Trick. Trotz Kälte ohne Handschuhe segeln und die Hände in´s Wasser halten. Danach merkten wir unsere kalten Finger nicht mehr. Eine ganz neue Erfahrung.

Als Erstes machten wir einen Pfadfinderstart und danach fuhren wir mit einer langen Kreuz zurück in den Hafen.

Am nächsten Tag ging es schon um 7:30 los zum Frühsport. Wir joggten eine 3 km Runde und dann holten wir beim Plus Markt die Brötchen für das Frühstück. Dann gab es um 8 uhr Frühstück.

Um 9:30 trafen wir uns dann wieder zur Besprechung. Als erstes übten wir wieder mit Pfadfinderstart und dann Wenden und Halsen zurück in den Hafen. Heute war auch wieder guter Wind. (wir waren in den ersten 3 Tagen immer nur 1-1,5 Stunden draußen wegen der Kälte).

Um 12:30 gab es dann Mittegessen. Danach hatten wir 2 Stunden Mittagspause.

Nach der Mittagspause ging es wieder raus und wir machten das gleiche wie am Vormittag.

Am nächsten Tag war totale Windstille und Nebel am Müggelsee. Daher gab es Ersatzprogramm.

Wir joggten am Vormittag bis zum 6 Kilometer entfernten Spielplatz und spielten 'steh geh'.

In dem spiel ging es darum das die 5 Fänger alle 31 anderen Kinder fangen mussten und die Kinder die noch nicht gefangen wurden mussten die anderen dann wieder freibatschen. Das Spiel war sehr anstrengend aber hat sehr viel Spaß gemacht. Danach joggten wir nach 10 Runden ´steh geh´ wieder zurück.

Nachmittags gingen wir dann mit Harald in die Innenstadt von Berlin - sozusagen eine Stadtbesichtigung, bei der wir das Brandenburger Tor, den Alexanderplatz, den Fernsehrturm, das Parlament und das Sonycenter besuchten. Das war total interessant.

Der 28. begann wie immer mit Frühsport und um 10 Uhr sollten wir dann auch schon wieder segelfertig zur Besprechung kommen.

Vormittags und nachmittags trainierten wir zusammen mit den Berliner Optis Pfadfinderstart und übten Vorwind, Amwind,Kreuz und Halbwind.

Am 29. trainierten wir wieder das Gleiche, nur daß die Berliner da schon weg waren. Müggelsee 01

Am letzten Tag segelten wir die ganze Zeit Up and Down es war ziemlich langweilig aber Harald wollte testen wie wir uns konzentrieren können.

Leider mußten wir direkt nach dem Mittagessen unsere Sachen packen und wieder nach Hause fahren.

Ich freue mich schon auf nächstes Mal.

 

von:

Sebastian Rohm

Ger:11090

 

 

 

 

Hessische Laser-Seglerin zum Training in Hyčres

Auch an Ostern trainierte ich wieder mit dem Baden-Württembergischen Landeskader in Hyčres. Es wurde erst fünf Tage trainiert und dann nahmen wir an einem Europa-Cup teil. Insgesamt 450 europäische Lasersegler, aufgeteilt in Laser 4.7 , Radial und Standard, kamen in den französischen Süden, um sich mit der internationalen Konkurrenz zu messen. Aufgrund es starken Windes startete ich in der 4.7 Klasse, da ich es für sinnvoller hielt das Radial-Segel an Land zu lassen, um mich mit dem kleineren Rigg mehr auf Technik und Taktik konzentrieren zu können. Leider konnten wir zwei Tage wegen Sturm gar nicht segeln, sodass wir am Ende nur vier Läufe hatten. Ich wurde am Ende 62. und war dritte Deutsche im 4.7. Es war gut so früh in der Saison an einer großen Regatta teilzunehmen und ich habe sowohl beim Training und im Wettkampf viel gelernt und freue mich auf das kommende Segeljahr.

Eva Deichmann

 

 

Laser Faschingstraining 03.02 – 08.02.2008

 

Am Samstag den 02.02.2008 begann meine Saison mit der Autofahrt nach Hyčres zum Training mit dem Baden-Württembergischen Landeskader. Sonntags gingen wir um 10 Uhr aufs Wasser, bei Sonne und 3-4 Bft, optimal um sich nach der Winterpause wieder an Wind, Wellen und das Boot zu gewöhnen. Der Trainingsschwerpunkt lag auf Fahrtechnik, welche wieder aufgefrischt und ausgefeilt werden musste. Abends sahen wir uns die Filmaufnahmen an, die unser Trainer Peter Ganzert während des Trainings von uns gemacht hatte. Da wir auch viele ältere und bessere Lasersegler unter uns hatten, konnten wir jüngeren von deren Aufnahmen ebenso etwas lernen, wie von unseren, auf denen wir sahen, was wir noch verbessern mussten.

So vergingen die ersten Tage recht schnell, bis wir am Dienstag mit einer sechsstündigen Trainingseinheit an unsere Grenzen kamen. Mittwochs fuhren wir aus der Bucht heraus, um höhere Wellen abzubekommen. Am Donnerstag erwischte in unserer Trainingsgruppe gleich vier Leute, mich leider auch, eine Erkältung, so dass wir pausieren mussten. Am Freitag konnte ich jedoch wieder segeln und wir machten noch einmal zum Abschluss einige Starts mit kleinen Rennen. Nachmittags packten wir dann unsere Boote zusammen und am Samstagmorgen fuhren wir wieder heim, zufrieden über eine Woche mit gutem Wetter, viel Wind und vielen schönen Segelstunden.

 

Eva Deichmann, WSV

 

 

 

Trainingslager/Freizeiten hessischer Vereine 2007

 
Verein Zielgruppe DatumInfos
OptiSCIVorbereitung 06./07.04.2007 Info
SCE Segeluntericht 21./22.04.2007 Info
SCE Segeluntericht 12./13.05.2007 Info
SCE Segeluntericht 16./17.06.2007 Info
SCE Segeluntericht 07./08.07.2007 Info
OptiSCWwJugendlager 21.-28.07.2007 Info
SCE Jugendfreizeit 25.-28.07.2007 Info
WFC Schotten Schnuppersegeln 05.08.2007 WFC Schotten
OptiWSVB-L Opti-Woche11.08.2007 WSVB-L
SCE Segeluntericht 18./19.08.2007 Info
OptiHSeV Sichtung 15.-16.09.2007 Info
OptiSegelverein Biblis Opti-Einsteiger 15.-16.09.2007 Info
OptiSSC Kahl Optitraining 12.08.-17.08.07 SSC Kahl
SCE Segeluntericht 08./09.09.2007 Info
420er
Laser

R.Linke

 

 

Hessischer Jugendseglertag

 

Tagesordnung

für den

hessischen Jugendseglertag

am 01.12.2007 um 14:00 Uhr im Vereinshaus

des Segelclub Westerwald, (www.scww.de), Müllersholz 21,35759 Driedorf / Mademühlen

 

1.Begrüßung.

2.Fördermöglichkeiten der hessischen Sportjugend.

3.Schulentwicklung in Hessen , Bedeutung für hessische Segelvereine.

 

Regularien

4.Bericht des Landesjugendobmann.

5.Wahlen

6.Bericht des Juniorenteam des HseV

7.NACH WUNSCH

8.Planung 2008 (Trainingsmaßnahmen, Jugendfreizeiten, etc.)

9.Jugendseglertag 2008

10.Verschiedenes

 

Für den Top 7 bitte ich die Jugendwarte bzw. Jugendsprecher dem Jugendvorstand des HSeV Themen bis 25.11.2007 vorzuschlagen (Mail: hsev@reinhard-linke.de)

 

Der Jugendvorstand hofft auf eine gute Beteiligung und freut sich gemeinsam mit dem Segelclub Westerwald auf die jugendliche Segler, ihre Eltern und Betreuer sowie auf alle Jugendwarte.

 

Wegbeschreibung unter www.scww.de

 

 

 

 

 

Herbsttraining der Optis auf Elba

6.-13.10.2007

Wir sollten laut Wetterbericht gute Bedingungen haben. Die ganze Woche schien die Sonne und es war so warm, so dass wir noch mal richtig braun wurden. Aber es hätte etwas mehr Wind sein können.

Mit sieben Optis Basti, Berni, Estelle, Jan, Karina, Marc und Tobi waren wir auf Elba.

Wir trainierten überwiegend mentale Stärke und Leichtwindsegeln.

Reinhard Linke hatte sich für uns neue Übungen ausgedacht und schickte uns immer in die Ecken mit den meisten Drehern.

Lernen von den Großen Super- der Swiming Pool – im Frühjahr noch Baustelle – ist echt toll geworden. Morgens um 7.30 Uhr war es aber doch noch recht kühl. Das Cool down wurde zum Pool down.

Am Donnerstag testete Tobi, ob sein Fahrrad oder ein Auto stabiler ist. Das Auto hat gewonnen. Aber zum Glück kamen wir wie es aussieht mit einem Schrecken davon.

Die Eltern haben abends immer für uns gekocht: lecker und DANKE !

Die letzten zwei Tage haben wir mit 420er und 470er zusammen trainiert. Das war neu und hat viel Spaß gemacht.

Jan Wörz

GER 11265

 

 

Herbsttraining der 470er auf Elba

24.10.2007

Nach dem die Herbstferien dann endlich da waren konnte ich ein paar Tage relaxen, doch dann ging es mal wieder ans Packen. Dieses mal für das 10 tägige Training auf Elba, wo wir schön des Öfteren zum trainieren waren.

Am 11.10. ging es dann morgens in der Früh los ins Auto um den langen Reisetag anzutreten. Unsere Fahrt verlief recht reibungslos und wir kamen abends gut an.

Und am Freitag morgen ging es dann auch schon mit dem Training los, das Boot war schon fast fertig aufgebaut, da Henrik, mein Steuermann, schon einige Tage früher dort war und es schon vorbereitet hatte. Also beginn dieses Training am Freitag bei etwas wenig Wind aber Sonne. Durch ein kleines Missverständnis kam es, dass unsere Trainingspartner Sarah und Alina im 420er, am Freitag noch nicht mittrainierten. Am Samstag waren aber auch sie dann beim Frühsport und auch beim Segeln bei wieder wenig Wind auf dem Mittelmeer dabei.

Am Sonntag war es dann schön etwas mehr, zumindest hatte ich das Gefühl es sei etwas mehr, allerdings waren es bis 29 kn, was wir im 470er nicht einmal annähernd hatten. Doch zu meiner Verwunderung konnten wir gut damit umgehen. 470er Elba 10.2007 Am Nachmittag war dann leider wieder weniger Wind. Am Montag war es dann wieder weniger Wind, der zum Nachmittag auch noch abnahm, so dass wir uns entschieden Fahrrad fahren zugehen. Auch am Dienstag war es morgens schlecht mit segeln, am Nachmittag kam aber dann doch noch etwas Wind auf. So sollte es dann auch am Mittwoch weiter gehen; auch dieses mal starteten wir einen Versuch am Nachmittag doch dieses mal verließ uns der Wind wieder schnell und wir radelten mal wieder. Am Donnerstag sollte es dann auch nicht besser sein und wir entschieden uns mit dem Motorboot in eine andere Bucht zufahren um dort ein Eis zu essen. Unsere 420er-Mädels wollten schon am Freitag früh fahren, packten also schon am Donnerstagabend. Am Freitag war dann auch schon wieder unser letzter Trainingstag, an dem wir dann wieder mehr Glück hatten mit dem Wetter, die Sonne schien, wie eigentlich immer, aber auch der Wind war wieder mehr geworden. Nach einem schönen Segeltag war dann auch für uns das Training beendet und wir bauten am Freitagnachmittag ab, damit wir am Samstag noch früh losfahren konnten, um uns dann am Sonntag wieder langsam auf die Schule einstellten zu können.

Das war’s dann mal wieder von mir.

Euer Florian

GER 99

 

 

 

Sichtungstraining für Optisegler in Biblis

 

Der Hessische Seglerverband führt am 15./16.09.2007 ein Sichtungstraining für Optimistensegler in Biblis durch.

 

Ziel dieses Trainings ist es, junge Sportler in eine Förder- / Leistungsgruppe für 2008 zu berufen, um in übergreifenden Trainingsmaßnahmen und Lehrgängen auf Landesebene eine Leistungssteigerung zu er-reichen. Die Teilnehmer sollten Erfahrung im Opti segeln haben (keine Anfänger) und möglichst einen Jüngstenschein besitzen.

 

Wir bitten Sie, die entsprechenden Segler bis zum 15.08.2007 unserem Landesjugendobmann (R. Linke Tel.: 02775-203500 oder 0163-7546530) zu melden.

 

Weitere Informationen können dem Ausschreibungstext auf der Homepages des Segelverein Biblis www..segelvereinbiblis.de oder des HSeV www.hsev.de entnommen werden.

 

 

 

27.06.2007

 

Kieler Woche 2007

 

 

Nachdem mein Vater mich mal wieder an dem Treffpunkt abgeholt hatte ging es direkt wieder Richtung Ostsee, um genau zu sein nach Kiel, zur Kieler Woche 2007. Pünktlich zum großen Feuerwerk um 23:00 waren wir da.

Am Donnerstag mussten wir uns nur noch anmelden und das Boot fertig aufbauen und wären dann Startbereit gewesen, doch leider fehlte der Wind und so kam es, dass wir an diesem Tag keine Rennen mehr fuhren. Am Freitag dann mussten wir um 8 Uhr aufstehen, da schon um halb 10 Startbereitschaft im Hafen war. Und da mehr Wind war als am Vortag konnte es auch gleich losgehen. Diese Kieler Woche wurde für uns eher als Training zur Gegnerkontrolle angesehen, so kam es auch das wir uns leider nicht so gut auf unsere Platzierung konzentrieren konnten und so konnten wir an diesem Abend uns leider auch auf dem 84. Platz (von 170) wieder finden. Am nächsten Tag, dem Samstag, konnte wegen des Windes wieder nur eine Wettfahrt gesegelt werde, in der wir 11. wurden und somit auf den 71. Platz hervorrutschten. Doch nach einem Black-Flag-Start bei der einzigen und letzten Wettfahrt am Sonntag und damit der letzten der Kieler Woche, bei dem auch wir erwischt und disqualifiziert wurden, fielen wir wieder auf unseren alten Platz, dem 84. zurück.

Ich denke wir konnten trotz des Ergebnisses von dieser, für uns Trainingsregatta, profitieren und es war auch wieder schön bei einem solchem Ereignis dabei gewesen zu sein, auch wenn das Wetter nicht ganz optimal war.

 

Florian Waldschmidt

GER-50385

 

 

 

 

Regatta in Eckernförde

An Fronleichnam und dem Freitag danach haben wir mit Reinhard schon mal in Eckernförde Trainiert. Das war auch gut so, denn es war meine erste Regatta auf dem Meer. Ich war beeindruckt, als dann am Samstag der ganze Platz mit Optis vollgestellt war. Insgesamt 162 Optis, 83 B und 79 A. Es war um 12.30 Uhr Steuermannsbesprechung. Es sollten 6 Wettfahrten gesegelt werden. Um 13.55 Uhr war das erste Ankündigungssignal und wir B Optis sind in der Förde gegenüber dem Verein und vor den Marinebooten gesegelt. Wir sind ungefähr 4 Stunden gesegelt und haben 3 Wettfahrten geschafft. Das war bei der Welle anstrengend und da wir nicht so weit raus mussten wie die A Optis, waren wir eine ľ Stunde früher zurück. Am Sonntag war schon um 8.55 Uhr Ankündigungssignal, so mussten wir noch früher aufstehen, weil die A-ler wieder so weit raus mussten. Wir haben wieder 3 Wettfahrten bei Sonne und zuhnehmendem Wind geschafft. Diesmal sind die A-ler vor uns reingekommen. Um 15.30 Uhr war Siegerehrung. Die Regatta hat viel Spaß gemacht, auch wenn ich für so ein großes Revier mit so vielen Optis noch mehr trainieren muß.

Karina GER 11595

 

 

 

Eckernförder Eichhörnchen

Am Mittwoch den 06.06.07 sind mein Vater und ich nach Eckernförde zum Training und Regatta gefahren. Am Nächsten Morgen dann mussten wir um 7:30 aufstehen um zu Frühstücken und die Boote klar zu machen. Um 9 Uhr dann haben wir uns zur Vorbesprechung getroffen um die Übungen erklärt zu bekommen. Um 10 Uhr war dann treffen auf dem Wasser und dann haben wir um 12 eine kleine Mittagspause gemacht. Um 17 Uhr sind wir dann reingekommen. Am nächsten morgen lief alles am genauso wie am Donnerstag, außer dass Marc und ich herausgestellt haben, dass unsere Segel am Ende sind und deshalb neue Segel bekommen haben. Am Samstag war dann Regatta angesagt. Wir hatten um 12:30 Steuermannsbesprechung und danach mussten wir auch gleich rausfahren. Um 14 Uhr war dann Start. Als wir um Tonne 2 waren, soff auf einmal die Tonne 3 ab und so musste die Wettfahrt abgebrochen werden. Danach wurde eine Ersatztonne herbeigeschleppt und dann wurden 3 Läufe gesegelt. Am Sonntag dann mussten wir schon um 7:45 rausfahren ,weil um 9 Uhr der Start war. Als erstes war wenig wind aber dann wurde es immer mehr. Wir fuhren ebenfalls 3 Läufe. Insgesamt war die Regatta ein Erfolg. Es war eine schöne Zeit.

Estelle Brodt (GER 11855)

 

2/3.6 Baldeneysee

Für uns ging es dieses Wochenende in ein anderes Bundesland. Der SKS in Essen veranstaltete die Spi- Regatta. Wir reisten schon am Freitag an, um das Revier etwas unter die Lupe zu nehmen. Es war ein sehr schmaler aber langer See. Am Samstag wurde der erste Start um 13 Uhr angepfiffen. 19 teilnehmende Boote sammelten sich an der Startlinie. Die erste Wettfahrt begann mit einer Brise von 1-2 Windstärken. Leider kannten wir uns mit dem Revier noch nicht so gut aus, so dass wir einen 8ten Platz belegten. Die nächste Wettfahrt lief schon besser, wir konnten vor dem Ziel noch ein paar Plätze gewinnen, so dass wir am Ende des Laufes mit dem 4. Platz in den Hafen kamen. Am Abend gab es noch ein leckeres italienisches Buffet. So endete der erste Regattatag. Fast wach ging es am Sonntag wieder aufs Wasser. Um 11 Uhr begann der erste Start. In diesem Lauf erreichten wir unsere beste Plazierung. 2 Runden lang konnten wir den 1. Platz verteidigen. Leider verloren in einem Windloch einen Platz. Der 4. Lauf begann mit sehr wenig Wind. Schon nach einer Runde durften wir ins Ziel fahren. Wir hatten den 3. Platz ganz kurz vorm Ziel, als von rechts und links eine Böe kam und wir in einem Windloch standen. So verloren wir leider noch 2 Plätze.

Nach einer kurzen Rede und der Siegerehrung fuhren wir mit dem 6ten Platz nach hause fahren.

Alina

 

Hessische Segler am Kieler Pfingstbusch

Vier junge hessische Segler segelten vom 26.5. bis zum 28.5.2007 auf der Kieler Förde beim Goldenen Pfingstbusch mit. Am Samstag begann die Veranstaltung um 11 Uhr mit dem Skippers’ Meeting. Da der erste Start auf 14 Uhr angesetzt war, mussten die beiden hessischen Laser Radial Segler Eva Deichmann (WSV-BL) und Georg Rüppel (SGK) um 12 Uhr auslaufen. Die Regattabahn für diese olympische Klasse befand sich 5 Kilometer vom Kieler Olympia Hafen entfernt. Die hessische 420er Crew Jessica Oberheim/ Dominique Brodt (beide WSV-BL) konnte sich noch etwas länger Zeit lassen, ihre Bahn befand sich PB 2007 unmittelbar vor dem Hafen. Im Laufe des Tages verstärkte sich der Wind, so wurden aus anfänglichen 2 Bft etwa 3-4 Bft, hinzu kamen auf den weiter draußen gelegenen Bahnen hohe Wellen. Am Sonntag wurden die Starts wegen Sturm vorerst verschoben. Doch um 12 Uhr war der Wind ein wenig abgeflaut und so wurde ausgelaufen. Wegen des starken auflandigen Windes, bauten sich sehr hohe Wellen auf, mit denen die jungen Segler zu kämpfen hatten. Es wurden noch einmal zwei Wettfahrten gesegelt. Am Montag kamen wegen Flaute keine Wettfahrten mehr zu Stande. Die vier Segler konnten jedoch mit ihren Platzierungen zufrieden sein, die 420er Mannschaft Oberheim/ Brodt belegte den 78. Platz von 99 Booten, Georg Rüppel wurde im Laser Radial Männerfeld 39. von 49 Seglern und Eva Deichmann belegte im Laser Radial Frauenfeld den 36. Rang von 46 Seglerinnen, die Regatta war gleichzeitig auch Deutsche Junioren Meisterschaft Laser Radial Frauen.

Die Veranstaltung war für die Jugendlichen eine sehr lehrreiche Möglichkeit sich mit der nationalen Spitze zu messen, auch wenn ihnen noch die nötige Erfahrung und Übung fehlte, um noch weiter nach vorne zu segeln.

 

 

Saisonziel erreicht, Teilnahme an der EM um einen Platz verfehlt.

Die hessische Crew Henrik Simon und Florian Waldschmidt konnten die EMA

vom 17.-20.05.2007 in Travemünde bei sehr guten aber auch sehr schweren

Bedingungen mit einem 15. Platz beenden. Damit haben sich beiden Segler

nicht nur für die Teilnahme am Deutsch / Französischen Austausch

qualifiziert, sondern auch ihr Saisonziel erreicht.

Durch die Qualifikation werden sie sich vom 22.-28.07.2007 in einer

internationalen Trainingsgruppe unter Leitung des Deutschen Segerlverbandes

auf die Deutsche Jugendmeisterschaft in Flensburg vorbereiten.

Etwas enttäuscht waren die Beiden, dass sie die Teilnahme an

der Europameisterschaft nur um einen einzigen Platz verfehlten, ganz

besonders deshalb, weil sie durch ein

technisches Problem eine Vorqualifikation mit dem 57 Platz beendeten

und dadurch schon mit einem großen Punkterückstand die Qualifikation

beginnen mussten.

Reinhard Linke

 

 

 

Bilder vom Training im LLZ

 

Unter u.a. Link findet Ihr Bilder vom letzten Training.

Das Passwort lautet: 53265

Bilder vom Training im LLZ 30.04/01.05.

R.Linke

Hessische Laserseglert trainieren mit Baden-Württemberg

Hessische Lasersegler können bei entsprechenden sportlichen Leistungen mit dem Landeskader des Landesseglerverbands Baden-Württemberg trainieren. Das erste Training findet vom 17.05. bis 20.05.2007 in Überlingen unter Leitung von Peter Ganzert statt. Weiter Infos bei Reinhard Linke.

 

Lasertraining Comer See 7.4. – 11.4.2007

Um uns für die kommende Saison vorzubereiten, nahmen wir drei hessische Lasersegler, Georg, Christian und ich, an einem Trainingslager von der Segeljugend Schluchsee teil.

 

Am Samstag den 7. April fing es mit einigen Willkommensworten an, 100 Segler in Laser, 420er, Europes und Optis waren gekommen, um ihr seglerisches Können zu verbessern. Es wurden die Bootsklassen unterteilt und die Trainer der Gruppen vorgestellt, bevor es dann auch schon aufs Wasser ging. Wir mussten am Anfang einen Kurs absegeln, damit die Trainer in Regatta- und Einsteigergruppe einteilen konnten. Georg und ich waren in der Regattagruppe, Christian, der noch nicht so viel Erfahrung hatte, kam in die Einsteigergruppe.

In den nächsten Tagen begann unser Segeltag mit Frühsport und danach zwei Segeleinheiten vormittags und nachmittags, danach gab es noch eine Nachbesprechung. Der Wind war immer sehr gut, morgens wehte ein schwacher Nordwind, der nachmittags von dem starken Südwind abgelöst wurde, dieser nahm immer mehr zu und erreichte etwa 4-5 Bft, manchmal auch noch ein bisschen mehr. So wurden im Laufe eines Segeltages viele verschiedene Bedingungen geübt. Für viel Abwechslung sorgte unser Trainer Peter, der viele unterschiedliche Übungen trainieren ließ. Wir übten am Anfang des Trainings erstmal viele Manöver und Bootsbeherrschung, ehe wir dann zu Starts, Kreuz- und Vorwindtaktik kamen. Am letzten Nachmittag gab es noch eine Abschlussregatta, die ich gewann. Das freute mich besonders, da ich nicht damit gerechnet hatte alle meiner Trainingskameraden hinter mir zu lassen. Es gab als Preise für jeden ein Marinepool-Handtuch und ich bekam noch einen Rucksack.

Wir haben in diesem Training viel gelernt, Spaß gehabt und neue Segelfreunde gefunden. Nun werden wir alle versuchen unser Können bei den Regatten einzusetzen.

 

Waldseepokal und Hessenmeisterschaft 21.-22.04.07

 

Wieder einmal wurden am Freitag die Segelsachen zusammen gepackt, um auf Regatta zufahren. Dieses Mal ging es nach Langen bei Frankfurt, also eine nicht so lange Anreise. Als wir dann am Samstagmittag ankamen konnte bei leichtem Wind wie geplant um 14:00 Uhr gestartet werden. Doch leider nahm der wenige Wind recht schnell ab bis wir fast gar keinen Wind mehr hatten, doch der Wettfahrtleiter zog bei diesem „Wind“ zwei Wettfahrten mit uns durch, die leider teilweise nicht ganz fair waren, da es manchmal echt Glück war ob man nun genug Wind hatte oder nicht. Doch am Abend waren wieder alle zufrieden und nachdem gegessen wurde fuhren einige wieder nach Hause um dort zu schlafen, andere schliefen in Wohnmobilen und einige Jugendliche schliefen auch im Clubhaus des DSCL, der Ausrichter der Regatta war. Am Sonntag sollte es so weiter gehen, wie am Tag davor, nämlich mit wenigem Wind. Er reichte gerade noch so für eine dritte Wettfahrt, aber die geplante vierte Wettfahrt konnte mangels Wind nicht gestartet werden. Nach drei Rennen stand dann also der Sieger der Regatta und der Hessenmeisterschaft 2007 fest. Der dritte Platz der Regatta wurde von Jan Hofmann (SGE) und Simon Weber (SGE) belegt, der Zweite von Laura Ballenberger (DSCL) und Stella Sohn (SCR) und der Ersten Henrik Simon (WSVB-L) und Florian Waldschmidt (SCR). In der Hessenmeisterschaft konnten Christina Böhnke und Annabelle Kaiser (beide SCR) den dritten Platz erreichen, Laura Ballenberger und Stella Sohn den Zweiten und der Erste wurde auch hier von Henrik Simon und Florian Waldschmidt ersegelt. In der U17- Wertung sahen die ersten drei Plätze so aus: 3. Sarah Runge (SCWw), Alina Hofstätter (WSVB-L); 2. Christoph Damm, Nina Schumacher (beide FYC); 1. Jonas Ballenberger, Oliver Jorg (beide DSCL).

 

Training in La Ciotat und die WM/EM Ausscheidung von Frankreich

Dieses Jahr ging es in den Osterferien nach La Ciotat in Südfrankreich.

Da wir schon im Februar dort Training hatten , kannten wir dieses Revier recht gut und nahmen auch an der Regatta teil, die am Ende des Trainings statt fand.

Meine Vorschoterin Alina und ich wollten noch ein paar Tage Urlaub machen. Also reisten wir eine Woche vorher an. Unser Trainer Reinhard traf am Mittwoch kurz vor dem Osterwochenende ein. Der Berliner Kader war schon am Sonntag vor Ort und wollte auch an der Regatta teilnehmen.

 

Unsere Gruppe war eher recht klein mit nur 3 Booten im Gegensatz zu den Berlinern mit

7 Booten. Wir hatten die Möglichkeit mit ihnen zu trainieren, die wir so oft wie möglich nutzten.

Die ersten Tage trainierten wir mit den Rheinland-Pfalz Team Dominik und Robert. Aber die nächsten Tage fuhren wir mit den Berlinern raus, die uns sehr schnell in der Gruppe aufgenommen hatten. Das Training war sehr lustig und effizient.

 

Auch am Ostersonntag segelten wir mit den Berlinern. Unsere Trainer nutzten diesen Tag für eine kleine Wettfahrt. Der Preis: ein riesiges Schokoladen-Ei. Alle freuten sich und waren voller Hoffnung, dass sie den Preis gewinnen würden. Diese Freude und Hoffnung entwickelte sich bald zur Verwirrung, als der Berliner Trainer den Kurs erklärte. Passend zu Ostern gab es einen Osterhasenkurs, passend für Trainer bestand dieser Kurs nicht nur aus 3 Bojen, sondern aus einem Bojendurcheinander, das wenn man es richtig absegelte, die Konturen eines Hasen gezeigt wurden.

Nach vielen Erklärungen von unseren Trainern waren wir noch immer nicht sehr viel schlauer, was den Kurs anbelangt, aber wir hofften darauf, dass es sich irgendjemand gemerkt hatte, denen wir alle dann hinterher segeln konnten.

Wir segelten alle aus dem Hafen zu dem Start. Schon beim verlegen der Bojen, wussten wir weder wo Anfang noch Ende bzw. Stummelschwänzchen und Schnurrbart war.

Doch bald bemerkten wir, dass es nicht sehr kompliziert zu segeln war, vor allem wenn man viele Boote vor sich hatte, die den Kurs ungefähr kannten.

Es wurden 3 Wettfahrten veranstaltet und der Gewinner am Ende war ein Berliner Team.

Ihnen wurde das Schokoladen-Ei überreicht. Leider machten sie später den Fehler, das Ei auf das Armaturenbrett des Berliner Busses zu legen. Da es an diesem Tag sehr warm war, fand man das Ei in flüssiger Form in den Belüftungsschlitzen.

 

 

Die restliche Woche bis zur Regatta verlief allgemein mit wenig Wind.

Meistens kam erst am Nachmittag die Thermik ins Spiel.

Die Regatta rückte immer näher und immer mehr 420er aus ganz Europa reisten an. Unsere Trainer konnten der Verlockung nicht widerstehen und versuchten mehrere Boote aus verschiedenen Ländern zu sammeln um Trainingswettfahrten zu veranstalten.

An einem Tag segelten wir mit einer Vielzahl von Franzosen und Belgiern.

 

 

 

Am Donnerstag und Freitag war Vermessung und Anmeldung. Unser Trainer stellte uns auf die Eigenschaft der Franzosen, dass sie nicht immer sehr geordnet bei der Vermessung vorgehen, ein. Wir passten uns dieser Eigenschaft an und schmissen uns in das Chaos von Segeln vor dem Vermessungszelt. Nach mehreren Versuchen ans Zelt zu kommen, schafften wir es endlich dem Vermesser die Segel in die Hände zu drücken. Wir mussten nur den roten Lizenzbutton im Segeln zeigen und konnten gleich zur Anmeldung weiter gehen. Der Wind war an diesem Tag mit 20 Knoten zu stark für uns. Alle Anderen nahmen um 15 Uhr am Practice Race teil.

 

Am nächsten Tag sah es nicht viel besser aus für uns, aber auch nicht für die anderen Teilnehmer. Der Wind hatte noch mehr aufgefrischt und die Wellen wurden immer höher. Der Wettfahrtleiter entschied sich für eine Startverschiebung. Wir alle warteten, doch der Wind nahm selbst am Nachmittag nicht ab. Und so kamen keine Wettfahrten am

ersten Regattatag zu Stande.

 

Am zweiten Tag sah es schon besser aus, aber unser Trainer Reinhard prophezeite ein Tiefdruckgebiet, das wieder stärkeren Wind bringen sollte. Zum Glück traf dies nicht zu und es wurden 2 Wettfahrten gesegelt.

 

Der Sonntag brachte genau das Gegenteil, nämlich totale Flaute. Der Wind wehte mit weniger als 3 Knoten und trotzdem schickte uns die Wettfahrtleitung raus.

Nach 4 Stunden Herumtreiben merkte selbst diese, dass es keinen Zweck hatte zu starten und ließ uns in den Hafen segeln.

 

Der Montag und letzte Tag fing wieder mit wenig Wind an. Doch mittags setzte sich die Thermik durch und es konnten weitere 2 Wettfahrten bei 10 Knoten gesegelt werden. Um 16 Uhr wurde die Regatta beendet und wir konnten unsere Boote für den Heimweg einpacken. Nach einer kurzen Besprechung mit den Berlinern und den Trainern fuhren wir zu unserem Campingplatz. Abends gingen wir anstatt zur Siegerehrung in ein Restaurant und feierten.

Somit endeten zwei schöne Wochen in Südfrankreich.

 

 

Zwischenbericht von dem Training in La Ciotat

Heute sind wir schon seit 3 Tagen da. An sich ist alles ganz schön hier, bis auf dass der Wind nicht ganz so ist wie man es sich wünschen würde. Er kommt immer erst Mittags, gestern war es aber wirklich schön, denn wir hatten schön Sonne und sind dann gegen Mittag aufs Wasser und bekamen zu der schönen Sonne auch noch guten Wind. Trotz des wenigen Windes geht es uns gut, denn wir wohnen schön am Meer gelegen und gucken direkt aufs Meer, wenn wir auf unsere Terrasse gehen. Auch das restliche schöne Wetter erleichtert das Warten auf den lieben Wind. Und wenn dann mal Wind ist, macht das Training mit den Berlinern, die auch hier wohnen, auch riesigen Spaß und ich denke, dass es auch recht erfolgreich ist und sein wird für alle Beteiligten. Das war’s dann mal erstmal von hier aus La Ciotat. Wenn ihr Glück habt, gibt es noch mal einen Zwischenbericht.

So wir müssen dann jetzt mal in den Hafen fahren um uns fertig zu machen für einen neuen, jungen, sonnigen und schönen Segeltag.

Und am 05.04. war der Wind dann richtig gut. So bis 17 Knoten.

Euer Flo

GER 50385

die nächsten Tagen

Nach der Suche nach den vielen leckeren Eiern ging es auch schon auf das Wasser. Passend zu dem Tag veranstaltete Micha, der Berliner Trainer, eine Oasterhasen-Regatta bei der der erste ein großes Schoko-Ei gewinnen konnte. Natürlich gab es keinen normalen Kurs, Hasenrace sondern einen Kurs in der Form eines Hasen. Nach drei Läufen stand dann ein Sieger fest, leider keiner von uns, sondern ein Berliner. Ich denke dieses Rennen Kurs hat uns allen Spaß gebracht aber außerdem denke ich, dass wir alle davon profitieren konnten. Am Tag danach wurde nach dem Training noch einmal eine kleine Regatta gefahren, bei der sechs Nationen vertreten waren (Franzosen, Belgier, Schweizer, Schweden, Italiener und wir Deutschen). Für mich war das das erster mal, dass ich in einem so großen Feld; 30-40 Boote; startete. Es wurde immer erst ein Up-and-Down und dann ein Dreieck gesegelt, da die Franzosen zu faul waren Bojen zulegen, war es etwas kompliziert, denn man musste dann immer das richtige Motorboot suchen, das dann kurzfristig als Boje fungierte. La Ciotat

Am Dienstag war dann Lay-Day, an dem wir erstmal fast alle in den nah gelegenen Decathlon fuhren. Danach mussten wir in den Hafen fahren um an unserem Boot zuarbeiten. Die anderen Hessen haben eine Motorboottour gemacht und die Berliner waren in einem Hochseilgarten.

Diese Ereignisse waren für mich am tollsten und ich bin davon überzeugt, dass die restlichen Tage hier genauso schön werden!

 

Eure Alina

GER 47418

 

Am Freitag, den 13. erster Wettfahrttag aber keine Wettfahrt, zuviel Wind und zuviel Welle. Aber wir nutzten diesen Tag für intensives Kondi-Training.........


Wellenreiten

 

 

 

 

Heisterbergtraining vom 10.03. – 11.03.2007

zu diesem Training wurden sogar 2 Berichte geschrieben:

 

Wir alle trafen uns ca. 9:30 am Samstag in Heisterberg . Dann wurden wir in die Hütten eingeteilt. Wir räumten alle erstmal unsere Sachen aus...danach ging es sofort zur Theorie bei der wir die vorher geschriebenen Regeltest korrigierten. Um 12:00 gab es Mittagessen. Nach der Stärkung ging es wieder mit Theorie weiter, in der wir die Tests fertig verglichen . Doch bald mussten wir uns auch schon die Sportklamotten anziehen, denn wir mussten den 3000m Lauf machen der ca. 2 mal um den See ging. Nach der anstrengenden Tour und nachdem alle das Ziel gefunden hatten machten wir uns alle ein wenig frisch und trafen uns alle dann beim Kaffeetisch. Leider war danach schon wieder Theorie angesagt, aber diesmal hatten Dominik und Robert eine Präsentation über den Trimm des 420 vorbereitet hatten , den sie uns auch sehr genau erklärten. Doch irgendwann endet der Tag auch einmal und das tat er nach dem Abendessen mit einem Film, Bettruhe fand um 22:30 statt. Der nächste Tag fing wieder mit Theorie an die diesmal über den Mastfall, Riggspannung und die Klötze. Aber weiter ging es mit dem 2ten Teil des Konditionstrainings. Diesmal mussten wir schon 400m sprinten. Und schon kurz danach haben wir die vorgegebenen Übungen mit Bravur gemeistert. Schon um die Mittagszeit hatten wir uns in Gruppen eingeteilt und uns über eine bestimmte Situation in einem Protestfall Gedanken gemacht den wir dann auch zusammen selbständig lösen mussten ...Nachdem wir alles gelöst hatten packten wir unsere Sachen und verließen Heisterberg. Wir freuen uns schon auf das nächste Training , und ich glaube dieses Wochenende hat jeder etwas dazugelernt =)

 

Alina Hofstätter GER 47418

 

 

Am Samstag ging es los. Es war sehr schönes Wetter als Bernie´s Vater mich um 08:30Uhr abholte. Nach unserer Ankunft in Heisterberg räumten wir zuerst unsere Zimmer ein. Danach ging es sofort mit der Theorie los. Der Fragebogen vom letzten Training über die Wettfahrtregeln wurde ausgewertet.

Dann gab es Mittagessen, Hähnchen mit Pommes. Bis zum Ende der Mittagspause spielten wir Hockey.

Danach gab es mal wieder Theorie und zwar Trimmen des 420ers. Für den 2000 Meter Lauf nach der Theorie brauchte ich 11 Minuten und 46 Sekunden. Kaffee und Kuchen danach hatten wir uns schwer verdient.

Bis zum Abendessen um 18:00 Uhr hatten wir dann noch Freizeit und danach sprachen wir mit Mitja über den Begriff „Sportliche Leistung“.

Zum Abschluß des Abends gab es noch einen Karl May Film zum Anschauen.

Um 22:30 Uhr war Bettruhe.

Am Sonntagmorgen machten wir nach dem Frühstück 200 Meter Sprints, Situps, Kniebeugen, Liegestütze und Klimmzüge. Das dauerte bis zum Mittagessen. Es gab das gleiche wie am Samstag.

Zum Abschluß des Trainingswochenendes behandelten wir das Thema : „Protestformular“.

Als wir mit der Theorie fertig waren wurden wir von unseren Eltern wieder abgeholt.

 

Von Sebastian Rohm ( GER11090 )

 

 

 

 

Vortraining zu ersten Optiregatta in Inheiden

Der Segelclub Inheiden lädt zu einem Training vor der ersten Optiregatta nach Inheiden ein.

Das Training fängt am Karfreitag (06.04.2007) um 11 Uhr (aufgeriggt) an und hört am Ostersamstag (07.04.2007) um ca. 16 Uhr auf.

Neben Wassertraining und Theorie sind auch Wettfahrten geplant.

Die Eltern können auf dem Clubgelände übernachten, für Essen müssen die Eltern selber sorgen. Sicher eine prima Vorbereitung für die Saison 2007.

Anmeldung und weitere Auskünfte bei Peter Klinkerfuss ( pklinkerfuss (a) gmx.de )

R.Linke

 

Jugendseglertag 2007

Für den Kalender.

Neben den obligatorischen Themen, Wahlen, Infos, sind folgende Vorträge geplant:

  1. Soziale Kompetenzen und Erziehung im Sport
  2. Das letzte Jahr im Opti, Wie geht es weiter.

R.Linke

 

 

 

Neues Jugendreisen-Portal

Gemeinsam mit zahlreichen Sportjugenden aus den verschiedenen

Bundesländern beteiligt sich die Sportjugend Hessen an einem

bundesweiten Reiseforum.

Diese Seite gibt einen Überblick über die vielfältigen Sport- und

Jugendreisen der regionalen Jugend- und Sportverbände in Deutschland

unter dem Dach der Deutschen Sportjugend.

Alle vertretenen Sportjugendanbieter sehen in ihren Reiseangeboten

einen wichtigen Beitrag außerschulischer Jugendbildung im Sport.

Entsprechend orientieren sich die Angebote bei der Auswahl der

Reiseziele, der Fahrtorganisation sowie bei der inhaltlichen und

methodischen Gestaltung an den vom BundesForum Kinder- und

Jugendreisen herausgegeben Leitlinien und den dort gemeinsam mit den

Jugendverbänden im Sport entwickelten Qualitätsstandards.

Jugendreisen-Portal

R.Linke

 

Ausbildungen

Die Ausbildungen der Sportjugend Hessen für das erste Halbjahr sind

schon wieder fast voll, auch die Buchungen für das 2 Halbjahr sind

schon recht fortgeschritten. Hier steht das gesamte Angebot:

Ausbildung der SJ Hessen

R.Linke

 

25.02.2007

Training La Ciotât

 

Und wieder einmal ging es ans Segelsachen packen. Dieses mal für das ein wöchige Training in La Ciotât. Am Freitagabend haben wir dann noch unseren 420er über das Motorboot auf den Trailer gehoben und fuhren los. Als wir am Samstagmittag dann ankamen, waren unsere rheinlandpfälzer Gäste (Dominik und Robert) bereits da und halfen uns in den Hafen zu finden. Sonst war am Samstag nur noch abladen und auf die hessische Mädels-Crew (Sarah und Alina) warten angesagt.

Am Sonntag entschieden wir erst einmal nur mit dem Windmesser in den Hafen zu fahren – was auch die richtige Entscheidung war, denn wir hatten eine Spitze von 38 Knoten gemessen. Das war eindeutig zuviel! Am Nachmittag war es dann etwas weniger und wir (Henrik und ich) fuhren mit den Rheinlandpfälzern noch mal raus. Für unsre Mädels, die erst im Herbst umgestiegen sind, war das dann noch etwas zuviel.

Am Montag fing es dann, wie immer, mit Frühsport an. Leider hatten wir dann aber keinen Wind und mussten bis zum Nachmittag warten, an dem wir dann auch recht gut segeln konnten.

Am Dienstag sah es dann so ähnlich aus wie am Montag – erst wenig Wind, dann aber am Nachmittag segelbar. Henrik und ich haben an diesem Tag beschlossen ein „Extrem Training“ zu beginnen. Der Sinn davon war, den Körper an seine Grenzen zuführen. Und am besten geht das mit wenig Schlaf und viel Sport. Also guckten wir beide bis um etwa halb drei in der Nacht Neue Trapeztechnik Filme um dann um etwa sechs Uhr aufzustehen und zu joggen. Am Mittwoch mussten Dominik und Robert uns leider schon früh am Morgen verlassen, weil sie noch morgens ihren Flieger in die Heimat bekommen musste. Ansonsten ist zum Mittwoch eigentlich nur zusagen, dass kein Wind war und auch die Sonne sich nicht ganz so häufig zeigte wie an den anderen Tagen. Auch an diesem Abend haben Henrik und ich bis tief in die Nacht noch Filme geschaut und sind am nächsten Morgen wieder joggen gewesen.

Und wie zu erwarten war auch am Donnerstagmorgen zu wenig Wind, doch konnten wir am Nachmittag bei ca. 8 Knoten noch gut segeln.

Am Freitag durften wir dann ausschlafen, weil wir wieder erwarteten, dass morgens kein Wind war, was auch zutraf. Und wieder konnten wir erst mittags aufs Wasser gehen doch leider auch nicht so lange, denn um Fünf Uhr sollten die Boote fertig verpackt sein. Das Training wurde dann am Freitagabend noch mit einem Pizzaessen beendet.

 

Ich denke, das Training war trotz des wenigen Windes für uns alle sehr schön und wir freuen uns an Ostern wieder dort segeln zu dürfen! Ein besonderer Dank geht an unsere beiden „Rundum Sorglos Mütter“, die uns jeden Tag in den Hafen fuhren, uns abholten und uns mit ihrem guten Essen verwöhnten.

Ein weiterer Dank geht natürlich an Reinhard, der sich trotz einer Erkältung mit uns herum gequält hat!

Bis dann

Euer Flo

 

 

28.01.2007

Training in Heisterberg

 

 

Das erste Training im neuen Jahr fand am Wochenende des 27.1.-28.1. in Heisterberg statt. Natürlich musste beim ersten Training auch der erste Schnee in diesem Winter fallen, so dass wir den vorgesehenen Konditest um den See in die Halle verlegen mussten und alle zusammen, also hessische 420er, unsere rheinlandpfälzer Gäste und die hessischen Optis, 36 Runden durch dir Halle laufen. Ansonsten lief der Konditest recht gut ab, obwohl ein paar Änderungen vorgenommen wurden musste, aufgrund mangelnder Geräte.

Außerdem war Theorie Inhalt dieses Wochenendes, die hilfreich und auch interessant für uns alle war, obwohl wir verschiedene Leistungsstärken in der Gruppe hatten.

Alles in allem war das Wochenende schön, auch wenn es etwas kalt war.

Bis dann

Euer Flo

GER 50385